G – Test – Prüfung 1 Zurück Güterverkehr 12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637383940414243444546474849505152535455 1 / 55 Wie können Sie die Wirkung der Motorbremse erhöhen? A) Sie schalten in einen höheren Gang. B) Sie schalten in einen niedrigeren Gang. C) Sie nutzen eine vorhandene Differentialsperre D) Sie stellen den Geschwindigkeitsbegrenzer auf eine niedrigere Geschwindigkeit. 2 / 55 Sie wollen die Nutzlast eines Fahrzeuges errechnen. Welche Angaben brauchen Sie? A) Motorleistung und Drehzahl B) Luft- und Rollwiderstand C) Zulässige Gesamtmasse D) Tragfähigkeit der Reifen E) Leermasse 3 / 55 Arbeitszeitgesetz: Wie viele Stunden darf Fahrpersonal pro Woche maximal arbeiten? A) 120 Stunden B) 86 Stunden C) 60 Stunden D) 74 Stunden 4 / 55 Welche Bedeutung hat dieses Symbol auf einer Verpackung? A) Inhalt besteht aus reinem Alkohol B) Gläser nur stehend transportieren C) keine Aushändigung an Personen unter 18 Jahren oder Suchtgefährdete D) zerbrechliches Packgut 5 / 55 Sie haben einen Auftrag erledigt. Der Kunde war mit Ihrer Leistung sehr zufrieden. Er fragt nach weiteren Leistungsangeboten. Wie verhalten Sie sich dienstleistungsorientiert? A) Sie kennen das Leistungsangebot Ihres Betriebes zwar nicht so gut, geben dem Kunden aber trotzdem möglicherweise nicht ganz zutreffende Hinweise, um ihn nicht zu verärgern. B) Sie antworten lieber nicht, weil Sie das Leistungsangebot nicht kennen und Ihnen das unangenehm ist. C) Sie erläutern dem Kunden das Leistungsangebot Ihres Betriebes und hinterlassen ihm für Rückfragen die Telefonnummer des Kundenbüros. D) Sie antworten: Tut mir leid, ich bin nur der Fahrer und kenne unsere Leistungsangebote nicht gut. 6 / 55 Was muss ein Kraftfahrer am Motor in regelmäßigen Abständen kontrollieren und selbst warten? A) Kühlflüssigkeit wechseln B) Nichts, denn die Motoren sind wartungsfrei. C) Alle Flüssigkeitsstände kontrollieren und Flüssigkeiten eventuell nachfüllen. D) Ölfilter wechseln 7 / 55 Für welche Beförderung braucht man eine EU-Lizenz? A) Werkverkehr von Köln nach Wolfsburg B) Werkverkehr mit einem LKw mit 12 Tonnen zGG von Stuttgart nach Rom C) Gewerblicher Güterverkehr mit einem 12-Tonnen Lkw von München nach Stockholm D) Güter-Beförderung von Dortmund nach Amsterdam mit einem Fahrzeug zGG 2,4 t 8 / 55 Wann sollte der Geschwindigkeitsregler (Tempomat) benutzt werden? A) Der Geschwindigkeitsregler sollte nur bei nasser Fahrbahn benutzt werden. B) Der Geschwindigkeitsregler sollte benutzt werden, wenn die Verkehrsverhältnisse eine gleichbleibende Geschwindigkeit erlauben. C) Der Geschwindigkeitsregler sollte nur in Steigungen oder Gefällen benutzt werden. D) Der Geschwindigkeitsregler sollte nur bei hohen Geschwindigkeiten benutzt werden. 9 / 55 Was ist ein „Subunternehmer“ im Güterkraftverkehrsgewerbe? A) Ein Spediteur, der einen Frachtauftrag an ein anderes Transportunternehmen vergibt. B) Ein Frachtführer, der einen Frachtvertrag mit dem Versender abschließt. C) Ein Unternehmen, das Werkverkehr durchführt. D) Ein Frachtführer, der die Beförderung für einen anderen Transportunternehmer durchführt. 