Personenverkehr / Verkehrs- und Umweltsicherheit Zurück Personenverkehr 123456789101112131415161718192021222324252627282930313233343536373839404142434445464748495051525354555657585960616263646566676869707172737475767778798081828384858687888990919293949596979899100101102103104105106107108109110111112113114115116117118119120121122123124125126127128129130131132133134135136137138139140141142143144145146147148149150151152 1 / 152 In welcher Situation ist ein Schaltvorgang in der Regel nicht erforderlich? A) Sie wollen überholen. B) Sie fahren auf eine größere Steigung zu. C) Sie befinden sich in schwerem Gelände. D) Sie fahren mit Ihrem Fahrzeug auf ebener Landstraße. 2 / 152 Sie kommen mit Ihrem Reisebus auf einen Rastplatz. Ein Fahrgast meldet einen Brand in der Bordküche. Die Fahrgäste sind noch im Bus. Wie verhalten Sie sich hier richtig? A) Sie sagen den Fahrgästen, dass sie den Bus schnell und ruhig verlassen sollen. B) Sie steigen alleine aus, um schnell Hilfe zu holen. C) Sie bekämpfen zuerst den Brand mit dem Feuerlöscher, auch wenn die Fahrgäste noch im Bus sind. D) Sie öffnen nur die vordere Tür, damit die Fahrgäste aussteigen können. 3 / 152 Sie fahren einen Gelenkbus im Linienverkehr. Wie viele Unterlegkeile müssen Sie mindestens mitführen? A) 2 Unterlegkeile B) 1 Unterlegkeil C) 4 Unterlegkeile D) 3 Unterlegkeile 4 / 152 Welcher Widerstand ist ein Fahrwiderstand bei einem Kraftomnibus(KOM)? A) Induktionswiderstand B) Ohmscher Widerstand C) Blindwiderstand D) Rollwiderstand 5 / 152 Sie fahren auf einer 3-spurigen Bundesautobahn. Alle Fahrgäste in Ihrem Reisebus sitzen. Welche/n Fahrstreifen dürfen Sie benutzen, wenn die Verkehrsdichte dies erlaubt? A) nur den rechten Fahrstreifen B) nur den mittleren Fahrstreifen C) nur die 2 rechten Fahrstreifen D) alle 3 Fahrstreifen 6 / 152 Sie fahren auf einer Steigungsstrecke bei glatter Fahrbahn. Was muss man beachten? A) Der Fahrer soll rechtzeitig Traktionshilfen zuschalten, bei Bedarf Schneeketten auflegen und am Berg möglichst wenig schalten. B) Bei modernen Kraftfahrzeugen muss man nichts Besonderes beachten, weil die Elektronik das Fahrzeug fahrstabil hält. C) Das Fahrzeug soll so beladen werden, dass mindestens 65 % der Gesamtmasse auf den gelenkten Rädern ist. Grund: Untersteuern vermeiden. D) Die Motordrehzahl soll nicht weniger als 1.700 1/min sein. 7 / 152 Welcher Fahrstil ist nicht wirtschaftlich? A) möglichst gleichmäßig mit Höchstdrehzahl fahren B) Fahrzeug möglichst gleichmäßig in Schwung halten C) vorausschauend fahren D) wenn man mit motortechnisch guten Bedingungen fährt 8 / 152 Bei welchen Beförderungen ist die Gefahr einer Überladung eines Fahrzeuges am größten? A) Fahrten in Wintersportgebiete B) Wochenend-Clubreisen C) Kaffeefahrten/Ausflugsfahrten mit Senioren D) Fahrten zu Seebädern 9 / 152 Sie fahren eine Reisegruppe bei einer Wochenend-Clubtour. Sie sehen, wie Fahrgäste 2 Bierkisten im Gang des Busses abstellen. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Ich sage nichts, weil die Stimmung so gut ist. B) Ich empfehle, Getränke aus meiner Kühlbox zu nehmen und die Bierkisten für die Rückfahrt im Gang zu lassen. C) Ich gebe den Fahrgästen einen Flaschenöffner. D) Ich verbiete strikt das Abstellen der Bierkästen im Gang. 10 / 152 Sie sind Fahrer eines Reisebusses. Sie befürchten eine Überladung des Fahrzeuges. Was können Sie tun? A) weniger Getränke und Catering-Artikel mitnehmen, leichtere Getränkeverpackungen verwenden B) Zurücklassen von Fahrgästen, wenn das zulässige Gesamtgewicht erreicht ist C) Erhöhung des Reifenluftdrucks D) Mit verminderter Geschwindigkeit fahren. 11 / 152 Welche Unterlage müssen Sie unbedingt bei einer Fahrt in die Türkei dabei haben? A) Foto B) Visum C) Interbus-Fahrtenheft D) Geburtsurkunde 12 / 152 Wie ändert sich die Belastung der Vorderachse beim Bremsen? A) sie wird entlastet B) keine Änderung hinsichtlich der Belastung C) Solobetrieb wird grundsätzlich nur die Hinterachse abgebremst D) sie wird belastet 13 / 152 In welchen Fällen sind Stehplätze in Kraftomnibussen erlaubt? A) im Gelegenheitsverkehr zwischen Nachbarorten B) im Linienverkehr C) in Sonderformen des Linienverkehrs D) bei allen Fahrten mit Kraftomnibussen mit mehr als 26 Sitzplätzen E) bei allen Verkehrsarten, wenn der Fahrer nicht schneller als 60 km/h fährt 14 / 152 Welche Aussage über die Anzahl der Fahrgäste, die im Gelegenheitsverkehr in einem Reisebus befördert werden dürfen, ist richtig? A) Es dürfen alle Sitzplätze, einschließlich der für das Begleitpersonal, von Fahrgästen belegt werden. B) Darüber gibt es keine Vorschrift, für die Besetzung der Omnibusse ist das Reisebüro zuständig. C) Die Anzahl der Fahrgäste darf in der Zulassungsbescheinigung Teil I Fahrzeugschein angegebene Anzahl der Sitzplätze nicht überschreiten. D) Es können bis auf zwei Sitzplätze alle übrigen Plätze belegt werden. Diese beiden Plätze müssen für Notfälle freigehalten werden. 15 / 152 Wie viele Verbandkästen müssen in einem neuen Reise-Omnibus vorhanden sein? A) 2 Verbandkästen unabhängig von der Anzahl an Fahrgastplätzen B) 1 Verbandkasten unabhängig von der Anzahl an Fahrgastplätzen C) 2 Verbandkästen bei mehr als 22 Fahrgastplätzen D) 1 Verbandkasten bei Reiseomnibussen bis 48 Fahrgastplätzen 16 / 152 Welche Fahrbewegungen sind nach dem Abfahren von einer Haltestelle zu vermeiden? A) Eingliedern in den nachfolgenden Verkehr B) Beschleunigung wegen einer Lücke im nachfolgenden Verkehr C) Wenden in eine andere Fahrtrichtung D) gleichzeitig stark beschleunigen und einlenken 17 / 152 Welchen Fahrwiderstand kann man durch regelmäßige Wartung beeinflussen? A) Steigungswiderstand B) Beschleunigungswiderstand C) Rollwiderstand D) Bremswiderstand 18 / 152 Welchen Einfluss hat die Lage des Schwerpunktes auf das Fahrverhalten eines Kraftfahrzeuges? A) Der Schwerpunkt hat keinen Einfluss auf das Fahrverhalten. B) Beim Anfahren neigt sich das Kraftfahrzeug nach vorne C) Bei einem hoch liegenden Schwerpunkt wird die Kippkante desKraftfahrzeuges schneller erreicht. D) Beim Abbremsen neigt sich das Kraftfahrzeug nach hinten. 