P – Test – Prüfung 2 Zurück Personenverkehr 12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637383940414243444546474849505152535455 1 / 55 Wie nennt man ÖPNV-Buslinienverkehre, die kostendeckend betrieben werden können? A) gemeinnützige Verkehre B) Sonderlinienverkehre C) gemeinwirtschaftliche Verkehre D) eigenwirtschaftliche Verkehre 2 / 55 Welchen Verkehrsdienst gibt es im grenzüberschreitenden Verkehr innerhalb der EU nicht? A) Mannschaftsverkehr B) Gelegenheitsverkehr C) Linienverkehr D) Werkverkehr 3 / 55 Linienverkehr: Nach BOKraft und Personenbeförderungs-Gesetz sind Sie verpflichtet, Personen zu befördern. In welchem Fall dürfen Sie sich weigern, eine Person zu befördern? A) wenn Ihnen der Fahrgast völlig unsympathisch ist B) wenn Sie sehr verspätet sind und daher deshalb Haltestellen auslassen wollen C) wenn alle Sitzplätze im Linienbus belegt sind und nur noch Stehplätze frei sind D) wenn der Fahrgast keinen gültigen Fahrausweis hat 4 / 55 Was muss ein Kraftfahrer am Motor in regelmäßigen Abständen kontrollieren und selbst warten? A) Nichts, denn die Motoren sind wartungsfrei. B) Kühlflüssigkeit wechseln C) Ölfilter wechseln D) Alle Flüssigkeitsstände kontrollieren und Flüssigkeiten eventuell nachfüllen. 5 / 55 Sie müssen regelmäßig ein Medikament einnehmen. In der Packungsbeilage steht: Das Medikament kann die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Das Mittel nur vor der täglichen Ruhezeit einnehmen. B) Das Mittel nur vor der wöchentlichen Ruhezeit einnehmen. C) Das Medikament nicht einnehmen. D) Sich bei Arzt oder Apotheker dazu beraten lassen. 6 / 55 Sie betätigen das Entwässerungsventil eines Druckluft-Vorratsbehälters an der Bremsanlage. Wie erkennen Sie, dass der Lufttrockner defekt ist? A) Andauernde Signaltöne in kurzen Intervallen B) Austritt von sehr heißer Luft C) Flüssigkeit tritt beim Betätigen des Entwässerungsventils aus. D) starker Luftaustritt am Überdruckventil 7 / 55 Zur Erreichung der Klimaziele setzt die Politik auch auf die umweltfreundlichen Verkehrsmittel des so genannten „Umweltverbundes“. A) Carsharing, Omnibus, Taxi, Eisenbahn B) Omnibus, Eisenbahn, Flugzeug, Straßenbahn C) Fahrrad, eigener Pkw, Omnibus, Taxi D) Straßenbahn, Omnibus, eigener Pkw, Fahrrad 8 / 55 Bei welchen Beförderungen ist die Gefahr einer Überladung eines Fahrzeuges am größten? A) Fahrten zu Seebädern B) Kaffeefahrten/Ausflugsfahrten mit Senioren C) Fahrten in Wintersportgebiete D) Wochenend-Clubreisen 9 / 55 Die Kupplung rutscht. Was kann die Ursache sein? A) verölte Kupplungsscheibe B) zu hohe Motortemperatur C) zu kleiner Gang eingelegt D) verschlissene Kupplungsscheibe E) Rückholfeder vom Pedal gebrochen 10 / 55 Beim Anruf-Sammeltaxi muss der Fahrgast seinen Fahrtwunsch in der Regel über eine Rufsäule an der Haltestelle oder über eine spezielle Telefonnummer bei einer Leitstelle anmelden. Warum werden Anruf-Sammeltaxis im Vergleich zum traditionellen Linienverkehr immer wichtiger? A) Weil sie in nachfrageschwächeren Gebieten als kostengünstigere Alternative zum Linienverkehr mit festem Fahrplan eingesetztwerden. B) Weil Sammeltaxis in engen Innenstädten besser rangieren können als die klassischen Linienbusse. C) Weil immer mehr Fahrgäste den Komfort des Verkehrs von Haus zu Haus schätzen und sich diesen mit wachsendem