10 / 55 Welche Bedeutung hat dieses Symbol auf einer Verpackung? A) Gläser nur stehend transportieren B) zerbrechliches Packgut C) keine Aushändigung an Personen unter 18 Jahren oder Suchtgefährdete D) Inhalt besteht aus reinem Alkohol 11 / 55 Sie haben eine Ladung Kühlschränke übernommen. Welche Angaben müssen Sie auf Wunsch des Absenders prüfen? A) Angaben zur Energieeffizienzklasse B) Angaben zur Kühlleistung C) Angaben zu Gewicht, Menge oder Inhalt im Frachtbrief D) Angaben zum Gesamtpreis der Kühlschränke 12 / 55 Welches Dokument enthält die zulässige Achslast Ihres Fahrzeugs? A) der Frachtbrief B) die Zulassungsbescheinigung Teil I C) das Bremsenprüfbuch D) die von der Genehmigungsbehörde erteilten Güterkraftverkehrserlaubnis 13 / 55 In welchen Ländern gilt die EURO-Vignette? A) Norwegen B) Schweden C) Österreich D) Finnland E) Niederlande 14 / 55 Welches Verhalten erhöht das Risiko für Verkehrsunfälle? A) während der Fahrt mit Freisprechanlage telefonieren B) während der Fahrt die Adresse aus dem Fahrauftrag ins Navigationsgerät eingeben C) Navigationsgerät vor der Fahrt programmieren D) Paletten aus dem Palettenstaukasten entfernen 15 / 55 Was versteht man unter dem elastischen Bereich eines Motors? A) der Bereich mit den niedrigsten Motorschwingungen B) der Leerlaufbereich des Motors C) alle Bauteile aus Kunststoff D) der Drehzahlbereich zwischen maximalem Drehmoment und maximaler Leistung 16 / 55 Sie fahren auf ebener Landstraße. Geschwindigkeit: 60 km/h Sie wollen den niedrigsten Kraftstoffverbrauch erreichen. Welchen Gang legen Sie ein? A) Man muss ständig die Gänge wechseln, um eine hohe Drehzahl des Motors zu halten. B) einen mittleren Gang C) den höchsten möglichen Gang D) den kleinsten möglichen Gang 17 / 55 Welcher Nährstoff ist wichtig für Ihren täglichen Energiebedarf? A) Fette B) Eiweiße C) Ballaststoffe D) Kohlenhydrate 18 / 55 Während der Abfahrtskontrolle stellen Sie bei der Bremsprobe einen Druckverlust von mehr als 0,7 bar fest. Was könnte für den erhöhten Druckverlust verantwortlich sein? A) defekte Radbremszylinder B) undichte Kupplungsköpfe der Bremsleitungen C) zu hohe Leistung des Kompressors/Luftpressers D) zu geringe Leistung des Kompressors/Luftpressers E) falsche Einstellung des ALB-Reglers am Anhänger 19 / 55 Eine Fahrzeugkombination hat eine zulässige Gesamtmasse von 40 t. Wie viele Achsen muss die Fahrzeugkombination mindestens haben? A) 5 Achsen B) 4 Achsen C) 3 Achsen D) 2 Achsen 20 / 55 Nach welchen Kriterien wird die Höhe der Straßen-Maut berechnet? A) dem Transportgut B) der Nutzlast C) den gefahrenen Kilometern D) der Anzahl der Achsen E) der Transportzeit 21 / 55 Wie ändert sich die Belastung der Vorderachse beim Bremsen? A) Es gibt keine Änderung hinsichtlich der Belastung. B) Sie wird belastet. C) Sie wird entlastet. D) Vorderachse und Hinterachse werden gleich belastet. 22 / 55 Wie viele Stunden pro Woche darf Fahrpersonal im Durchschnitt arbeiten? A) 50 Stunden B) 36 Stunden C) 48 Stunden D) 42 Stunden 23 / 55 Wie viel Alkohol baut der Körper im Durchschnitt ab? A) 0,05 Promille/Stunde B) 0,30 Promille/Stunde C) 0,15 Promille/Stunde D) 0,20 Promille/Stunde 24 / 55 Wann sollte man den Geschwindigkeitsregler (Tempomat) benutzen? A) wenn die Verkehrsverhältnisse eine gleichbleibende Geschwindigkeit erlauben. B) nur bei hohen Geschwindigkeiten C) nur bei nasser Fahrbahn D) nur bei Steigungen oder Gefällen 25 / 55 Ihr Lkw hat einen digitalen Fahrtenschreiber. Sie fahren auf ein Werksgelände. Wie müssen Sie den Fahrtenschreiber auf dem Werksgelände bedienen? A) Fahrerkarte im Gerät lassen solange man auf dem Werksgelände fährt; nach dem Anhalten Fahrerkarte aus dem Gerät nehmen. B) Fahrerkarte im Gerät lassen und auf "Out of Scope" schalten. C) Fahrerkarte hinter der Schranke aus dem Gerät nehmen. D) Fahrerkarte im Gerät lassen und die jeweils zutreffende Zeitgruppe schalten. 