19 / 152 Ungeeignete Schuhe erhöhen das Unfallrisiko beim Fahren. Welche Schuhe dürfen Berufskraftfahrer deshalb beim Fahren nicht tragen? A) Arbeitsschuhe mit durchtrittsicherer Sohle B) Sandalen ohne Fersenriemen C) Sandalen mit Fersenriemen D) Arbeitsschuhe der Klasse S 1 ohne durchtrittsichere Sohle 20 / 152 Welches Fahrverhalten ist richtig beim Verlassen von Buscaps? A) keinen Blinker setzen, da Busse Vorrang haben; bei entsprechender Lücke in den Verkehr einordnen B) Blinker setzen, schnittiges Ausfahren, um Fahrzeit einzusparen C) keinen Blinker setzen, da die Abfahrt in gerader Fahrtrichtung erfolgt und Busse bei der Ausfahrt Vorrang haben D) den Blinker setzen, nachfolgenden Verkehr beachten; bei entsprechender Lücke in den Verkehr einordnen 21 / 152 Sie müssen beim Abbiegen mit dem vorderen Fahrzeugüberhang über den Gehweg schwenken. Worauf müssen Sie besonders achten? A) Auf nichts, weil Überschwenken nicht erlaubt ist. B) Nur auf Kinder mit Fahrrädern. C) Auf nichts, weil Fußgänger immer mit einem Überschwenken von Bussen über Gehwege rechnen müssen. D) Auf alle Personen/Personengruppen, die diesen Gehweg benutzen könnten. 22 / 152 Zur Erreichung der Klimaziele setzt die Politik auch auf die umweltfreundlichen Verkehrsmittel des so genannten „Umweltverbundes“. A) Carsharing, Omnibus, Taxi, Eisenbahn B) Omnibus, Eisenbahn, Flugzeug, Straßenbahn C) Straßenbahn, Omnibus, eigener Pkw, Fahrrad D) Fahrrad, eigener Pkw, Omnibus, Taxi 23 / 152 Beim Befahren von engen Kurven neigen Doppeldecker-Omnibusse zum Umkippen. Welche Maßnahme verringert diese Kippgefahr? A) Ausnutzung aller Sitzplätze im Unterdeck B) Ausgleich des Kurvenverhaltens durch Gewichtsverlagerung C) Nie unter 30 km/h in eine Kurve fahren. D) Ausnutzung aller Sitzplätze im Oberdeck 24 / 152 Wie oft muss ein Feuerlöscher in Omnibussen durch Sachverständige überprüft werden? Anzahl Monate: Prüfen 25 / 152 Welche Auswirkung hat das Bremsen in einer Kurve? A) Die Fliehkraft steigt mit sinkender Geschwindigkeit. B) Das Gepäck rutscht zum Kurvenmittelpunkt. C) Die Seitenführungskräfte der Räder nehmen ab. D) Die Lenkfähigkeit des Fahrzeuges nimmt zu. 26 / 152 Sie parken Ihren Reisebus auf einem Rastplatz. Ein Fahrgast meldet einen Brand in der Bordküche. Die Fahrgäste befinden sich noch im Bus. Was müssen Sie sofort machen? A) Die Fahrgäste zum zügigen und geordneten Verlassen des Busses auffordern. B) Zuerst den Bus vorschriftsmäßig absichern. C) Kontakt mit dem Unternehmen aufnehmen, um Vorgehen abzusprechen. D) Die Fahrgäste bitten, Ruhe zu bewahren und im Bus zu bleiben. E) Alle Türen zur sofortigen Evakuierung öffnen. 27 / 152 Sie fahren einen neuen Reisebus. Auf was müssen Sie die Fahrgäste hinweisen, bevor Sie losfahren? A) Auf das Anlegen der Sicherheitsgurte B) Auf die Motorleistung des Busses C) Auf das Gesamtgewicht des Busses D) Auf die Höchstgeschwindigkeit des Busses 28 / 152 Wie viele Feuerlöscher müssen mindestens in Ihrem Bus (kein Doppelstockbus) sein? A) 1 Feuerlöscher B) 2 Feuerlöscher C) 4 Feuerlöscher D) 3 Feuerlöscher 29 / 152 Welche Aussage über den Schwerpunkt ist richtig? A) Der Schwerpunkt hat keinen Einfluss auf das Fahrverhalten. B) Der Schwerpunkt erhöht die Haftreibung der Reifen. C) Bei einem hohen Schwerpunkt ist das Fahrverhalten am besten. D) Bei einem tiefen Schwerpunkt ist das Fahrverhalten am besten. 30 / 152 In Österreich müssen alle Fahrzeuge über 3,5 t zulässigemGesamtgewicht Maut bezahlen. Wie wird die Höhe der Maut berechnet? A) nach Anzahl der Fahrten durch Österreich im Jahr B) nach gefahrenen Kilometern und Anzahl der Achsen C) nach Zeiträumen, z.B. Tage, Wochen und Monate D) nur nach gefahrenen Kilometern 31 / 152 Wie fahren Sie mit Ihrem Fahrzeug kraftstoffsparend auf einer ebenen Landstraße? A) Sie fahren im höchstmöglichen Gang. B) Sie fahren im kleinstmöglichen Gang. C) Sie fahren möglichst mit Drehzahlen über 2.000 U/min. D) Sie fahren mit hoher Drehzahl. 32 / 152 Welches Dokument müssen Fahrer im Linienbusverkehr demFahrgast zeigen, wenn der Fahrgast danach fragt? A) Prüfbuch B) Zulassungsbescheinigung Teil II C) Genehmigungsurkunde D) Vorschriften über Beförderungsentgelte 33 / 152 Welches Verhältnis von Aufprallenergie zu Geschwindigkeit ist richtig? A) Die Aufprallenergie ist immer gleich der Geschwindigkeit. B) 2 x Geschwindigkeit = 2 x Aufprallenergie C) Bis 35 km/h bleibt die Aufprallenergie konstant, ab dann halbiert sie sich. D) 2 x Geschwindigkeit = 4 x Aufprallenergie 34 / 152 Welche Verhaltensweisen beim Annähern an Bushaltestellen sind richtig? A) immer die Warnblinkanlage einschalten B) Blinker betätigen C) die Geschwindigkeit entsprechend der Verkehrssituation reduzieren D) bei stockendem Verkehr oder Stau die Fahrgäste bereits vor derHaltestelle aussteigen lassen E) Fahrgäste, die aussteigen wollen, bereits beim Annähern auff ordern,die Sitzplätze freizugeben, um Verspätungen zu vermeiden 35 / 152 Alkohol im Straßenverkehr erhöht die Unfallgefahr. Ein Fahrer hat einen Alkoholwert von 0,5 Promille im Blut. Wieviel höher ist die Unfallgefahr? A) nur wenig B) gar nicht C) fünfmal höher D) zweimal höher 36 / 152 Bei schlechtem Wetter wird die Unfallgefahr größer. Wie kann man hier die Unfallgefahr verringern? A) Sicherheitsabstand vergrößern, Geschwindigkeit anpassen, Aufmerksamkeit erhöhen B) Geschwindigkeit anpassen, bei dichtem Nebel Sicherheitsabstand zum Vordermann verringern C) Sicherheitsabstand vergrößern, Geschwindigkeit verringern, bei Nebel öfter Scheibenwischer betätigen D) Geschwindigkeit anpassen, bei Sichtweite unter 100 m Nebelschlussleuchte einschalten E) Sicherheitsabstand vergrößern, Geschwindigkeit anpassen, Aufmerksamkeit verringern 37 / 152 Welche Aussage beim Abfahren von Haltestellen ist richtig? A) Nach 3-maligem Blinken müssen alle nachfolgenden Verkehrsteilnehmer anhalten, damit der Bus abfahren kann B) Busse haben beim Abfahren von Haltestellen immer Vorfahrt. C) Bussen im Linienverkehr und Schulbussen ist das Abfahren von gekennzeichneten Haltestellen zu ermöglichen. D) Geschlossene Türen berechtigen mich zur sofortigen Abfahrt. Ich muss nicht auf den Verkehr achten. 