Durchschnittseinkommen auch leisten können. D) Weil man damit im Berufsverkehr schnellere Taktfolgen anbieten kann. 11 / 55 Lenk- und Ruhezeiten: Wie können Sie Ihre vorgeschriebenen Lenkzeitunterbrechungen aufteilen? A) 2 Stunden fahren – 20 Minuten Pause – 2 Stunden fahren – 20 Minuten Pause – 0,5 Stunde fahren – 20 Minuten Pause B) 2 Stunden fahren – 15 Minuten Pause – 2, 5 Stunden fahren – 30 Minuten Pause C) 2 Stunden fahren – 30 Minuten Pause – 2,5 Stunden fahren – 15 Minuten Pause D) 2 Stunden fahren – 15 Minuten Pause – 2 Stunden fahren – 15 Minuten Pause – 0,5 Stunde fahren – 15 Minuten Pause 12 / 55 Warum brauchen Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotor ein Getriebe? A) Die Motorkraft wird für jeden Fahrbetrieb angepasst. B) Der Motor würde sonst nicht seine höchste Leistung erreichen. C) Um die Motorleistung zu erhöhen. D) Ohne Getriebe kann man nicht anhalten. 13 / 55 Was sind gekennzeichnete Notausstiege im Bus? A) Nottüren B) Notrutsche C) Gepäckraum D) Notfenster E) Motorraumluke 14 / 55 Welchen Vorteil hat ein Verkehrsverbund? A) Verschiedene Linienbus-Unternehmen haben das gleiche Personal. B) Verschiedene Linienbus-Unternehmen haben die gleichenFahrscheine, Fahrpläne und Preise. C) Verschiedene Reisebus-Unternehmen sprechen ihre Preise ab. Damitsind einheitliche Fahrpreise gewährleistet. D) Verschiedene Linienbus-Unternehmen nutzen die Fahrzeugegemeinsam. 15 / 55 Ab wie viel Promille besteht eine relative Fahruntüchtigkeit? A) ab 0,5 Promille B) ab 0,3 Promille C) ab 1,1 Promille D) ab 0,8 Promille 16 / 55 Was verbessert das Fahrverhalten bei einem Doppeldeckerbus? A) voller Gepäckraum; alle Sitzplätze im Unterdeck benutzen B) den Luftdruck in den Reifen um 1 Bar erhöhen C) den Luftdruck in den Reifen um 1 Bar verringern D) voller Gepäckraum; alle Sitzplätze im Oberdeck benutzen 17 / 55 Welche Reihenfolge dieser Grundsätze hat im Personenverkehr Vorrang und sollte damit Maßstab für Ihr Verhalten als Fahrer sein? A) 1. Wirtschaftlichkeit – 2. Pünktlichkeit – 3. Sicherheit B) . Sicherheit – 2. Pünktlichkeit – 3. Wirtschaftlichkeit C) 1. Wirtschaftlichkeit – 2. Sicherheit – 3. Pünktlichkeit D) 1. Pünktlichkeit – 2. Wirtschaftlichkeit – 3. Sicherheit 18 / 55 Für eine gesunde und ausgewogene Ernährung sollte man auf Lebensmittel mit viel Salz verzichten. Welche Lebensmittel haben einen hohen Anteil an Speisesalz? A) Gemüse B) Wurst und Käse C) gekochte Kartoffeln D) Haferflocken E) Fertiggerichte 19 / 55 Welcher Widerstand ist ein Fahrwiderstand bei einem Kraftomnibus(KOM)? A) Ohmscher Widerstand B) Blindwiderstand C) Induktionswiderstand D) Rollwiderstand 20 / 55 Ein Fahrer befördert behinderte Menschen. Welche zusätzlichen Aufgaben hat der Fahrer? A) Hilfestellung beim Ein- und Aussteigen, ggf. Haltestellen mehrfach ansagen B) keine Hilfestellungen erforderlich, weil Behinderte immer eine Begleitung haben C) Hilfestellung beim Ein- und Aussteigen, immer 50% Nachlass auf das Beförderungsentgelt D) nur Hilfestellung beim Einsteigen, weil der Ausstieg meist allein erfolgen kann 21 / 55 Sie führen im Rahmen einer Ausflugsfahrt mit einer Reisegruppe eine Stadtrundfahrt durch. Dürfen Sie die in der Innenstadt vorhandenen Bussonderspuren nutzen, die mit folgendem Verkehrszeichen gekennzeichnet sind? Welche Aussage ist richtig? A) Die Sonderfahrstreifen dürfen nur von Omnibussen der örtlichen Busunternehmer benutzt werden. B) Da dies wesentlich zur Stauvermeidung beim Pkw-Verkehr beiträgt, darf ich die vorhandenen Bussonderspuren nutzen. C) Die Sonderfahrstreifen dürfen nur von Omnibussen des Linienverkehrs benutzt werden. D) Die Sonderfahrstreifen dürfen im Gelegenheitsverkehr nur an Sonn- und Feiertagen benutzt werden. 