26 / 55 Welche Grundregel ist zur Ersten Hilfe bei Unfällen und Notfällen richtig? A) Nur ein Arzt darf Hilfe leisten. B) Ruhe bewahren und sich selbst sichern. C) Es gibt keine allgemeine Grundregel. D) Nur ein ausgebildeter Rettungssanitäter darf Erste Hilfe leisten. 27 / 55 Sie sollen eine 50 kg schwere Kiste verladen. Wie sollten Sie besser nicht verladen? A) mit dem Hubwagen B) mit der Hand C) mit dem Kran D) mit dem Stapler 28 / 55 An Sonn- und Feiertagen dürfen in der Zeit von 0 bis 22 Uhr bestimmte Fahrzeuge nicht fahren. Welche sind das? A) alle Last- und Personenkraftwagen über 3,5 t Gesamtmasse B) Lastkraftwagen ab 12 t zulässiger Gesamtmasse C) Lastkraftwagen mit einer zulässigen Gesamtmasse über 7,5 t sowie Lastkraftwagen mit Anhänger. D) alle Lastkraftwagen unabhängig von der zulässigen Gesamtmasse 29 / 55 Welche Aussagen zum Verwenden von Antirutschmatten sind richtig? A) Antirutschmatten dürfen bei der Berechnung der Zurrmittel nicht berücksichtigt werden. B) Antirutschmatten sind bei rollender Ladung Pflicht. C) Durch Verwendung von Antirutschmatten wird der Gleit-Reibbeiwert erhöht. D) Antirutschmatten dürfen nur bei Gütern ab 500 kg verwendet werden. E) Das Ladegut wird damit gegen Verrutschen gesichert. 30 / 55 Sie wollen die Nutzlast eines Fahrzeuges berechnen. Welche Angaben brauchen Sie? A) Fahrzeuglänge, -höhe und -breite B) zulässige Gesamtmasse C) Leermasse D) Tragfähigkeit der Reifen E) den Radstand 31 / 55 Welche Behörde führt in Deutschland die Werkverkehrsdatei? A) das Bundesamt für Logistik und Mobiliät (BALM) B) das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur C) das Kraftfahrtbundesamt D) der Bundesverband für Werkverkehr und Logistik 32 / 55 Warum sollte man den Fahrersitz ergonomisch richtig einstellen? A) Um den Sicherheitsgurt nicht anlegen zu müssen. B) Um schneller Ermüdung vorzubeugen. C) Um Haltungsschäden zu vermeiden. D) Um den Fahrersitz technisch funktionsfähig zu halten. E) Um den Aufmerksamkeitsassistenten zu aktivieren. 33 / 55 Ihr Unternehmen hat mit einem Empfänger Palettentausch vereinbart. Der Empfänger möchte eine defekte Tauschpalette zurückgeben. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Die defekte Palette verlädt man getrennt von den unbeschädigten Paletten, damit sie für eine Reparatur schneller erkennbar ist. B) Die defekte Palette kann man annehmen, weil leicht beschädigte Paletten genauso stabil und tragfähig sind wie unbeschädigte. C) Die defekte Palette stellt man in die Mitte eines Paletten-Stapels, damit die Beschädigung beim nächsten Tausch nicht auffällt. D) Ich weise den Empfänger darauf hin, dass ein Anspruch auf Rückgabe unbeschädigter Paletten besteht. 