38 / 152 Ein Fahrer möchte sein Mobiltelefon nutzen. Er muss dazu das Telefon in die Hand nehmen und halten. Wann darf er das tun? A) Wenn der Fahrer während der Fahrt angerufen wird. B) Wenn der Fahrer während der Fahrt die weitere Strecke erklärt bekommt, um keine Umwege zu fahren. C) Wenn das Fahrzeug höchstens 25 km/h fährt. D) Wenn das Kraftfahrzeug steht und der Motor ausgeschaltet ist. 39 / 152 Welches Fahrverhalten führt häufig zum Sturz ausstiegsbereiter Fahrgäste? A) übermäßiges Bremsen als Folge zu hoher Geschwindigkeit B) leichte Lenkbewegungen beim Annähern an Busbuchten beigleichzeitig gemäßigtem Bremsen C) ruckartige Lenkbewegungen und starkes Bremsen zur Verminderung der Geschwindigkeit D) längeres Schleifenlassen der Kupplung beim Herunterschalten zur Verminderung der Geschwindigkeit E) Einsatz der Dauerbremse zur Verminderung der Geschwindigkeit 40 / 152 Wann sollte man den Geschwindigkeitsregler (Tempomat) benutzen? A) nur bei nasser Fahrbahn B) wenn die Verkehrsverhältnisse eine gleichbleibende Geschwindigkeit erlauben. C) nur bei Steigungen oder Gefällen D) nur bei hohen Geschwindigkeiten 41 / 152 Wie lang darf ein Omnibus mit Anhänger maximal sein? Meter: Prüfen 42 / 152 Welche Aufgabe hat ein Gruppengetriebe? A) feinere Abstufung der Fahrstufen B) Verbesserung der Hangtauglichkeit C) Verstärkung des Drehmoments D) Erleichterung der Schaltarbeit 43 / 152 In welcher Situation ist der Reifen-Verschleiß bei einem KOM am größten? A) Wenn häufig gebremst wird. B) Wenn der Reifendruck nicht stimmt. C) Wenn der Bus voll ausgelastet ist. D) Wenn der Bus ungleichmäßig besetzt ist. 44 / 152 Sie fahren einen im Jahr 2018 zugelassenen Reisebus mit Tempo-100-Zulassung. Welche Sitzplätze müssen Sicherheitsgurte haben? A) nur die Plätze in der ersten Reihe B) nur der mittlere Platz in der letzten Reihe C) nur die Plätze für Fahrer und Reiseleiter. D) alle 45 / 152 Welche Aussage trifft auf einen nach Herstellerangaben eingestellten Reifenluftdruck zu? A) Der Reifendruck kann ohne Auswirkungen bis zu einem Bar von den Herstellerangaben abweichen. B) Der Reifendruck hat keine Auswirkung auf das Fahrverhalten. C) Die Lebensdauer des Reifens ist am höchsten. D) Die Lebensdauer des Reifens ist am niedrigsten. 46 / 152 Sie wollen mit dem Bus abbiegen. Welches Fahrverhalten ist falsch? A) Überstreichen von Gehwegen mit Teilen der Karosserie B) Überfahren von Gehwegen C) Überstreichen von Fahrstreifenbegrenzungen mit Teilen der Karosserie D) Überstreichen von Sperrflächen mit Teilen der Karosserie 47 / 152 Was verbessert das Fahrverhalten bei einem Doppeldeckerbus? A) voller Gepäckraum; alle Sitzplätze im Oberdeck benutzen B) den Luftdruck in den Reifen um 1 Bar verringern C) den Luftdruck in den Reifen um 1 Bar erhöhen D) voller Gepäckraum; alle Sitzplätze im Unterdeck benutzen 48 / 152 Wie beschleunigen Sie ein Fahrzeug mit Schaltgetriebe schnell und wirtschaftlich? A) die Gänge möglichst vollständig ausfahren – im roten Bereich des Drehzahlmessers schalten B) beim Schalten möglichst Gänge überspringen C) Beschleunigung mit halber Motorlast und Schalten mit hoher Drehzahl D) Beschleunigung mit voller Motorlast und maximaler Drehzahl in kurzen Schaltsprüngen 49 / 152 Wieviel Meter fährt ein Kfz in einer Sekunde bei 100 km/h? Angabe in Meter: Prüfen 50 / 152 Sie fahren mit Ihrem Fahrzeug auf einer engen Straße, die an den Seiten überhängende Felsen hat. Was müssen Sie beachten? A) Durch Engstellen soll man nicht fahren. B) Das Fahrzeug kann bei einer unebenen Fahrbahn ins Schwanken geraten und seitlich anschlagen. C) Wenn es zu eng wird, soll man das Fahrzeug wenden. D) Durch Engstellen soll man schnell fahren, um den nachfolgenden Verkehr nicht zu behindern. 51 / 152 Wie schnell dürfen Sie höchstens fahren, wenn Fahrgäste im Busstehen? A) immer die allgemein zulässige Höchstgeschwindigkeit B) innerorts 50 km/h, Landstraßen 60 km/h, Autobahnen undKraftfahrstraßen 80 km/h C) höchstens 60 km/h D) innerorts 50 km/h, Landstraßen 60 km/h, Autobahnen undKraftfahrstraßen 100 km/h 52 / 152 In Österreich müssen alle Fahrzeuge über 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht Maut bezahlen. Wie wird die Maut abgerechnet? A) satellitengestützt über GPS mit der X-Box B) durch Besorgen von Euro-Vignetten für Wochen- oderMonatszeiträume C) voll elektronisch mit der GO-Box D) nur mit Bargeld an den Mautstationen 53 / 152 Zu welcher Brandklasse gehören feste glutbildende Stoffe (z. B. Autoreifen, Papier oder Textilien)? A) Brandklasse A B) Brandklasse B C) Brandklasse C D) Brandklasse D 54 / 152 Als Fahrer eines Reisebusses sind Sie auch für die Verladung der Gepäckstücke verantwortlich. Welche der folgenden Aussagen ist richtig? A) Ich muss die Gepäckstücke so verladen, dass die Auswirkungen aufdas Fahrverhalten des Busses so gering wie möglich sind. B) Ich muss darauf achten, dass keine Koff er im Fahrgastraumuntergebracht werden. C) Während des Beladens muss ich Stichproben in den Gepäckstückenvornehmen, um zu überprüfen, ob sich gefährliche Gegenstände inden Koff ern befi nden. D) Ich muss darauf achten, dass jeder Fahrgast nur ein Gepäckstückmitnimmt, egal wie schwer dies ist. 55 / 152 Welche Möglichkeiten haben Sie, Verspätungen im Fahrplan auszugleichen? A) auf Pausen verzichten B) leichtes Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit C) zügiges Verkaufen der Fahrscheine D) Einstellung des Zahlgeschäftes E) zügiges Bedienen von Haltestellen 56 / 152 In welcher Situation kann der Fahrer eines Kraftfahrzeuges auf höhere Drehzahlen verzichten? A) Er rollt auf ebener Landstraße dahin. B) Er will überholen. C) Er befindet sich im schweren Gelände. D) Er fährt auf eine größere Steigung zu. 57 / 152 Wie sollte man auf einer glatten Fahrbahn anfahren? A) In einem niedrigen Gang mit möglichst hohen Drehzahlen; dabei die Kupplung schleifen lassen. B) Im kleinsten Gang mit höchster Drehzahl drehen die Räder am besten durch. Das bedeutet bestes Vorankommen. C) In einem mittleren Gang mit hoher Drehzahl; eine zusätzlich schleifende Kupplung bedeutet die beste Traktion. D) In einem niedrigen Gang mit niedrigsten Drehzahlen; dabei die Kupplung möglichst sanft und dosiert betätigen. 58 / 152 In welcher Situation müssen Sie besonders vorsichtig an eineHaltestelle heranfahren? A) Wenn ich an eine Haltestelle außerhalb des Linienplans heranfahre. B) Einige Fahrgäste sind zum Ausstieg schon aufgestanden. An derHaltestelle warten viele Personen. C) Die Polizei überwacht die allgemeine Verkehrssituation. D) An der Haltestelle steht niemand. 