G – Test – Prüfung 1 Zurück Güterverkehr 12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637383940414243444546474849505152535455 1 / 55 Was kann mit der Druckverlustprüfung (Druckabfall bei Vollbremsung) überprüft werden? A) Man prüft, ob der Lufttrockner funktioniert. B) Man prüft, ob das Mehrkreisschutzventil funktioniert. C) Man prüft, ob der Druckregler funktioniert. D) Man prüft den Abfall des Drucks im Vorratsbehälter 2 / 55 Sie sichern ein Ladegut durch lückenloses Verstauen. Welche Sicherungsart ist das? A) keine Ladungssicherung B) kombinierte Sicherung C) kraftschlüssige Sicherung D) formschlüssige Sicherung 3 / 55 Warum sind Ballaststoffe bei der täglichen Ernährung gut? A) Ballaststoffe steigern das Sättigungsgefühl. B) Ballaststoffe fördern die Durchblutung. C) Ballaststoffe liefern viel Energie. D) Ballaststoffe wirken beruhigend. 4 / 55 Sie wollen die Nutzlast eines Fahrzeuges berechnen. Welche Angaben brauchen Sie? A) Fahrzeuglänge, -höhe und -breite B) zulässige Gesamtmasse C) Leermasse D) Tragfähigkeit der Reifen E) den Radstand 5 / 55 Seit einigen Tagen haben Sie beim Fahren starke Schmerzen im Rücken und in den Beinen. In den Beinen haben Sie auch ein Taubheitsgefühl. Wie verhalten Sie sich hier richtig? A) Ich nehme starke Schmerztabletten ein. B) Ich bleibe zu Hause und lege mich ins Bett. C) Ich gehe zum Arzt. D) Ich unternehme gar nichts, die Schmerzen vergehen wieder. 6 / 55 Die Kühlwassertemperatur steigt. Was kann der Grund sein? A) Bei Fahrten bergab im Anhängerbetrieb wird zu viel Kraftstoff eingespritzt. B) Das Fahrzeug hat Ladung und fährt lange Zeit mit schleifender Fahrkupplung. C) Dauerhafte Benutzung des hydrodynamischen Retarders bei niedriger Motordrehzahl. D) Falsch eingestellte ALB. 7 / 55 Carnet-TIR-Verfahren: Was wird an der Abgangs-Zollstelle geprüft? A) das Carnet und ein gültiger Personalausweis des Lkw-Fahrers B) Zollverschlussanerkenntnis und Kennzeichnung mit TIR-Tafeln C) Zollverschlussanerkenntnis und Vignetten über die bezahlte Maut in den Durchgangsländern D) ein vollständig ausgefülltes Carnet und ein Anhängerverzeichnis 8 / 55 Warum sollte man den Fahrersitz ergonomisch richtig einstellen? A) Um schneller Ermüdung vorzubeugen. B) Um den Aufmerksamkeitsassistenten zu aktivieren. C) Um Haltungsschäden zu vermeiden. D) Um den Fahrersitz technisch funktionsfähig zu halten. E) Um den Sicherheitsgurt nicht anlegen zu müssen. 9 / 55 Was bedeutet „Absicherungspflicht“ bei einem Verkehrsunfall? A) Verunglückte Personen bzw. Unfallbeteiligte müssen sich nach einem Verkehrsunfall sofort gegen mögliche Rechtsansprüche absichern. B) Man muss das verunglückte Fahrzeug absichern, wenn man weggeht. Dann kann niemand das Fahrzeug bewegen und die Beweissicherung stören. C) Alle Unfallbeteiligten müssen Angaben zum Unfall machen. D) Man muss das verunglückte Fahrzeug absichern, wenn man es nicht sofort von der Fahrbahn wegbringen kann oder darf. Andere Verkehrsteilnehmer müssen das Hindernis rechtzeitig erkennen können. 10 / 55 Welche Einrichtungen am Lkw müssen Sie benutzen, um Verletzungen beim Ein- und Aussteigen zu vermeiden? A) Kotflügel B) Armlehne C) Radmuttern/Radmutternschutz D) Trittstufen E) Haltegriffe 11 / 55 Welche Aussage zum Direktzurren ist richtig? A) Ladegüter werden mit Zurrmitteln überspannt. B) Ladegüter werden direkt gestaut. Sie füllen die Ladefläche fast ohne Lücken. C) güter werden direkt auf die Ladefläche gepresst. D) Die Zurrmittel werden dabei im geraden Zug eingesetzt. 