34 / 55 Ein Kraftfahrzeug fährt 80 km/h statt 40 km/h. Wie verändert sich hier der Bremsweg? A) Der Bremsweg wird viermal so lang. B) Der Bremsweg verändert sich nur wenig. C) Der Bremsweg wird zweimal so lang. D) Der Bremsweg wird dreimal so lang. 35 / 55 EU-Sozialvorschriften: In wie viele Abschnitte darf die regelmäßige, tägliche Ruhezeit höchstens aufgeteilt werden? A) in 2 Teile B) 3 Teile C) in 5 Teile D) in 4 Teile 36 / 55 Wie nennt man die beim Bremsen an den Achsen auftretende Gewichtsverlagerung? A) Es gibt beim Bremsen keine Gewichtsverlagerung an den Achsen. B) dynamische Achslastverlagerung C) Überladung D) Dauerbelastung 37 / 55 Frachtbrief: Der Empfänger einer Ware reklamiert: Die Verpackung ist stark beschädigt. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Ich bestätige die Beschädigungen mündlich. B) Ich versichere dem Empfänger, dass meine Firma den Schaden ersetzt. C) Ich erkläre sofort, dass ich nicht schuld bin an den Beschädigungen. D) Ich schreibe eine Notiz über die sichtbaren Beschädigungen in den Frachtbrief. 38 / 55 Wie können Sie sich am besten vor schweren oder tödlichen Verletzungen bei einem Verkehrsunfall schützen? A) Bei jeder Fahrt anschnallen. B) Immer die Geschwindigkeitsbegrenzung einhalten. C) Immer einen Verbandkasten dabei haben. D) Regelmäßig an Unterweisungen zur Unfallverhütung teilnehmen. 39 / 55 Der Arbeitgeber genehmigt dem Fahrer eine Nebentätigkeit in der Werkstatt einer anderen Firma. Muss der Fahrer diese Arbeitszeit für den Arbeitgeber aufschreiben? A) Nur wenn er zu lange Arbeitszeiten hat. B) Ja, er muss die Stunden aufschreiben und dem Arbeitgeber vorlegen. C) Nein, das ist Privatsache. D) Nur wenn er keine Genehmigung vom Arbeitgeber hat. 40 / 55 Lenk- und Ruhezeiten: Sie fahren 4 Stunden und 30 Minuten ohne Unterbrechung. Wie lange muss Ihre Pause danach mindestens sein? A) 15 Minuten B) 30 Minuten C) 45 Minuten D) 60 Minuten 41 / 55 Lenk- und Ruhezeiten: Wie viele Stunden darf die Gesamt-Lenkzeit bei 2 aufeinander folgenden Wochen höchstens betragen? A) 72 Stunden B) 90 Stunden C) 112 Stunden D) 80 Stunden 42 / 55 Durch lange Wartezeiten bei der Grenzabfertigung wird die Beförderung für voraussichtlich einen Tag unterbrochen. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Ich informiere sofort mein Unternehmen und frage nach Anweisungen. B) Ich informiere zuerst die Waren-Annahme beim Empfänger. C) Ich suche erst einmal um eine Übernachtungsmöglichkeit. D) Ich unternehme nichts und warte. 43 / 55 Eine wertvolle Ladung wurde durch grob fahrlässiges Verhalten des Fahrers gestohlen. Warum kann dies weitreichende Folgen haben? A) Durch das grob fahrlässige Verhalten des Fahrers wird das Kündigungsschutzgesetz außer Kraft gesetzt. B) Das Transportunternehmen haftet aufgrund grober Fahrlässigkeit ohne Begrenzung, was unter Umständen in die Insolvenz führen kann. C) Das Transportunternehmen wird in der Kfz-Haftpflichtversicherung hochgestuft, was erhebliche Mehrkosten verursacht. D) Der Fahrer haftet für den Verlust uneingeschränkt mit seinem Privatvermögen. 44 / 55 Nach dem Entladen von Silo- und Tankfahrzeugen bleiben meistens Reste im Tank. Dann muss der Tank gereinigt werden. Welche Gefahren kann es hier beim Betreten des Tanks geben? A) Erstickungsgefahr durch zu viel Sauerstoff (O2) B) Erfrierungen durch Verdunstungskälte der Putzmittel C) Erstickungsgefahr durch gefährliche Gase, z.B. Kohlendioxid (CO2) D) Gefahr von Verbrühungen bei großer Hitze im Sommer E) Verätzungen durch Reste von Gefahrgut 45 / 55 Ab wie viel Promille besteht eine relative Fahruntüchtigkeit? A) ab 1,1 Promille B) ab 0,3 Promille C) ab 0,8 Promille D) ab 0,5 Promille 46 / 55 Eine 10 t schwere Maschine hat ihren Schwerpunkt 1 m vor der Stirnwand auf der Ladefläche. Welche Aussage ist laut Lastverteilungsplan richtig? A) Es entsteht eine gute Lastverteilung, was zur Folge hat, dass man laut Lastverteilungsplan noch weitere 5 t zuladen kann. B) Die Hinterachse wird überlastet. C) Die Vorderachse wird überlastet und die Lenkung geht schwerer. D) Das Fahrverhalten verändert sich nicht. 