22 / 55 Sie kontrollieren Ihr Fahrzeug vor der Abfahrt. Bei der Bremsprobe merken Sie, dass der Druckverlust größer als 0,7 bar ist. Welche Ursachen sind möglich? A) Der Lastzug ist falsch beladen. B) Der Druckluftvorrat in den Druckluftbehältern ist zu niedrig, weil Kondenswasser in den Druckluftbehältern ist. C) Bremsleitungen oder Bremsschläuche sind defekt. D) Der ALB-Regler am Anhänger ist falsch eingestellt. E) Der Kompressor hat eine zu niedrige Leistung. 23 / 55 Ein Fahrer hat um 24 Uhr 1 Promille Alkohol im Blut. Um wie viel Uhr ist der Fahrer wieder vollkommen nüchtern? Geben Sie eine Uhrzeit (nur volle Stunden, hh) an: ?? :00 Uhr Prüfen 24 / 55 In welcher Situation kann der Fahrer eines Kraftfahrzeuges auf höhere Drehzahlen verzichten? A) Er will überholen. B) Er rollt auf ebener Landstraße dahin. C) Er befindet sich im schweren Gelände. D) Er fährt auf eine größere Steigung zu. 25 / 55 Welche Maßnahme darf man nie zur Fließverbesserung von Dieselkraftstoff machen? A) Sommer-Diesel gegen Winter-Diesel auswechseln B) Superbenzin als Fließverbesserer in den Tank geben C) Wärmedämmung des Tanks D) Fahrzeug mit Kraftstoffvorwärmer nachrüsten 26 / 55 Sie parken Ihren Reisebus auf einem Rastplatz. Ein Fahrgast meldet einen Brand in der Bordküche. Die Fahrgäste befinden sich noch im Bus. Was müssen Sie sofort machen? A) Die Fahrgäste bitten, Ruhe zu bewahren und im Bus zu bleiben. B) Alle Türen zur sofortigen Evakuierung öffnen. C) Kontakt mit dem Unternehmen aufnehmen, um Vorgehen abzusprechen. D) Zuerst den Bus vorschriftsmäßig absichern. E) Die Fahrgäste zum zügigen und geordneten Verlassen des Busses auffordern. 27 / 55 Wie viele Verbandkästen müssen in einem neuen Reise-Omnibus vorhanden sein? A) 2 Verbandkästen bei mehr als 22 Fahrgastplätzen B) 1 Verbandkasten bei Reiseomnibussen bis 48 Fahrgastplätzen C) 1 Verbandkasten unabhängig von der Anzahl an Fahrgastplätzen D) 2 Verbandkästen unabhängig von der Anzahl an Fahrgastplätzen 28 / 55 Welche Fahrtunterbrechungen sind bei 10 Stunden Lenkzeit zulässig? A) zweimal 45 Minuten B) einmal 90 Minuten C) einmal 30 Minuten und 15 Minuten und einmal 15 Minuten und 30 Minuten D) einmal 30 Minuten und einmal 60 Minuten E) einmal 15 Minuten und 30 Minuten und einmal 45 Minuten 29 / 55 Sie fahren einen Bus im ÖPNV-Linienverkehr. Ein offensichtlich ortsfremder Kunde fragt nach einer Fahrkarte zum Kunstmuseum. Es gibt diese Fahrkarten: – Einzelfahrschein: 2,45 € – Tageskarte: 5,95 € – 4er-Karte: 9,40 € Wie verhalten Sie sich kundenorientiert? A) Sie sagen dem Kunden, wieviel die einzelne Fahrt kostet und verkaufen ihm einen Einzelfahrschein. Der Kunde hat keine anderen Wünsche genannt. B) Sie nennen dem Kunden alle 3 Fahrkarten-Möglichkeiten. Dann kann er selbst entscheiden. C) Sie fragen den Kunden, ob er einen Einzelfahrschein oder eine 4er-Karte möchte. Mit der 4er- Karte kann er an einem anderen Tag nochmal ins Museum fahren. D) Sie verkaufen dem Kunden ohne Rückfrage eine Tageskarte. Der Kunde kann die Karte nach dem Museum weiter nutzen. 