12 / 55 Welche Fahrwiderstände wirken sich auf den Kraftstoffverbrauch aus? A) Ohmscher Widerstand B) elektrischer Widerstand C) Rollwiderstand D) Luftwiderstand E) Kohleschicht-Widerstand 13 / 55 In wie vielen Original-Ausfertigungen wird der CMR-Frachtbrief ausgestellt? A) 1 Ausfertigung B) 4 Ausfertigungen C) 3 Ausfertigungen D) 5 Ausfertigungen 14 / 55 Welche Bedeutung hat dieses Symbol auf einer Verpackung? A) Gewicht des Packstückes B) Nur Personen bis 80 kg dürfen das Packstück betreten. C) Mindestlast, damit sich das Packstück nicht von selbst öffnet D) Zulässige Stapellast 15 / 55 Wo kann man Weiterbildungskurse nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) machen? A) in einer gemäß BKrFQG zugelassenen Ausbildungsstätte B) grundsätzlich bei der IHK am Wohnort des Fahrers C) nur an den Volkshochschulen am Wohnort des Fahrers D) in allen Fahrschulen 16 / 55 Welche Aufgaben hat die Feststellbremse? A) die Betriebsbremse entlasten B) den Fahrer beim Anfahren unterstützen C) die Bremswirkung gleichmäßig auf alle Räder verteilen D) den Bremsdruck feststellen E) das Fahrzeug gegen Wegrollen sichern 17 / 55 Fahrzeug mit Schaltgetriebe: Wie soll man auf einer glatten Fahrbahn anfahren? A) mittlerer Gang mit hoher Drehzahl und schleifender Kupplung B) niedriger Gang mit möglichst hohen Drehzahlen; dabei die Kupplung schleifen lassen C) niedriger Gang mit niedrigsten Drehzahlen, dabei die Kupplung möglichst sanft und dosiert betätigen D) höchste Drehzahl im höchsten Gang 18 / 55 Welche Aussage zur Ruhepause ist gemäß der Definition der EU-Sozialvorschriften richtig? A) Ruhepause ist jede Zeit, in der ein Fahrer frei über seine Zeit verfügen kann – ohne Unterbrechung. B) Ruhepause ist jede Zeit, in der ein Fahrer nicht fährt, sondern nur be- und entlädt. C) Ruhepause ist jede Zeit, in der ein Fahrer nicht fährt, sondern das Fahrzeug reinigt. D) Ruhepause ist jeder Zeitraum, in dem ein Fahrer im Stau steht und nicht fährt. 19 / 55 Wie viele Stunden pro Woche im Durchschnitt darf der Fahrer arbeiten? Stunden: Prüfen 20 / 55 Alkohol im Straßenverkehr erhöht die Unfallgefahr. Ein Fahrer hat einen Alkoholwert von 0,5 Promille im Blut. Wieviel höher ist die Unfallgefahr? A) fünfmal höher B) gar nicht C) zweimal höher D) nur wenig 21 / 55 Lenk- und Ruhezeiten: Wie viele Stunden darf die Gesamt-Lenkzeit bei 2 aufeinander folgenden Wochen höchstens betragen? A) 90 Stunden B) 72 Stunden C) 80 Stunden D) 112 Stunden 22 / 55 Welche Reihenfolge ist bei einem Radwechsel richtig? A) Fahrzeug sichern – Radmuttern lösen – Fahrzeug anheben – Ersatzrad montieren – Radmuttern nachziehen – Fahrzeug absenken B) Fahrzeug anheben – Radmuttern lösen – Fahrzeug sichern – Ersatzrad montieren – Radmuttern nachziehen – Fahrzeug absenken C) Radmuttern lösen – Fahrzeug anheben – Fahrzeug sichern – Ersatzrad montieren – Fahrzeug absenken – Radmuttern nachziehen D) Fahrzeug sichern – Radmuttern lösen – Fahrzeug anheben – Ersatzrad montieren – Fahrzeug absenken – Radmuttern nachziehen 23 / 55 Welche Aussagen zum Verwenden von Antirutschmatten sind richtig? A) Durch Verwendung von Antirutschmatten wird der Gleit-Reibbeiwert erhöht. B) Das Ladegut wird damit gegen Verrutschen gesichert. C) Antirutschmatten sind bei rollender Ladung Pflicht. D) Antirutschmatten dürfen nur bei Gütern ab 500 kg verwendet werden. E) Antirutschmatten dürfen bei der Berechnung der Zurrmittel nicht berücksichtigt werden. 24 / 55 Welche der folgenden Aussagen zum Werkverkehr ist falsch? A) Im Werkverkehr müssen Lenk- und Ruhezeitenvorschriften eingehalten werden. B) Eine Beförderung im Werkverkehr ist erlaubnispflichtig. C) Angestellte Fahrer im Werkverkehr unterliegen den Vorschriften des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG). D) Fahrer im Werkverkehr unterliegen dem Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG). 