P – Test – Prüfung 1 Zurück Personenverkehr 12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637383940414243444546474849505152535455 1 / 55 Was versteht man unter dem elastischen Bereich eines Motors? A) der Bereich mit den niedrigsten Motorschwingungen B) der Drehzahlbereich zwischen maximalem Drehmoment und maximaler Leistung C) alle Bauteile aus Kunststoff D) der Leerlaufbereich des Motors 2 / 55 Welche Funktion haben Fahrzeuggetriebe? A) den Kraftstoffverbrauch steuern B) Nebenantriebe betätigen C) die Motordrehzahl auf die Antriebsachse übersetzen D) die Motordrehzahl an die Fahrbahnoberfläche anpassen 3 / 55 Warum brauchen Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotor ein Getriebe? A) Um die Motorleistung zu erhöhen. B) Die Motorkraft wird für jeden Fahrbetrieb angepasst. C) Ohne Getriebe kann man nicht anhalten. D) Der Motor würde sonst nicht seine höchste Leistung erreichen. 4 / 55 Arbeitszeitgesetz: Ein Disponent arbeitet manchmal auch als Fahrer in der Güter- und Personenbeförderung. Der Disponent hat in einer Woche 40 Stunden im Büro gearbeitet. Wie viele Stunden kann er in dieser Woche als Fahrer ohne Ausgleich dieser zusätzlichen Arbeitszeit in den nächsten Wochen als Fahrer arbeiten? A) 8 Stunden B) 10 Stunden C) 20 Stunden D) keine weitere Stunde 5 / 55 Digitaler Fahrtenschreiber: Für welche Länder müssen Sie an jedem Arbeitstag das Länderkennzeichen in das Gerät eingeben? A) für das Land, in dem der Arbeitstag beginnt und für das Land, in dem der Arbeitstag endet B) für das Land, in dem der Arbeitstag beginnt und endet sowie für das Land, in das Sie nach überqueren der Grenze einreisen C) nur für das Land, in dem der Arbeitstag beginnt D) für das Land, in dem das Kfz zugelassen ist 6 / 55 Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz (BKrFQG): Ein Fahrer hat letztes Jahr eine Fahrerlaubnis Klassen C und D gemacht. Nun möchte er das Fahren zum Beruf machen. Was muss er tun (nach BKrFQG)? A) Er muss zuerst eine Grundqualifikation nachweisen. B) Er muss zuerst 35 Stunden Weiterbildung machen. C) Er muss eine zusätzliche Prüfung beim Straßenverkehrsamt machen. D) Er muss zuerst einen Antrag beim Kraftfahrtbundesamt stellen. 7 / 55 EU-Sozialvorschriften: Sie fahren im grenzüberschreitenden Gelegenheitsverkehr mit Omnibussen. Dabei fahren Sie 3 Tage durch Frankreich. Nach wie vielen Tages-Lenkzeiten müssen Sie spätestens die wöchentliche Ruhezeit machen? A) nach 8 mal 24-Stunden-Zeiträumen B) nach 6 mal 24-Stunden-Zeiträumen C) nach 12 mal 24-Stunden-Zeiträumen D) nach 14 mal 24-Stunden-Zeiträumen 8 / 55 Fahrtenschreiber: Welche Angaben zu Ihrer Person müssen Sie auf dem EU- Schaublatt eintragen (gemäß EU-Sozialvorschriften)? A) Name und Vorname B) Name und Anschrift C) Name und Geburtsdatum D) keine Angaben zur Person 9 / 55 Fahrtenschreiber: Sie lenken seit 2 Monaten ein Fahrzeug mit analogem Fahrtenschreiber. Sie haben auch eine Fahrerkarte. Welche Unterlagen beziehungsweise Datenträger müssen Sie bei einer Kontrolle zeigen, wenn Sie danach gefragt werden? A) die Schaublätter für die laufende Woche B) die Schaublätter für den laufenden Tag