30 / 55 Sie kommen an eine Unfallstelle. Der Unfall ist gerade passiert. In den Fahrzeugen sehen Sie verletzte Personen. Wie verhalten Sie sich jetzt richtig? A) Das Fahrzeug so abstellen, dass keiner mehr in die Straße fahren kann. So kann man die Unfallstelle absichern. Dann kann man in Ruhe alles tun, was notwendig ist. B) Anhalten und die Warnblinkanlage einschalten. Wenn notwendig, die Unfallstelle mit Warndreieck und Blinkleuchte absichern. Dann Erste Hilfe bei den Verletzten leisten. C) Zuerst Erste Hilfe bei den Verletzten leisten. Wenn die Verletzten versorgt sind, die Unfallstelle absichern. Die Absicherung der Unfallstelle kommt immer erst an 2. Stelle. D) Anhalten und die Einsatzkräfte informieren. Das Absichern der Unfallstelle ist Aufgabe der Ordnungsdienste. Bis die Einsatzkräfte da sind, kann man sich um die Verletzten kümmern. 31 / 55 Ihr Fahrzeug hat eine elektronische Fahrdynamikregelung (ESP). Was kann in kritischen Situationen passieren? A) Ein Fahrer kann sich immer darauf verlassen, dass ein technisch einwandfrei funktionierendes ESP-System die Stabilität des Fahrzeuges gewährleistet. B) Bei trockener Straße hat ein ESP-System keine Wirkung. C) Bei schlechten Wetterverhältnissen kann das ESP-System nicht immer richtig auf einzelne Räder einwirken. D) Wenn die Räder bei Glatteis die Haftreibung auf der Fahrbahn verlieren, ist die Wirkung eines ESP-Systems stark eingeschränkt. E) Wenn das ESP-System technisch gut funktioniert, dann bleibt das Fahrzeug auch bei schlechten Wetterverhältnissen immer zuverlässig stabil. 32 / 55 Fahrerkarte: Welche Aussage ist richtig? A) Bei der Einstellung muss man die Fahrerkarte im Betrieb abgeben. B) Wenn der Arbeitgeber die Fahrerkarte für einen Aushilfsfahrer braucht, muss man ihm die Karte geben. C) Der Fahrer muss die Daten von der Fahrerkarte herunterladen und dem Arbeitgeber per Mail schicken. D) Wenn der Arbeitgeber danach fragt, muss man ihm die Fahrerkarte zur Daten-Erfassung und zur Kontrolle geben. 33 / 55 Sie fahren einen Gelenkbus im Linienverkehr. Wie viele Unterlegkeile müssen Sie mindestens mitführen? Anzahl der Unterlegkeile: Prüfen 34 / 55 Als Fahrer eines Reisebusses sind Sie auch für die Verladung der Gepäckstücke verantwortlich. Welche der folgenden Aussagen ist richtig? A) Ich muss darauf achten, dass jeder Fahrgast nur ein Gepäckstück mitnimmt, egal wie schwer dies ist. B) Ich muss darauf achten, dass keine Koffer im Fahrgastraum untergebracht werden. C) Ich muss die Gepäckstücke so verladen, dass die Auswirkungen auf das Fahrverhalten des Busses so gering wie möglich sind. D) Während des Beladens muss ich Stichproben in den Gepäckstücken vornehmen, um zu überprüfen, ob sich gefährliche Gegenstände in den Koffern befinden. 35 / 55 Nach einem Fehlverhalten ist Ihnen ein Fahrverbot für einen Monat erteilt worden. Welche Aussage ist hier richtig? A) Während des Fahrverbots darf man mit keinem führerscheinpflichtigen Kfz am Verkehr teilnehmen. B) Man darf mit der Fahrerkarte fahren, weil dort die Führerscheinnummer steht; die Fahrerkarte ersetzt dann den Führerschein. C) Das Fahrverbot gilt nur für die Fahrzeugart, mit der man den Fehler gemacht hat. D) Während des Fahrverbots darf man noch mit dem privaten Pkw fahren. 