59 / 152 Wie viele Personen darf man in einem Kraftomnibus (KOM)befördern? A) so viele, wie es Sitzplätze gibt B) so viele, wie die Zulassungs-Bescheinigung Teil 1 erlaubt C) 10 % mehr als die Zulassungs-Bescheinigung erlaubt D) so viele, wie ausreichend Platz haben 60 / 152 Wie viele Feuerlöscher müssen in einem neuen Reise-Omnibus vorhanden sein? A) mindestens 1 Feuerlöscher, bei Doppelstockbussen 2 Feuerlöscher B) pro 10 Fahrgastplätze 1 Feuerlöscher C) 2 Feuerlöscher bei mehr als 26 Fahrgastplätzen D) 2 Feuerlöscher unabhängig von der Anzahl an Fahrgastplätzen und der Bauart 61 / 152 Sie fahren einen Doppelstock-Bus. Wie viele Feuerlöscher müssen Sie mindestens mitführen? Anzahl der Feuerlöscher: Prüfen 62 / 152 Welche Aussage zur Motortemperatur ist richtig? A) Durch Warmlaufenlassen im Stand nutzt man die Zeit der Abfahrtkontrolle besser. B) Wenn man nach Kaltstart schonend warm fährt, hält man den Verschleiß geringer. C) Je niedriger die Kühlwassertemperatur ist, desto günstiger kann der Motor arbeiten. D) Motorbetrieb im unteren Temperaturbereich vermindert Verschleiß und Kraftstoffverbrauch. 63 / 152 Sie fahren Schüler im freigestellten Schülerverkehr mit einem Omnibus. Welche Schulbus-Schilder sind zulässig? A) vorne ein quadratisches Schulbus-Schild 40 x 40 cm und hinten ein quadratisches Schulbus-Schild 60 x 60 cm B) vorne und hinten jeweils ein quadratisches Schulbus-Schild 50 x 50 cm C) vorne und hinten jeweils ein Schulbus-Schild, egal wie groß D) vorne ein rechteckiges Schulbus-Schild 20 x 40 cm und hinten ein quadratisches Schulbus-Schild 64 / 152 Was beeinflusst die Verkehrssicherheit eines Kraftfahrzeugs? A) der Zustand der Bereifung B) der Ladezustand der Batterien C) das mitgeführte Reserverad D) die ausreichende Anzahl an Verbandkästen 65 / 152 Ihr Omnibus hat 20 Fahrgastplätze. Wie viele normgerechte Verbandkästen müssen in diesem Bus vorhanden sein? A) 4 Verbandkästen B) 2 Verbandkästen C) 3 Verbandkästen D) 1 Verbandkasten 66 / 152 Wie können Sie sich am besten vor schweren oder tödlichen Verletzungen bei einem Verkehrsunfall schützen? A) Immer die Geschwindigkeitsbegrenzung einhalten. B) Bei jeder Fahrt anschnallen. C) Immer einen Verbandkasten dabei haben. D) Regelmäßig an Unterweisungen zur Unfallverhütung teilnehmen. 67 / 152 Welche der Aussage trifft auf eine wirtschaftliche Fahrweise zu? A) Eine wirtschaftliche Fahrweise verlängert die Fahrzeiten. B) Wenn man viel schaltet und bremst, dann reduziert man den Fahrzeugverschleiß und damit die Reparatur- und Wartungskosten. C) Eine wirtschaftliche Fahrweise erhöht leicht den Reifenverschleiß im Anhängerbetrieb. D) Mit einer wirtschaftlichen Fahrweise reduziert man den Kraftstoffverbrauch. 68 / 152 Wie verändert sich der Fahr-Radius in einer Kurve mit eingelegter Differentialsperre? A) Er vergrößert sich. B) Er verkleinert sich. C) Eine Kurvenfahrt mit eingelegten Sperren ist nicht möglich. D) Er bleibt gleich. 69 / 152 Mit welchen einfachen Maßnahmen kann ein Busdiebstahl erschwert werden? A) Bremskeil unter ein Rad legen. B) Unterbringung der Schlüssel nicht im/am Bus. C) Kraftstoff ablassen und Bus mit leerem Tank abstellen. D) Bus bevorzugt auf bewachten Parkplätzen abstellen. E) Aus mindestens einem Rad die Luft ablassen. 70 / 152 Nebel ist im Straßenverkehr sehr gefährlich. Ab welcher Temperatur besteht bei Nebel Glatteisgefahr? A) ab 0° Celsius B) ab – 1° Celsius C) ab – 3° Celsius D) ab 3° Celsius 71 / 152 Welche Aussage über Tür-Schließ-Systeme ist richtig? A) Türen von Kraftomnibussen werden immer elektrisch betätigt. B) Die Schließkraft muss möglichst hoch sein. C) Der Fahrer muss die Schließkraft der Türen täglich neu einstellen. D) Die Schließkraft muss begrenzt sein, damit Fahrgäste nicht eingeklemmt werden können. 72 / 152 Fahrt mit einem Kraftomnibus (KOM) im Winter: Was muss der Fahrer besonders beachten? A) dass die Temperatur im KOM immer gleich ist B) dass keine Wintersportgeräte in das Fahrzeug mitgenommen werden C) dass die Ein- und Ausstiege frei von Schnee und Eis sind D) nichts, weil es keine Vorschriften zum Winterdienst gibt 73 / 152 Welche Vorteile hat ein Tempomat? A) Er wechselt immer in den richtigen Gang B) Er überwacht die Konzentration des Fahrers. C) Er dient zur Einhaltung von Geschwindigkeitsbeschränkungen. D) Er senkt den Kraftstoffverbrauch durch gleichmäßige Fahrweise. E) Er passt die Geschwindigkeit dem Kurvenradius an. 74 / 152 Der Fahrer eines Reisebusses hat Pause. Darf der Bus am Haltestellenzeichen parken? A) Ja, das ist erlaubt. B) Ja, aber nur wenn Ziel- und Streckenschilder entfernt wurden. C) Nein, es sei denn, dass das Warnblinklicht eingeschaltet ist. D) Nein, das ist grundsätzlich nicht erlaubt. 75 / 152 Was kann passieren, wenn die Fliehkraft an einem Bus die Seitenführungskräfte der Reifen übersteigt? A) Der Luftwiderstand wird größer. B) Die Räder an der Antriebsachse blockieren. C) Das Fahrzeug schleudert oder es kippt um. D) Der Rollwiderstand wird größer. 76 / 152 Mit welcher Motordrehzahl fährt man sehr wirtschaftlich? A) Es gibt keine allgemein gültige Regel, da Motoren sehr unterschiedlich sind. B) Wenn man im obersten Drehzahlbereich fährt, weil da das größte Drehmoment ist. C) Wenn man mit der Nenndrehzahl des Motors fährt. D) Mit einer mittleren Motordrehzahl, die im grün markierten Bereich des Drehzahlmessers liegt. 77 / 152 Wie lang darf ein Omnibus mit Gepäckanhänger maximal sein? Meter: Prüfen 78 / 152 Sie fahren einen Omnibus im Gelegenheitsverkehr. Dürfen Sie Bus-Sonderfahrstreifen (Bus-Sonderspuren) benutzen? A) Ja, alle Omnibusse mit mehr als 16 Fahrgastplätzen dürfen Bus-Sonderspuren benutzen. B) Ja, wenn ein Stau länger als eine Stunde dauert. C) Nein, nur der Linienverkehr darf die Bus-Sonderspuren benutzen. D) Ja, aber nur, wenn Fahrgäste im Omnibus sind. 79 / 152 Welche Umstände verlangen eine rechtzeitige Reduzierung der Geschwindigkeit? A) Die Polizei überwacht die allgemeine Verkehrssituation. B) Es befinden sich viele Umsteiger unter den wartenden Fahrgästen. C) Es befinden sich keine Fahrgäste an der Haltestelle. D) Fahrgäste sind zum Ausstieg bereits aufgestanden. E) An der Haltestelle befinden sich viele Personen. 