47 / 55 Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz: Für welche Fahrten ist in Deutschland eine Grundqualifikation nicht erforderlich? A) gewerbliche Umzugstransporte und Güterbeförderungen mit einem 7,5-t-Lkw B) private Umzüge mit einem 7,5-t-Lkw C) gewerbliche Güterbeförderung mit einem 7,5-t-Lkw D) Werkverkehr mit einem 7,5-t-Lkw 48 / 55 Bremsen: Ihr Fahrzeug hat einen hydrodynamischen Retarder. Welche Aussage zur Benutzung des Retarders ist richtig? A) Dieser Retarder wirkt ausschließlich auf die Vorderachse. B) Die Benutzung dieses Retarders erhöht den Bremsbelag-Verschleiß. C) Die Motordrehzahl darf nicht zu niedrig sein. D) Wenn man den Betätigungshebel loslässt, geht der Retarder automatisch wieder in die Nullstellung zurück. 49 / 55 Zu welcher Brandklasse gehören Gase (z. B. Erdgas, Butan oder Wasserstoff)? A) Brandklasse A B) Brandklasse C C) Brandklasse B D) Brandklasse D 50 / 55 Ihr Fahrzeug hat eine Druckluftbremse. Welche 2 Bauteile in der Druckluftanlage schützen vor Einfrieren? A) Luftbehälter B) Mehrkreisschutzventil C) Entwässerungsventil D) Kompressor (Luftpresser) E) Lufttrockner 51 / 55 Was muss ein Fahrer bei der Übernahme von Gütern gemäß CMR prüfen? A) den Inhalt der Frachtstücke B) den Handelswert der Ware C) die Höhe des Beförderungs-Entgelts D) dass die Angaben im Frachtbrief über die Anzahl der Frachtstücke richtig sind 52 / 55 Welche Bedeutung hat dieses Symbol auf einer Verpackung? A) Ware vor Hitze schützen B) Ware vor Sonneneinstrahlung schützen C) Ware durch Niederzurren sichern D) Ware mit hoher radioaktiver Strahlung E) Ware nicht tagsüber transportieren 53 / 55 Bei schlechtem Wetter wird die Unfallgefahr größer. Wie kann man hier die Unfallgefahr verringern? A) Geschwindigkeit anpassen, bei Sichtweite unter 100 m Nebelschlussleuchte einschalten B) Geschwindigkeit anpassen, bei dichtem Nebel Sicherheitsabstand zum Vordermann verringern C) Sicherheitsabstand vergrößern, Geschwindigkeit anpassen, Aufmerksamkeit verringern D) Sicherheitsabstand vergrößern, Geschwindigkeit anpassen, Aufmerksamkeit erhöhen E) Sicherheitsabstand vergrößern, Geschwindigkeit verringern, bei Nebel öfter Scheibenwischer betätigen 54 / 55 Arbeitszeitgesetz: Was gehört zur Arbeitszeit eines Kraftfahrers? A) alle Lenkzeiten und sonstigen Tätigkeiten – ohne die Zeiten im Stau B) Lenkzeit, Fahrzeugpflege und Fahrzeugbeladung – ohne die Zeiten zum Ausfüllen der Papiere C) alle Lenkzeiten – ohne Fahrtunterbrechungen und ohne Fahrzeugbeladung D) alle Lenkzeiten und alle sonstigen Tätigkeiten 55 / 55 Unfall mit Gefahrgut: Sie befördern Gefahrgut und haben ihren Lkw mit orangefarbenen Tafeln ordnungsgemäß gekennzeichnet. Sie müssen sofort geeignete Maßnahmen einleiten. In welchem Begleitpapier finden Sie diese? A) Schriftliche Weisungen B) Frachtbrief C) ADR-Schulungsbescheinigung D) Ladeliste 0% Test neu starten