36 / 55 Sie arbeiten abwechselnd in Tages- und Nachtschichten. Welche Folgen kann der häufige Wechsel für Sie haben? A) Sie werden nicht so schnell müde. B) Sie können Schlafstörungen bekommen. C) Sie fühlen sich deutlich leistungsfähiger. D) Der Körper passt sich in den meisten Fällen vollständig an. 37 / 55 Sie fahren einen Linienbus. Müssen Sie vor dem Anfahren aus einer Haltestelle prüfen, ob behinderte Fahrgäste einen Sitzplatz haben? A) Ja, aber nur wenn die Behinderung für den Fahrer beim Zustieg eindeutig zu sehen ist. B) Der Fahrer muss sich immer vor Fahrtbeginn davon überzeugen, dass die Fahrgäste sitzen oder einen festen Halt haben. C) Ja, aber nur wenn der Behinderte einen Betreuer und einen Schwerbehindertenausweis hat. D) Die Pflicht zur Prüfung betrifft nur die ausgeschilderten Behindertenplätze. 38 / 55 Lenkzeiten: Sie haben diese Woche 47 Stunden gelenkt. Wie viele Stunden dürfen Sie in der nächsten Woche maximal lenken? A) 43 Stunden B) 53 Stunden C) 45 Stunden D) 56 Stunden 39 / 55 Arbeitszeitgesetz: Ein Disponent arbeitet manchmal auch als Fahrer in der Güter- und Personenbeförderung. Der Disponent hat in einer Woche 40 Stunden im Büro gearbeitet. Wie viele Stunden kann er in dieser Woche als Fahrer ohne Ausgleich dieser zusätzlichen Arbeitszeit in den nächsten Wochen als Fahrer arbeiten? A) keine weitere Stunde B) 8 Stunden C) 20 Stunden D) 10 Stunden 40 / 55 Welchen Einfluss hat die Lage des Schwerpunktes auf das Fahrverhalten eines Kraftfahrzeuges? A) Der Schwerpunkt hat keinen Einfluss auf das Fahrverhalten. B) Beim Anfahren neigt sich das Kraftfahrzeug nach vorne C) Beim Abbremsen neigt sich das Kraftfahrzeug nach hinten. D) Bei einem hoch liegenden Schwerpunkt wird die Kippkante desKraftfahrzeuges schneller erreicht. 41 / 55 Was regelt der Geschwindigkeitsbegrenzer? A) den Abstand zum Vorausfahrenden B) die Mindestgeschwindigkeit C) er beschränkt die Geschwindigkeit auf einen eingestellten Wert D) die Kraftstoffzufuhr E) die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit 42 / 55 Sie fahren einen Gelenkbus im Linienverkehr. Wie viele Unterlegkeile müssen Sie mindestens mitführen? A) 3 Unterlegkeile B) 1 Unterlegkeil C) 2 Unterlegkeile D) 4 Unterlegkeile 43 / 55 Lenkzeit nach EU-Sozialvorschriften: Sie fahren in der 1. Woche 56 Stunden Wie viele Stunden können Sie in der 2. Woche noch fahren? A) 56 Stunden B) 90 Stunden C) 34 Stunden D) 45 Stunden 44 / 55 Wie wirkt sich ein hoher Schwerpunkt auf das Fahrverhalten des Fahrzeugs aus? A) Durch einen hohen Schwerpunkt neigt das Fahrzeug bei einer Kurvenfahrt eher zum Umkippen. B) Durch den hohen Schwerpunkt wird das Fahrzeug schneller. C) Die Kurvengeschwindigkeit kann ohne Risiko erhöht werden. D) In einer Kurvenfahrt verlagert sich der Schwerpunkt zur Kurveninnenseite. 45 / 55 Was ist der „Einschaltdruck“ bei Druckluft-Bremsanlagen? A) Der Einschaltdruck ist der Druck, bei dem der Druckregler abschaltet, um die Anlage vor Überdruck zu schützen. B) Bei Erreichen des Einschaltdruckes wird der Lufttrockner durch den Regenerationsbehälter wieder getrocknet. C) Der Einschaltdruck des Druckreglers bestimmt den Zeitpunkt zum Lösen des Federspeichers. D) Der Einschaltdruck ist der Druck, bei dem der Druckregler einschaltet, um die Bremsanlage wieder mit Druckluft zu befüllen. 