80 / 152 Bei einem Brand in einem Bus beginnt auch eine Person zu brennen. Was ist jetzt der wichtigste Grundsatz – abgesehen vom Eigenschutz? A) Ruhe bewahren und Überblick bekommen B) zuerst einen Notruf telefonisch absetzen C) schnell und entschlossen den Personenbrand löschen D) sofort den Feuerlöscher suchen 81 / 152 Wer ist für die Betriebs- und Verkehrssicherheit des Fahrzeuges und dessen vorschriftsmäßigen Einsatz verantwortlich? A) der Fahrzeugführer und der Fahrzeughalter B) der Unternehmer allein C) der Fahrzeughalter allein D) der Fahrzeugführer allein 82 / 152 Nebel im Straßenverkehr ist besonders gefährlich. Was machen Sie, wenn Sie auf eine Nebelwand zufahren? A) Geschwindigkeit frühzeitig verringern B) Klimaanlage ausschalten C) rechtzeitig Licht (Abblendlicht) einschalten D) Immer die Nebelschlussleuchte einschalten E) Abstand zum Vorausfahrenden verringern 83 / 152 Welches Fahrverhalten führt häufig zum Sturz ausstiegsbereiter Fahrgäste? A) gleichzeitig leichte Lenkbewegungen und gemäßigtes Bremsen B) ruckartige Lenkbewegungen und starkes Bremsen zur Verminderung der Geschwindigkeit C) Einsatz der Dauerbremse zur Verminderung der Geschwindigkeit D) längeres Schleifenlassen der Kupplung beim Herunterschalten zur Verminderung der Geschwindigkeit 84 / 152 An einer Haltestelle erscheint im Display Ihres Linienbusses die Fehlermeldung „Nothahn betätigt“. Sie gehen nach hinten in den Fahrgastraum. An Tür 3 ist der Nothahn tatsächlich betätigt. Jugendliche sitzen grinsend im hinteren Teil des Gelenkbusses. Wie reagieren Sie angemessen? A) Die Tür mit dem Vierkantschlüssel verriegeln und mit überbrückter Anfahrsperre weiterfahren. B) Nichts machen; es hat keinen Sinn, sich mit den Jugendlichen anzulegen. C) Die Jugendlichen darauf hinweisen, welche Gefahren durch das Betätigen des Nothahns für alle Fahrgäste entstehen können. D) Alle Fahrgäste auffordern, den Bus zu verlassen. E) Die Jugendlichen verwarnen und sie darauf aufmerksam machen, dass im Wiederholungsfall der Bus stehen bleibt und die Polizei verständigt wird. 85 / 152 Sie stehen mit Ihrem Linienbus an der Haltestelle und möchten losfahren. An der Haltestelle warten mehrere Personen auf andere Busse oder sind gerade ausgestiegen. Was müssen Sie bei der Abfahrt beachten? A) Darauf achten, dass niemand vor dem Bus die Straße überquert oder vor dem Fahrzeug ist. B) Bei mehr als 5 Personen an einer Haltestelle muss ich die Leitstelle anrufen. C) Abfahrende Busse haben immer Vorfahrt, ich muss auf nichts achten. D) Kurz hupen und Gas geben, damit die Personen wissen, dass man anfährt. 86 / 152 Welchen Einfluss hat die Lage des Schwerpunktes auf das Fahrverhalten eines Kraftomnibusses (KOM)? A) Bei einem hoch liegenden Schwerpunkt wird die Kippkante desKraftfahrzeugs schneller erreicht. B) Der Schwerpunkt hat keinen Einfl uss auf das Fahrverhalten. C) Beim Abbremsen neigt sich das Kraftfahrzeug nach hinten. D) Beim Anfahren neigt sich das Kraftfahrzeug nach vorn. 87 / 152 Sie sind Fahrer eines Reisebusses. Sie wollen eine Überladung des Fahrzeuges vermeiden. Was können Sie tun? A) Zurücklassen von Gepäck, wenn das zulässige Gesamtgewicht erreicht ist B) Zurücklassen von Fahrgästen, wenn das zulässige Gesamtgewicht erreicht ist C) Bord-Toilette rechtzeitig leeren D) einen Gepäck-Anhänger verwenden 88 / 152 Nebel ist im Straßenverkehr sehr gefährlich. Bei welcher Sichtweite darf man Nebelschlussleuchten benutzen? Sichtweite unter (Meter) Prüfen 89 / 152 Sie sind Fahrer eines Kraftomnibusses (KOM) im Linienverkehr. Welche Aufgaben haben Sie bei der Bedienung der Haltestellen? A) Der Fahrer muss sich auf den Verkauf von Fahrscheinenkonzentrieren. Der Fahrplan und die Anschlüsse sind nicht wichtig. B) Es gibt keine besonderen Aufgaben, weil die AllgemeinenBeförderungsbedingungen den Linienverkehr umfassend regeln. C) Der Fahrer muss die Verkehrssicherheit gewährleisten. Er muss dieFahrzeiten beachten und Anschlüsse einhalten. D) Der Fahrer muss immer möglichst schnell wieder abfahren, um dieFahrpläne einzuhalten. 90 / 152 Wie muss der Fahrer Haltestellen im Linienbusverkehr ansagen? A) Der Fahrer muss alle Haltestellen rechtzeitig ansagen. B) Der Fahrer muss die Haltestellen nur ansagen, wenn mehr als 5Fahrgäste im Bus sind. C) Der Fahrer entscheidet allein, ob er Haltestellen ansagt oder nicht. D) Der Fahrer muss die Haltestellen nur im Ort ansagen. 91 / 152 Was erhöht die Kippgefahr bei Kurvenfahrten? A) hoher Schwerpunkt und einseitige Beladung B) kleine Räder an der Vorderachse C) angepasste Geschwindigkeit D) niedriger Ladungsschwerpunkt 92 / 152 Wie kann der Fahrer eines Reisebusses die Wirkung der Fliehkraft bei Kurvenfahrten verringern? A) durch Verringern der Geschwindigkeit B) durch Schalten in den Leerlauf C) durch Erhöhung der Lenkkraf D) durch sanftes Beschleunigen 93 / 152 Sie fahren Schüler im freigestellten Schülerverkehr mit einem Omnibus. Daher müssen Sie ein Schulbusschild anbringen. Welche beiden Merkmale sind richtig? A) vorne: ein quadratisches Schulbusschild 30 x 30 cm B) hinten: ein quadratisches Schulbusschild 60 x 60 cm C) vorne: ein quadratisches Schulbusschild 40 x 40 cm D) hinten: ein quadratisches Schulbusschild 50 x 50 cm E) vorne: ein quadratisches Schulbusschild 70 x 70 cm 94 / 152 Welche Aussage über die Not-Ausstiege in Kraftomnibussen ist richtig? A) Vor der Fahrt muss der Fahrer die Fahrgäste über die Lage und den Gebrauch der Not-Ausstiege informieren. Sitzplätze vor Not-Ausstiegen müssen frei sein. B) Eine besondere Kennzeichnung der Not-Ausstiege ist nicht erforderlich, weil jeder Fahrgast sie gut sehen kann. C) Besondere Einrichtungen zum Öffnen der Not-Ausstiege und Betriebstüren müssen gekennzeichnet und betriebsbereit sein. D) Reisebusse haben immer 4 Not-Ausstiege: 2 bei der vorderen Tür, 1 bei der Bordküche und 1 im Heck des Fahrzeugs. 