und die vorausgehenden 56 Tage und die Fahrerkarte C) die Schaublätter der letzten 2 Monate D) die Schaublätter für die laufende Woche und die vorausgehenden 15 Tage 10 / 55 Arbeitszeitgesetz: Ein Disponent arbeitet machmal auch als Fahrer in der Güter- und Personenbeförderung. Der Disponent hat in einer Woche 40 Stunden im Büro gearbeitet. Wie viele Stunden kann er in dieser Woche maximal als Fahrer arbeiten, ohne die nach dem Arbeitszeitgesetz zulässige regelmäßige Arbeitszeit zu überschreiten? Stunden: Prüfen 11 / 55 Welche Aussage zur Dauerbremse stimmt? A) Die Dauerbremse ist eine Feststellbremse. B) Die Dauerbremse bremst den Anhänger ab, damit der Zug gestreckt bleibt. C) Die Dauerbremse schont die Betriebsbremse. D) Die Dauerbremse ist eine Hilfsbremsanlage für die Feststellbremse. 12 / 55 Die Kühlwassertemperatur steigt. Was kann der Grund sein? A) Bei Fahrten bergab im Anhängerbetrieb wird zu viel Kraftstoff eingespritzt. B) Falsch eingestellte ALB. C) Das Fahrzeug hat Ladung und fährt lange Zeit mit schleifender Fahrkupplung. D) Dauerhafte Benutzung des hydrodynamischen Retarders bei niedriger Motordrehzahl. 13 / 55 Was ist eine Dauerbremsanlage? A) eine verschleißfreie Bremse zur Entlastung der Betriebsbremse B) Eine Bremsanlage, welche die Betriebsbremse ersetzt. C) eine im Fahrzeug eingebaute Bremsanlage, die automatisch immer aktiv ist D) eine Bremsanlage, die man dauernd betätigen muss E) ein Retarder 14 / 55 Bremsen: Sie fahren ein Fahrzeug mit Schaltgetriebe. Die Betriebsbremse ist defekt. Wie verhalten Sie sich richtig? A) den Rückwärtsgang einlegen B) Sofern vorhanden, versuche ich, das Fahrzeug in einer Notfallspur zum Stehen zu bringen. C) durch Einsatz des Retarders und Zurückschalten die Geschwindigkeit reduzieren D) vorsichtig weiterfahren und sofort Notfallkräfte anfordern E) Fahrpedal nur leicht betätigen, um die Motorbremse zu nutzen. 15 / 55 Ab welchem zulässigen Gesamtgewicht müssen Omnibusse eine Dauerbremse haben? A) mehr als 12 t B) mehr als 3,5 t C) mehr als 5,5 t D) mehr als 7,5 t 16 / 55 Welche technische Bremseinrichtung ist keine Dauerbremse? A) die Auspuffklappen-Bremse B) die Magnetpulver-Trommelbremse C) die Wirbelstrom-Bremse (Retarder) D) eine Kombination aus Auspuffklappenbremse und Wirbelstrombremse (Retarder). 17 / 55 Welche Radbremsen haben LKW, Anhänger und Busse? A) Trommelbremse B) Felgenbremse C) Schleifbandbremse D) Backenbremse E) Scheibenbremse 18 / 55 Was ist eine „Dauerbremse“? A) Retarder B) Trommelbremse C) Feststellbremse D) Scheibenbremse 19 / 55 Ihr Fahrzeug hat eine elektronische Fahrdynamikregelung (ESP). Was kann in kritischen Situationen passieren? A) Bei trockener Straße hat ein ESP-System keine Wirkung. B) Bei schlechten Wetterverhältnissen kann das ESP-System nicht immer richtig auf einzelne Räder einwirken. C) Wenn die Räder bei Glatteis die Haftreibung auf der Fahrbahn verlieren, ist die Wirkung eines ESP-Systems stark eingeschränkt. D) Wenn das ESP-System technisch gut funktioniert, dann bleibt das Fahrzeug auch bei schlechten Wetterverhältnissen immer zuverlässig stabil. E) Ein Fahrer kann sich immer darauf verlassen, dass ein technisch einwandfrei funktionierendes ESP-System die Stabilität des Fahrzeuges gewährleistet. 