46 / 55 Wieviel Meter fährt ein Kfz in einer Sekunde bei 100 km/h? Angabe in Meter: Prüfen 47 / 55 Sie wollen eine Beförderung mit einem Fahrzeug durchführen. Dieses Fahrzeug hat einen digitalen Fahrtenschreiber. Sie stellen fest, dass Ihre Fahrerkarte beschädigt ist. Was müssen Sie tun, damit Sie alle notwendigen Zeiten dokumentieren können? A) Ich muss nichts weiter machen. B) Ich muss am Anfang und Ende der Fahrt Ausdrucke machen und unterschreiben. C) Ich muss nur am Anfang der Fahrt Ausdrucke machen und unterschreiben. D) Ich muss nur am Ende der Fahrt Ausdrucke machen und unterschreiben. 48 / 55 Welche Aussage der Abgasnorm für Dieselfahrzeuge ist richtig? A) Ein Euro-4-Fahrzeug hat geringere Schadstoffwerte als ein Euro-6-Fahrzeug B) Ein Euro-3- Fahrzeug hat geringere Schadstoffwerte als ein Euro-5-Fahrzeug C) Der Schadstoffausstoß ist zwischen allen Euro-Normen gleich groß. D) Ein Euro-5-Fahrzeug hat geringere Schadstoffwerte als ein Euro-3-Fahrzeug. 49 / 55 Wie viele Personen darf man in einem Kraftomnibus (KOM)befördern? A) so viele, wie es Sitzplätze gibt B) so viele, wie die Zulassungs-Bescheinigung Teil 1 erlaubt C) 10 % mehr als die Zulassungs-Bescheinigung erlaubt D) so viele, wie ausreichend Platz haben 50 / 55 Welches Fahrverhalten ist richtig beim Einfahren in Haltestellenbuchten? A) Blinker setzen, möglichst flachen Einfahrtwinkel wählen B) Keinen Blinker setzen, mit geringer Motordrehzahl einfahren C) Blinker setzen, schnittiges Einfahren D) Blinker setzen nicht nötig, möglichst flachen Einfahrtwinkel wählen 51 / 55 Die richtige Einstellung des Fahrersitzes ist wichtig für die Gesundheit. Welchen Abstand sollte die Kniekehle von der Sitzfläche haben? A) Der Abstand sollte etwa 20 cm sein. B) Der Abstand sollte etwa eine halbe Unterarmlänge breit sein. C) Die Kniekehle sollte direkt am Fahrersitz anliegen. D) Der Abstand sollte etwa eine halbe Hand (Handfläche) breit sein. 52 / 55 In Österreich müssen alle Fahrzeuge über 3,5 t zulässigemGesamtgewicht Maut bezahlen. Wie wird die Höhe der Maut berechnet? A) nur nach gefahrenen Kilometern B) nach gefahrenen Kilometern und Anzahl der Achsen C) nach Zeiträumen, z.B. Tage, Wochen und Monate D) nach Anzahl der Fahrten durch Österreich im Jahr 53 / 55 Was bewirkt der Lufttrockner im System der Bremsanlage? A) Der Lufttrockner hilft bei der automatischen Reinigung der Bremstrommeln. B) Der Lufttrockner entzieht der Luft Feuchtigkeit. C) Der Lufttrockner bringt kalte, getrocknete Luft an die Radbremse und kühlt diese. D) Der Lufttrockner hilft gegen Bremsen-Fading im Schiebebetrieb. 54 / 55 Sie fahren nachts mit einem Linienbus in einer Stadt. Vier angetrunkene junge Männer steigen ein, die sich aggressiv verhalten. Welche Vorsichtsmaßnahme ist richtig? A) Sie schicken sie zur Sicherheit gleich aus dem Bus. B) Ich bin stärker als diese Leute und sage es ihnen auch. C) Sie warnen die Männer zweimal, danach nehmen Sie ihnen die Fahrkarten weg. D) Sie informieren die Leitstelle und beobachten die Männer im Innenspiegel. 55 / 55 Wie viele Stunden pro Woche darf Fahrpersonal im Durchschnitt arbeiten? A) 36 Stunden B) 42 Stunden C) 48 Stunden D) 50 Stunden 0% Test neu starten