95 / 152 Aus welchem Dokument können Sie die zulässige Achslast Ihres Fahrzeuges entnehmen? A) ASOR-Bescheinigung B) Zulassungsbescheinigung Teil I C) Linienverkehrs-Genehmigung D) Prüfprotokoll der Abgasuntersuchung 96 / 152 Sie sind in einer europäischen Großstadt. Sie hatten Ihren Reisebus auf einem unbewachten Parkplatz geparkt. Dort wurde der Bus gestohlen. Was sollten Sie jetzt niemals tun? A) Ihr Busunternehmen informieren B) den Diebstahl bei der Polizei vor Ort im Ausland anzeigen C) die Geräte zur elektronischen Mauterfassung sperren lassen D) den Diebstahl bei der Polizei in Deutschland anzeigen 97 / 152 Welche Fahrwiderstände wirken sich auf den Kraftstoffverbrauch aus? A) Rollwiderstand B) Kohleschicht-Widerstand C) Ohmscher Widerstand D) Luftwiderstand E) elektrischer Widerstand 98 / 152 Welches Fahrverhalten ist richtig beim Einfahren in Haltestellenbuchten? A) Blinker setzen, schnittiges Einfahren B) Blinker setzen, möglichst fl achen Einfahrtwinkel wählen C) Keinen Blinker setzen, mit geringer Motordrehzahl einfahren D) Blinker setzen nicht nötig, möglichst fl achen Einfahrtwinkel wählen 99 / 152 Zu welcher Brandklasse gehören flüssige oder flüssig werdende Stoffe (z. B. Benzin, Öl oder Lack)? A) Brandklasse C B) Brandklasse A C) Brandklasse D D) Brandklasse B 100 / 152 Wovon ist die Fliehkraft bei der Kurvenfahrt abhängig? A) von der Lage des Schwerpunktes B) vom Zustand der Fahrbahn C) vom Zustand der Reifen D) von der Geschwindigkeit und dem Kurven-Radius 101 / 152 Was bedeutet dieses Handzeichen beim Einweisen von Fahrzeugen? A) Halt B) Achtung C) Abfahren D) Halt-Gefahr 102 / 152 Müssen Kraftomnibusse Unterlegkeile mitführen? A) Ja, wenn das zulässige Gesamtgewicht mehr als 4 Tonnen beträgt. B) Nein C) Ja, aber nur im Gelegenheitsverkehr D) Ja, wenn das Fahrzeug keine Dauerbremse hat. 103 / 152 Welche Reihenfolge ist bei einem Radwechsel richtig? A) Radmuttern lösen – Fahrzeug anheben – Fahrzeug sichern – Ersatzrad montieren – Fahrzeug absenken – Radmuttern nachziehen B) Fahrzeug sichern – Radmuttern lösen – Fahrzeug anheben – Ersatzrad montieren – Fahrzeug absenken – Radmuttern nachziehen C) Fahrzeug sichern – Radmuttern lösen – Fahrzeug anheben – Ersatzrad montieren – Radmuttern nachziehen – Fahrzeug absenken D) Fahrzeug anheben – Radmuttern lösen – Fahrzeug sichern – Ersatzrad montieren – Radmuttern nachziehen – Fahrzeug absenken 104 / 152 Ihr Omnibus hat 26 Fahrgastplätze. Wie viele normgerechte Verbandkästen müssen in diesem Bus vorhanden sein? A) 3 Verbandkästen B) 2 Verbandkästen C) 4 Verbandkästen D) 1 Verbandkasten 105 / 152 Wie viele Rollstuhlfahrer dürfen in einem KOM befördert werden? A) so viele, wie Anzahl an Fahrgästen ausgewiesen ist. B) so viele, wie Stellplätze für Rollstuhlfahrer ausgewiesen sind. C) keine D) so viele, wie im Mittelgang Platz finden. 106 / 152 Sie fahren auf ebener Landstraße. Geschwindigkeit: 60 km/h Sie wollen den niedrigsten Kraftstoffverbrauch erreichen. Welchen Gang legen Sie ein? A) einen mittleren Gang B) den höchsten möglichen Gang C) den kleinsten möglichen Gang D) Man muss ständig die Gänge wechseln, um eine hohe Drehzahl des Motors zu halten. 107 / 152 Wie können Sie Verspätungen im Fahrplan ausgleichen? A) keine Fahrscheine mehr verkaufen B) von der Linienstrecke abweichen C) leichtes Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit D) zügiges Bedienen von Haltestellen, zügiges Verkaufen der Fahrscheine 108 / 152 Sie fahren im Gelegenheitsverkehr. Ihr Bus hat an allen Sitzplätzen die vorgeschriebenen Sicherheitsgurte. Welche Aussagen sind richtig? A) Das Fahrpersonal muss die Fahrgäste darauf hinweisen, Sicherheitsgurte anzulegen. B) Sicherheitsgurte müssen zurzeit noch nicht angelegt werden. C) Sicherheitsgurte müssen nur bei Fahrten auf der Autobahn angelegt werden. D) Sicherheitsgurte müssen nur außerhalb geschlossener Ortschaften angelegt werden. E) Sicherheitsgurte müssen angelegt werden. 109 / 152 Wieviel Meter fährt ein Kfz in einer Sekunde bei 100 km/h? A) 60 Meter B) 28 Meter C) 10 Meter D) 36 Meter 110 / 152 Welches Fahrverhalten beim Anfahren von Buscaps ist richtig? A) Blinker setzen, möglichst flachen Anfahrtswinkel wählen B) Blinker setzen, schnittiges Anfahren C) Keinen Blinker setzen, möglichst flachen Anfahrtswinkel wählen D) Blinker setzen nicht nötig, möglichst flachen Anfahrtswinkel wählen. 111 / 152 Wie verändert sich beim Bremsen die Belastung der Achsen? A) Die Hinterachse wird belastet. B) Die Vorderachse wird belastet. C) Die Vorderachse wird entlastet. D) Die Hinterachse wird entlastet. E) Die Belastung der Vorder- und Hinterachsen erhöht sich in gleichem Maße. 112 / 152 Was ist die BOKraft? A) eine Verhaltensvorschrift für die Fahrgäste B) eine Bau- und Betriebsvorschrift für Kraftomnibusse C) eine Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr D) eine von einem Verkehrsbetrieb für Kraftfahrer erlassene Vorschrift 113 / 152 Ein Omnibus fährt im Linienverkehr. Wie viele Fahrgäste dürfen höchstens mitfahren? A) Die Höchstzahl der Personen ist nicht vorgeschrieben, es gilt die alleinige Vorschrift, dass die Achslasten und das zulässige Gesamtgewicht nicht überschritten werden dürfen. B) höchstens 54 Personen C) In einem Omnibus dürfen nicht mehr Personen befördert werden, als in der Zulassungsbescheinigung (Fahrzeugschein) Sitz- und Stehplätze angegeben sind. D) höchstens 26 Personen 114 / 152 Ihr Kind hat sich mit einer ansteckenden Krankheit angesteckt. Sie wissen nicht, ob Sie sich auch angesteckt haben. Sie sollen einen Fahrdienst übernehmen. Wie verhalten Sie sich hier richtig? A) Sie melden sich bei Ihrem Arbeitgeber und gehen zum Arzt. B) Sie tragen während der Fahrt einen Mundschutz. So können Sie niemanden anstecken. C) Sie kommen wie immer zum Dienst. D) Sie müssen den Arbeitgeber nicht informieren, wenn Ihre Kinder eine ansteckende Krankheit haben. 115 / 152 Ein Kraftfahrzeug fährt 80 km/h statt 40 km/h. Wie verändert sich hier der Bremsweg? A) Der Bremsweg wird zweimal so lang. B) Der Bremsweg wird dreimal so lang. C) Der Bremsweg wird viermal so lang. D) Der Bremsweg verändert sich nur wenig. 116 / 152 Ein Fahrgast hat an der vorherigen Haltestelle vergessen, auf die Halt-Taste zu drücken. Er bittet ganz aufgeregt, dass Sie ihn ausnahmsweise auf der Straße aussteigen lassen. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Sie lassen den Fahrgast nicht aussteigen, weil Sie schon eine Verspätung von 10 Minuten haben. Sie müssen die Verspätung dringend aufholen. B) Sie halten sofort an und lassen den Fahrgast auf der Straße aussteigen. C) Wenn die Situation nicht gefährlich ist, darf der Fahrgast auf der Straße aussteigen. D) Sie lassen den Fahrgast nicht aussteigen. Sie erklären ihm, dass es durch den fließenden Verkehr zu gefährlich ist. 117 / 152 Wie oft muss ein Feuerlöscher in Omnibussen durch Sachverständige überprüft werden? A) alle 6 Monate B) alle 24 Monate C) alle 18 Monate D) alle 12 Monate 118 / 152 Welche Fahrbewegungen sind nach dem Abfahren von einer Haltestelle zu vermeiden? A) Eingliedern in den nachfolgenden Verkehr B) abwechselnd beschleunigen und abbremsen C) starkes Abbremsen zur Vermeidung eines Unfalls D) Beschleunigung wegen einer Lücke im nachfolgenden Verkehr 119 / 152 Sie führen im Rahmen einer Ausflugsfahrt mit einer Reisegruppe eine Stadtrundfahrt durch. Dürfen Sie die in der Innenstadt vorhandenen Bussonderspuren nutzen, die mit folgendem Verkehrszeichen gekennzeichnet sind? Welche Aussage ist richtig? A) Die Sonderfahrstreifen dürfen nur von Omnibussen der örtlichen Busunternehmer benutzt werden. B) Da dies wesentlich zur Stauvermeidung beim Pkw-Verkehr beiträgt, darf ich die vorhandenen Bussonderspuren nutzen. C) Die Sonderfahrstreifen dürfen im Gelegenheitsverkehr nur an Sonn- und Feiertagen benutzt werden. D) Die Sonderfahrstreifen dürfen nur von Omnibussen des Linienverkehrs benutzt werden. 120 / 152 Sie fahren einen Doppelstock-Bus. Wie viele Feuerlöscher müssen Sie mindestens mitführen? A) 3 Feuerlöscher B) 1 Feuerlöscher C) 4 Feuerlöscher D) 2 Feuerlöscher 121 / 152 Was sind gekennzeichnete Notausstiege im Bus? A) Notfenster B) Nottüren C) Motorraumluke D) Notrutsche E) Gepäckraum 122 / 152 Gibt es eine Anschnall-Pflicht für Fahrgäste im Reise-Omnibus? A) Ja, der Gurt darf während der Fahrt nicht gelöst werden. B) Eine Anschnallpflicht besteht nur für Kinder unter 12 Jahren. C) Nein, eine generelle Anschnallpflicht für Busreisende besteht nicht. D) Ja, der Gurt darf allerdings für Toilettengänge kurzfristig gelöst werden. 123 / 152 Wie wirkt sich ein hoher Schwerpunkt auf das Fahrverhalten des Fahrzeugs aus? A) Durch einen hohen Schwerpunkt neigt das Fahrzeug bei einer Kurvenfahrt eher zum Umkippen. B) In einer Kurvenfahrt verlagert sich der Schwerpunkt zur Kurveninnenseite. C) Durch den hohen Schwerpunkt wird das Fahrzeug schneller. D) Die Kurvengeschwindigkeit kann ohne Risiko erhöht werden. 124 / 152 Nach einem Fehlverhalten ist Ihnen ein Fahrverbot für einen Monat erteilt worden. Welche Aussage ist hier richtig? A) Während des Fahrverbots darf man mit keinem führerscheinpflichtigen Kfz am Verkehr teilnehmen. B) Das Fahrverbot gilt nur für die Fahrzeugart, mit der man den Fehler gemacht hat. C) Während des Fahrverbots darf man noch mit dem privaten Pkw fahren. D) Man darf mit der Fahrerkarte fahren, weil dort die Führerscheinnummer steht; die Fahrerkarte ersetzt dann den Führerschein. 125 / 152 Fahren: Wovon ist der Luftwiderstand bei einem KOM abhängig? A) von den zulässigen Achslasten B) von dem Schwerpunkt des KOM C) von der Anzahl der Fahrgäste D) von der gefahrenen Geschwindigkeit 126 / 152 Zu welcher Brandklasse gehören Gase (z. B. Erdgas, Butan oder Wasserstoff)? A) Brandklasse A B) Brandklasse D C) Brandklasse B D) Brandklasse C 127 / 152 Wer ist gemäß der Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrtunternehmen im Personenverkehr (BOKraft) von der Fahrt auszuschließen? A) wer so viel Alkohol genossen hat, dass dies deutlich wahrnehmbar ist B) jeder, der Alkohol getrunken hat C) wer unter der Wirkung von Alkohol die Sicherheit und die Ordnung des Betriebes zu gefährden droht D) jeder, der mehr als 0,5 Promille Alkoholgehalt im Blut hat 128 / 152 Ein Kraftomnibus (KOM) wird stark abgebremst. Was ist eine mögliche Folge? A) Fahrgäste können stürzen und sich verletzen. B) Die Fahrgäste werden nicht bewegt, weil im KOM die Massenträgheitwirkt. C) Bei modernen Bussen öff nen sich die Türen automatisch, weil imKOM die Bremskraft wirkt. D) Gepäckstücke bewegen sich nicht. 129 / 152 Die Türen des KOM öffnen nicht mehr auf Knopfdruck. Was können Sie tun, damit Fahrgäste aussteigen können? A) Ich melde den Vorfall der Polizei und bitte um Hilfe. B) Ich betätige den Nothahn und öffne dann per Hand. C) Ich öffne die Tür mit dem Nothammer. D) Ich fahre zur nächsten Werkstatt und hole dort Hilfe. 130 / 152 Sie nähern sich mit Ihrem Kraftomnibus (KOM) im Linienverkehr innerorts einer unübersichtlichen, scharfen Rechtskurve. Welche Fahrweise ist am besten geeignet, um Fahrgäste nicht zu gefährden? A) In die Kurve hinein fahren, dann gleichmäßig abbremsen, weil die Fahrgäste so nur wenig Seitenkräfte bemerken. B) Auf der Gegenfahrbahn fahren, damit die Kurve nicht so gefährlich ist. C) Schnell weiter fahren, weil man in allen Kurven in Deutschland mindestens 25 km/h fahren kann. D) Beim Einfahren nicht ruckartig lenken, um stehende Fahrgäste nicht zu gefährden. 131 / 152 Als Fahrer im Linienbusverkehr müssen Sie die Haltestellen ankündigen. Ein Fahrgast fühlt sich durch die Ankündigungen gestört. Er bittet Sie, die Haltestellen nicht mehr anzukündigen. Dürfen Sie den Wunsch erfüllen? A) Nein, der Fahrer muss die nächste Haltestelle ankündigen. Das istVorschrift. B) Ja, aber nur bis der Fahrgast aussteigt, der den Wunsch gehabt hat. C) Ja, der Fahrer kann selbst entscheiden, ob er den Wunsch erfüllt. D) Ja, der Fahrer muss die Wünsche der Fahrgäste erfüllen. 132 / 152 Nebel ist im Straßenverkehr besonders gefährlich. Was machen Sie, bevor Sie in eine Nebelwand einfahren? A) Warnblinkanlage einschalten B) stark auf Schrittgeschwindigkeit abbremsen C) Geschwindigkeit frühzeitig verringern D) bremsbereit sein E) Sicherheitsabstand verringern 133 / 152 Sie fahren eine Reisegruppe von 40 Personen mit einem neuen Reisebus. Der Bus hat 50 Sitzplätze und die Tempo-100-Zulassung. Unterwegs merkt ein Fahrgast, dass sein Gurt nicht funktioniert. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Ich gebe dem Fahrgast einen Sitzplatz mit funktionierendem Gurt. B) Ich schicke den Fahrgast zu seinem Sitzplatz zurück und fahre mit 80 km/h weiter. C) Ich biete dem Fahrgast an, dass er mit dem Zug weiterfahren kann. D) Ich unterbreche die Fahrt und fordere ein Ersatzfahrzeug an. 134 / 152 Anfahren mit Lkw oder Bussen: Welche Aussage ist falsch? A) Beim Anfahren soll man die Motordrehzahl erst nach dem vollständigen Einkuppeln erhöhen. B) Man soll immer mit dem Gang anfahren, wie es in der Betriebsanleitung steht. C) Beim Anfahren soll man vor dem Einkuppeln den Motor auf eine mittlere Drehzahl bringen. D) Vorsichtiges Einkuppeln mit niedriger Motordrehzahl schont das Material. 