20 / 55 Ein Fahrer hat um 24 Uhr 1 Promille Alkohol im Blut. Um wie viel Uhr ist der Fahrer wieder vollkommen nüchtern? Geben Sie eine Uhrzeit (nur volle Stunden, hh) an: ?? :00 Uhr Prüfen 21 / 55 Warum sollte man den Fahrersitz ergonomisch richtig einstellen? A) Um Haltungsschäden zu vermeiden. B) Um schneller Ermüdung vorzubeugen. C) Um den Fahrersitz technisch funktionsfähig zu halten. D) Um den Sicherheitsgurt nicht anlegen zu müssen. E) Um den Aufmerksamkeitsassistenten zu aktivieren. 22 / 55 Salz ist ein wichtiger Bestandteil von Nahrungsmitteln. Zu viel Salz ist meist schädlich. Was kann die Folge sein, wenn man zu viel Salz isst? A) ein größeres Risiko für Blutkrebs (Leukämie) B) Untergewicht C) Bluthochdruck und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen D) Die Leber arbeitet nicht mehr so gut. 23 / 55 Welche Folgen hat der sogenannte „Sekundenschlaf“ von übermüdeten Kraftfahrern? A) Der Fahrer vergisst, den Fahrtenschreiber auf „Ruhepause" zu schalten. B) Das Unfallrisiko steigt deutlich. C) Der Fahrer kann nicht mehr auf die Verkehrssituation reagieren. D) Die Richtgeschwindigkeit auf Autobahnen wird oft überschritten. E) Es wird langsamer gefahren. Die Sicherheit steigt dadurch. 24 / 55 Bei welchen Beförderungen ist die Gefahr einer Überladung eines Fahrzeuges am größten? A) Fahrten zu Seebädern B) Fahrten in Wintersportgebiete C) Wochenend-Clubreisen D) Kaffeefahrten/Ausflugsfahrten mit Senioren 25 / 55 Sie fahren an einem heißen Sommertag mit einer Reisegruppe in Ihrem Reisebus. Welche Aussage zu den Fahrzeugtüren ist richtig? A) Der Fahrer kann selbst entscheiden, ob er die vordere Tür kurz off enlässt. B) Es gibt keine Vorschriften über das Off enlassen und Schließen vonFahrzeugtüren. C) Wenn die Fahrgäste einverstanden sind, darf der Fahrer die vordereTür öff nen. D) Alle Fahrzeugtüren müssen geschlossen sein. 26 / 55 In welchen Fällen sind Stehplätze in Kraftomnibussen erlaubt? A) im Gelegenheitsverkehr zwischen Nachbarorten B) in Sonderformen des Linienverkehrs C) im Linienverkehr D) bei allen Fahrten mit Kraftomnibussen mit mehr als 26 Sitzplätzen E) bei allen Verkehrsarten, wenn der Fahrer nicht schneller als 60 km/h fährt 27 / 55 Sie nähern sich mit Ihrem Kraftomnibus (KOM) im Linienverkehr innerorts einer unübersichtlichen, scharfen Rechtskurve. Welche Fahrweise ist am besten geeignet, um Fahrgäste nicht zu gefährden? A) Beim Einfahren nicht ruckartig lenken, um stehende Fahrgäste nicht zu gefährden. B) Auf der Gegenfahrbahn fahren, damit die Kurve nicht so gefährlich ist. C) Schnell weiter fahren, weil man in allen Kurven in Deutschland mindestens 25 km/h fahren kann. D) In die Kurve hinein fahren, dann gleichmäßig abbremsen, weil die Fahrgäste so nur wenig Seitenkräfte bemerken. 28 / 55 In Österreich müssen alle Fahrzeuge über 3,5 t zulässigemGesamtgewicht Maut bezahlen. Wie wird die Höhe der Maut berechnet? A) nach Zeiträumen, z.B. Tage, Wochen und Monate B) nur nach gefahrenen Kilometern C) nach gefahrenen Kilometern und Anzahl der Achsen D) nach Anzahl der Fahrten durch Österreich im Jahr 29 / 55 Nebel im Straßenverkehr ist besonders gefährlich. Was machen Sie, wenn Sie auf eine Nebelwand zufahren? A) Geschwindigkeit frühzeitig verringern B) rechtzeitig Licht (Abblendlicht) einschalten C) Immer die Nebelschlussleuchte einschalten D) Abstand zum Vorausfahrenden verringern E) Klimaanlage ausschalten 30 / 55 Ungeeignete Schuhe erhöhen das Unfallrisiko beim Fahren. Welche Schuhe dürfen Berufskraftfahrer deshalb beim Fahren nicht tragen? A) Arbeitsschuhe der Klasse S 1 ohne durchtrittsichere Sohle B) Arbeitsschuhe mit durchtrittsicherer Sohle C) Sandalen ohne Fersenriemen D) Sandalen mit Fersenriemen 31 / 55 Nebel ist im Straßenverkehr sehr gefährlich. Bei welcher Sichtweite darf man Nebelschlussleuchten benutzen? Sichtweite unter (Meter) Prüfen 32 / 55 Welche der Aussage trifft auf eine wirtschaftliche Fahrweise zu? A) Eine wirtschaftliche Fahrweise verlängert die Fahrzeiten. B) Mit einer wirtschaftlichen Fahrweise reduziert man den Kraftstoffverbrauch. C) Eine wirtschaftliche Fahrweise erhöht leicht den Reifenverschleiß im Anhängerbetrieb. D) Wenn man viel schaltet und bremst, dann reduziert man den Fahrzeugverschleiß und damit die Reparatur- und Wartungskosten. 33 / 55 Fahren: Wovon ist der Luftwiderstand bei einem Bus abhängig? A) von der Anzahl der Fahrgäste B) von den zulässigen Achslasten C) von der gefahrenen Geschwindigkeit D) vom Schwerpunkt des Busses 34 / 55 Wie beschleunigen Sie ein Fahrzeug mit Schaltgetriebe schnell und wirtschaftlich? A) beim Schalten möglichst Gänge überspringen B) Beschleunigung mit voller Motorlast und maximaler Drehzahl in kurzen Schaltsprüngen C) die Gänge möglichst vollständig ausfahren – im roten Bereich des Drehzahlmessers schalten D) Beschleunigung mit halber Motorlast und Schalten mit hoher Drehzahl 35 / 55 Wann sollte man den Geschwindigkeitsregler (Tempomat) benutzen? A) wenn die Verkehrsverhältnisse eine gleichbleibende Geschwindigkeit erlauben. B) nur bei hohen Geschwindigkeiten C) nur bei Steigungen oder Gefällen D) nur bei nasser Fahrbahn 36 / 55 Wer ist für die Betriebs- und Verkehrssicherheit des Fahrzeuges und dessen vorschriftsmäßigen Einsatz verantwortlich? A) der Fahrzeughalter allein B) der Fahrzeugführer und der Fahrzeughalter C) der Fahrzeugführer allein D) der Unternehmer allein 37 / 55 Sie fahren auf einer Steigungsstrecke bei glatter Fahrbahn. Was muss man beachten? A) Bei modernen Kraftfahrzeugen muss man nichts Besonderes beachten, weil die Elektronik das Fahrzeug fahrstabil hält. B) Die Motordrehzahl soll nicht weniger als 1.700 1/min sein. C) Das Fahrzeug soll so beladen werden, dass mindestens 65 % der Gesamtmasse auf den gelenkten Rädern ist. Grund: Untersteuern vermeiden. D) Der Fahrer soll rechtzeitig Traktionshilfen zuschalten, bei Bedarf Schneeketten auflegen und am Berg möglichst wenig schalten. 