135 / 152 Sie wollen die Nutzlast eines Fahrzeuges errechnen. Welche Angaben brauchen Sie? A) Tragfähigkeit der Reifen und Leermasse B) Motorleistung und Drehzahl C) Luft- und Rollwiderstand D) Zulässige Gesamtmasse E) Leermasse 136 / 152 Welche Aussage zur Überladung eines Omnibusses im Linienverkehr ist richtig? A) Linienbusse kann man nicht überladen, wenn man die Zahl der ausgewiesenen Sitz- und Stehplätze nicht überschreitet. B) Wenn das Fahrzeug nach Fahrplan fährt, dann ist die Überladungs-Gefahr am größten. C) Linienbusse kann man nicht überladen, auch nicht, wenn man die Zahl der ausgewiesenen Sitz- und Stehplätze überschreitet. D) Wenn das Fahrzeug zwischen Sportstätten und Schulen fährt, dann ist die Gefahr einer Überladung am größten. 137 / 152 Wann sind Stehplätze in Kraftomnibussen erlaubt? A) im Gelegenheitsverkehr zwischen Nachbarorten B) bei allen Verkehrsarten, wenn der Fahrer nicht schneller als 60 km/h fährt C) bei allen Fahrten mit Kraftomnibussen mit mehr als 26 Sitzplätzen D) m Linienverkehr und seinen Sonderformen 138 / 152 Sie fahren einen Gelenkbus im Linienverkehr. Wie viele Unterlegkeile müssen Sie mindestens mitführen? Anzahl der Unterlegkeile: Prüfen 139 / 152 Worauf muss der Fahrer eines Kraftomnibusses (KOM) bei der Tür-Bedienung achten? A) Der Fahrer muss gravierende Sicherheitsmängel protokollieren, damit sie bei der nächsten Hauptuntersuchung beseitigt werden können. B) Er muss auf nichts achten, weil die Türen eines modernen KOM ausreichende Sicherheits- und Meldetechnik haben. C) Bei einer Tür ohne Einklemmschutz: dass Fahrgäste nicht eingeklemmt werden D) Er hat keine besondere Verantwortung gegenüber den Fahrgästen, seine Hauptaufgabe ist die Einhaltung der Verkehrssicherheit. 140 / 152 Sie fahren an einem heißen Sommertag mit einer Reisegruppe in Ihrem Reisebus. Welche Aussage zu den Fahrzeugtüren ist richtig? A) Alle Fahrzeugtüren müssen geschlossen sein. B) Es gibt keine Vorschriften über das Off enlassen und Schließen vonFahrzeugtüren. C) Wenn die Fahrgäste einverstanden sind, darf der Fahrer die vordereTür öff nen. D) Der Fahrer kann selbst entscheiden, ob er die vordere Tür kurz off enlässt. 141 / 152 Welche Aussagen über Türschließsysteme sind richtig? A) Der Fahrer muss die Schließkraft der Türen täglich neu einstellen. B) Der Fahrer hat die Funktion des Türschließsystems regelmäßig zu prüfen. C) Die Schließkraft muss möglichst hoch sein. D) Die Schließkraft muss begrenzt sein, damit Fahrgäste nicht eingeklemmt werden können. E) Türen von Kraftomnibussen werden immer elektrisch betätigt. 142 / 152 Wie muss man das Gepäck der Fahrgäste in einem Kraftomnibus(KOM) verstauen? A) Immer erst den hinteren Gepäckraum beladen, um mehr Gewichtauf die Antriebsachse zu verteilen. B) Immer zuerst den vorderen Gepäckraum beladen. C) Über den gesamten Gepäckraum verteilt und formschlüssig. D) Vor allem im Fahrgastraum, damit die Fahrgäste selbst ihr Gepäcksicher verstauen können. 143 / 152 Ein Fahrer befördert Menschen mit Behinderungen. Welche zusätzlichen Aufgaben hat der Fahrer? A) Hilfestellung beim Ein- und Aussteigen, ggf. Haltestellen mehrfachansagen B) nur Hilfestellung beim Einsteigen, weil der Ausstieg meist alleinerfolgen kann C) keine Hilfestellungen erforderlich, weil Behinderte immer eineBegleitung haben D) Hilfestellung beim Ein- und Aussteigen, immer 50% Nachlass auf dasBeförderungsentgelt 144 / 152 Welche Sitzplätze sind bei einem Doppeldeckerbus zuerst zu besetzen? A) Sitzplätze im Oberdeck B) Die Reihenfolge der Besetzung ist egal. C) Sitzplätze im Unterdeck D) Sitzplätze gleichmäßig oben und unten besetzen. 145 / 152 Welche Beladung verschlechtert das Fahrverhalten bei einem Doppeldeckerbus deutlich? A) leerer Gepäckraum; nur die Sitzplätze im Oberdeck benutzen B) voller Gepäckraum; alle Sitzplätze im Unterdeck benutzen C) voller Gepäckraum; alle Sitzplätze im Oberdeck benutzen D) leerer Gepäckraum; nur die Sitzplätze im Unterdeck benutzen 146 / 152 Welche Kräfte wirken während der Fahrt auf das Fahrzeug? A) Federkräfte B) Kippkräfte C) Beschleunigungs- und Bremskräfte D) Seitenführungskräfte 147 / 152 Sie fahren mit dem Lkw nach England. Im Fährhafen in Frankreich merken Sie, dass die Plane nicht mehr richtig verschlossen ist. Es könnte sein, dass sich eine Person zwischen den Gütern versteckt hat. Wie verhalten Sie sich hier richtig? A) Ich gehe der Sache nicht weiter nach, sondern verschließe die Plane wieder ordnungsgemäß. Ladungssicherung ist schließlich sehr wichtig. B) Ich rufe in den Laderaum hinein. Wenn sich keiner meldet, fahre ich los. C) Ich beachte das nicht. Wenn sich jemand im Laderaum versteckt, ist das für mich während der Fahrt nicht gefährlich. D) Ich schaue nach und melde den Hafenbehörden den Verdacht. Ein illegaler Einwanderer könnte sich auf der Ladefläche versteckt haben. 148 / 152 Wie verhält sich der Fahrer bei einer Talfahrt richtig? A) Er wählt einen großen Gang und betätigt die Motorbremse. B) Er wählt den Leerlauf und lässt das Fahrzeug rollen. C) Er wählt den Gang, den er auch für die Bergfahrt benutzen würde. D) Er wählt einen großen Gang und betätigt die Betriebsbremse. 149 / 152 Sie beladen Ihren Reisebus. Sie merken, dass mehrere Koffer nicht in den Gepäckraum passen. Wo können Sie diese Koffer abstellen? A) in der Bordküche, wenn die Bordküche bei dieser Fahrt nicht benutzt wird B) vorne im Bus, damit Sie die Koffer immer sehen C) vor dem Ausstieg hinten D) in dem Mittelgang vom Bus 150 / 152 Sicherheit: Ihr Linienbus hat eine gebrochene Antriebswelle. Sie können nicht von einer Bushaltestelle losfahren. Wie müssen Sie das Fahrzeug sichern? A) die Fahrzielanzeige auf "Werkstattfahrt" stellen B) sofort im Unternehmen anrufen und Sicherungsmaterial anfordern C) einschalten des Warnblinklichts D) Feststellbremse betätigen E) mindestens 2 Fahrgäste zur Sicherung des nachfolgenden Verkehrs einteilen 151 / 152 Wie viele betriebsbereite Feuerlöscher müssen in einem Kraftomnibus(KOM – kein Doppelstock) vorhanden sein? Welche Größe müssen die Feuerlöscher mindestens haben? A) Im innerstädtischen Linienverkehr müssen keine Feuerlöschervorhanden sein. B) mindestens 1 Feuerlöscher mit einem Füllgewicht von 10 kg C) mindestens 1 Feuerlöscher mit einem Füllgewicht von 6 kg D) Feuerlöscher beliebiger Größe in ausreichender Anzahl 152 / 152 Fahren: Wovon ist der Luftwiderstand bei einem Bus abhängig? A) von der Anzahl der Fahrgäste B) von der gefahrenen Geschwindigkeit C) von den zulässigen Achslasten D) vom Schwerpunkt des Busses 0% Test neu starten