38 / 55 Wie fahren Sie mit Ihrem Fahrzeug kraftstoffsparend auf einer ebenen Landstraße? A) Sie fahren mit hoher Drehzahl. B) Sie fahren im höchstmöglichen Gang. C) Sie fahren möglichst mit Drehzahlen über 2.000 U/min. D) Sie fahren im kleinstmöglichen Gang. 39 / 55 Welche Beladung verschlechtert das Fahrverhalten bei einem Doppeldeckerbus deutlich? A) leerer Gepäckraum; nur die Sitzplätze im Unterdeck benutzen B) voller Gepäckraum; alle Sitzplätze im Unterdeck benutzen C) voller Gepäckraum; alle Sitzplätze im Oberdeck benutzen D) leerer Gepäckraum; nur die Sitzplätze im Oberdeck benutzen 40 / 55 Sie fahren einen Gelenkbus im Linienverkehr. Wie viele Unterlegkeile müssen Sie mindestens mitführen? A) 2 Unterlegkeile B) 4 Unterlegkeile C) 3 Unterlegkeile D) 1 Unterlegkeil 41 / 55 Welche Kräfte wirken während der Fahrt auf das Fahrzeug? A) Federkräfte B) Beschleunigungs- und Bremskräfte C) Kippkräfte D) Seitenführungskräfte 42 / 55 Wie kann der Fahrer eines Reisebusses die Wirkung der Fliehkraft bei Kurvenfahrten verringern? A) durch Verringern der Geschwindigkeit B) durch Schalten in den Leerlauf C) durch Erhöhung der Lenkkraf D) durch sanftes Beschleunigen 43 / 55 Wie muss der Fahrer Haltestellen im Linienbusverkehr ansagen? A) Der Fahrer muss die Haltestellen nur ansagen, wenn mehr als 5Fahrgäste im Bus sind. B) Der Fahrer muss die Haltestellen nur im Ort ansagen. C) Der Fahrer muss alle Haltestellen rechtzeitig ansagen. D) Der Fahrer entscheidet allein, ob er Haltestellen ansagt oder nicht. 44 / 55 An einer Haltestelle erscheint im Display Ihres Linienbusses die Fehlermeldung „Nothahn betätigt“. Sie gehen nach hinten in den Fahrgastraum. An Tür 3 ist der Nothahn tatsächlich betätigt. Jugendliche sitzen grinsend im hinteren Teil des Gelenkbusses. Wie reagieren Sie angemessen? A) Alle Fahrgäste auffordern, den Bus zu verlassen. B) Die Tür mit dem Vierkantschlüssel verriegeln und mit überbrückter Anfahrsperre weiterfahren. C) Die Jugendlichen darauf hinweisen, welche Gefahren durch das Betätigen des Nothahns für alle Fahrgäste entstehen können. D) Nichts machen; es hat keinen Sinn, sich mit den Jugendlichen anzulegen. E) Die Jugendlichen verwarnen und sie darauf aufmerksam machen, dass im Wiederholungsfall der Bus stehen bleibt und die Polizei verständigt wird. 45 / 55 Wie verhält sich der Fahrer bei einer Talfahrt richtig? A) Er wählt einen großen Gang und betätigt die Betriebsbremse. B) Er wählt den Gang, den er auch für die Bergfahrt benutzen würde. C) Er wählt den Leerlauf und lässt das Fahrzeug rollen. D) Er wählt einen großen Gang und betätigt die Motorbremse. 46 / 55 Welches Dokument müssen Fahrer im Linienbusverkehr demFahrgast zeigen, wenn der Fahrgast danach fragt? A) Genehmigungsurkunde B) Vorschriften über Beförderungsentgelte C) Zulassungsbescheinigung Teil II D) Prüfbuch 47 / 55 Welche Vorteile hat ein Tempomat? A) Er senkt den Kraftstoffverbrauch durch gleichmäßige Fahrweise. B) Er dient zur Einhaltung von Geschwindigkeitsbeschränkungen. C) Er überwacht die Konzentration des Fahrers. D) Er passt die Geschwindigkeit dem Kurvenradius an. E) Er wechselt immer in den richtigen Gang 48 / 55 Welche Möglichkeiten haben Sie, Verspätungen im Fahrplan auszugleichen? A) zügiges Bedienen von Haltestellen B) Einstellung des Zahlgeschäftes C) zügiges Verkaufen der Fahrscheine D) auf Pausen verzichten E) leichtes Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit 49 / 55 Sie fahren im Linienverkehr. An der nächsten Haltestelle möchte eine junge Frau mit Kinderwagen einsteigen. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Die Frau muss allein in der Lage sein, einzusteigen, ich brauche nichts tun. B) Sie sichern die Kasse und bieten der Frau Ihre Hilfe an. C) Sie sagen der Frau über das Bordmikrofon, dass sie schnell einsteigen soll. Sie wollen eine Verspätung verhindern. D) Sie bestimmen einen Fahrgast, dass er der Frau beim Einstieg helfen soll. 50 / 55 Was müssen Sie im Linienbusverkehr dabeihaben und dem Fahrgast zeigen, wenn der Fahrgast danach fragt? A) Genehmigungsurkunde B) Prüfbuch C) Zulassungsbescheinigung Teil II D) Fahrpläne 51 / 55 Sicherheit: In einem Kraftomnibus (KOM) darf kein Gepäck im Durchgang stehen. Wer ist dafür verantwortlich? A) der Fahrgast, der Gepäck mitgebracht hat B) der Hersteller des KOM C) alle Fahrgäste D) der Fahrer 52 / 55 Bei einer Rückreise zurück nach Deutschland stellen Sie fest, dass sich ein „blinder Passagier“ in einem der Gepäckfächer Ihres Busses versteckt hat. Wie verhalten Sie sich in dieser Situation richtig? A) Ich erwarte zunächst einmal die Bezahlung des Fahrpreises; alles andere ist mir egal. B) Ich schreibe mir vorsorglich die Personalien auf und setze den Mann an einer Raststätte ab. C) Ich melde dies der Polizei, da ich mich sonst selbst strafbar machen würde. D) Ich tue so, als hätte ich nichts bemerkt. 53 / 55 Sie fahren einen Omnibus im Linienverkehr. Eine betrunkene Person wirft eine Bierflasche auf den Boden. Die Flasche zerbricht. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Ich sage dem Betrunkenen, dass er an der nächsten Haltestelle aussteigen muss. Sonst sind die anderen Fahrgäste gefährdet. B) Ich bitte den Fahrgast, während der Fahrt die Scherben aufzusammeln. C) Ich mache eine Vollbremsung. Dann informiere ich die Zentrale und warte auf weitere Anweisungen. D) Ich beachte den Vorfall nicht. 54 / 55 Sie kommen mit Ihrem Fernlinienbus an einem Busbahnhof an. Der Abwassertank der Bordtoilette ist voll. Wie verhalten Sie sich in dieser Situation richtig? A) Ich leere den Tank nicht. Aber auf der nächsten Fahrt muss ich jede halbe Stunde auf einem Parkplatz halten, damit die Fahrgäste zur Toilette gehen können. B) Ich leere den Tank in einen Gully auf dem Busbahnhof. Dann haben die Fahrgäste bei der nächsten Fahrt eine geleerte Toilette. C) Ich leere den Tank nicht. Das ist die Aufgabe des Reinigungspersonals. D) Ich leere den Tank an einer Entsorgungsstation auf dem Busbahnhof. Dann haben die Fahrgäste bei der nächsten Fahrt eine geleerte Toilette. 55 / 55 Linienverkehr: Nach BOKraft und Personenbeförderungs-Gesetz sind Sie verpflichtet, Personen zu befördern. In welchem Fall dürfen Sie sich weigern, eine Person zu befördern? A) wenn Sie sehr verspätet sind und daher deshalb Haltestellen auslassen wollen B) wenn Ihnen der Fahrgast völlig unsympathisch ist C) wenn alle Sitzplätze im Linienbus belegt sind und nur noch Stehplätze frei sind D) wenn der Fahrgast keinen gültigen Fahrausweis hat 0% Test neu starten Feedback senden