25 / 55 Sie sollen einen Stahlblock mit ca. 12.000 kg von Ihrer Werkshalle über eine öffentliche Straße zu einer 3 km entfernten Bahnverladestation mit Ihrem Lkw transportieren. Müssen Sie den Stahlblock sichern? A) Eine Sicherung ist erst ab Bahn-Verladung erforderlich. B) Die Strecke auf öffentlicher Straße ist so kurz, dass eine Sicherung nicht nötig ist. C) Der Stahlblock muss wie jedes andere Gut gesichert werden. D) Der Stahlblock ist so schwer, dass er nicht verrutschen kann. 26 / 55 Wie nennt man die beim Bremsen an den Achsen auftretende Gewichtsverlagerung? A) Überladung B) Es gibt beim Bremsen keine Gewichtsverlagerung an den Achsen. C) Dauerbelastung D) dynamische Achslastverlagerung 27 / 55 Was regelt der Geschwindigkeitsbegrenzer? A) die Mindestgeschwindigkeit B) er beschränkt die Geschwindigkeit auf einen eingestellten Wert C) die Kraftstoffzufuhr D) die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit E) den Abstand zum Vorausfahrenden 28 / 55 Nach dem Entladen von Silo- und Tankfahrzeugen bleiben meistens Reste im Tank. Dann muss der Tank gereinigt werden. Welche Gefahren kann es hier beim Betreten des Tanks geben? A) Erfrierungen durch Verdunstungskälte der Putzmittel B) Gefahr von Verbrühungen bei großer Hitze im Sommer C) Erstickungsgefahr durch zu viel Sauerstoff (O2) D) Verätzungen durch Reste von Gefahrgut E) Erstickungsgefahr durch gefährliche Gase, z.B. Kohlendioxid (CO2) 29 / 55 Die Belastung des Fahrers durch Stress kann zu „Burnout“ führen. Welche Merkmale treffen hier zu? A) Wille und innere Kraft fehlen vollständig. Man ist komplett erschöpft und "ausgebrannt". B) Nach zu viel Alkoholkonsum hat man am nächsten Tag starkes Magenbrennen. C) Man verbraucht mehr Kalorien als man mit dem Essen zu sich nimmt. Dadurch ist man immer "ausgebrannt" und kann weniger arbeiten. D) Man fühlt ein starkes Brennen in den Augen, ein deutliches Zeichen für Übermüdung. E) Man ist oft längere Zeit nicht mehr arbeitsfähig. 30 / 55 Nebel ist im Straßenverkehr sehr gefährlich. Ab welcher Temperatur besteht bei Nebel Glatteisgefahr? A) ab – 3° Celsius B) ab – 1° Celsius C) ab 0° Celsius D) ab 3° Celsius 31 / 55 Nach welchen Kriterien wird die Höhe der Straßen-Maut berechnet? nach … A) den Tag- oder Nachtfahrten B) der Nutzlast C) dem Transportgut D) der Anzahl der Achsen E) der Gewichtsklasse 32 / 55 Bei einer Notbremsung dürfen die Räder beim Fahrzeug nicht blockieren. Deshalb hat das Fahrzeug ein Assistenz-System. Wie heißt das Assistenz-System? A) Bremsassistenz-System B) Reifendruckkontroll-System C) Spurhalteassistenz-System D) Blockierverhinderungs-System 33 / 55 Welche Aussage trifft für das Diagramm zu? A) Das Drehmoment steigt linear mit der Drehzahl B) Der spezifische Kraftstoffverbrauch ist bei 2.000 U/min am niedrigsten. C) Die Nennleistung des Motors beträgt 220 kW. D) Der spezifische Kraftstoffverbrauch ist bei 1.150 U/min am niedrigsten. 34 / 55 Sie sichern ein Ladegut durch Diagonalzurren. Wodurch wird die Sicherungswirkung hauptsächlich bestimmt? A) Reibungskraft der Ladefläche B) Anpresskraft C) Ladungsgewicht D) Höhe der zulässigen Zugkraft des Zurrmittels 35 / 55 Nach welchen Kriterien wird die Höhe der Straßenmaut berechnet? A) nach Schadstoffklassen, Anzahl der Achsen, Gewichtsklasse, Lärmbelastung und gefahrenen Kilometern B) zeitabhängig, nach gefahrenen Tagen C) nur nach gefahrenen Kilometern D) nach Achslasten und Zuladung 36 / 55 Güter werden mit dem Lkw, aber auch mit dem Binnenschiff, der Eisenbahn und dem Flugzeug befördert. Jeder dieser Verkehrsträger hat Stärken und Schwächen. Der Transport per Flugzeug ist besonders geeignet für … A) Sammelgutverkehre. B) den Luftfrachtersatzverkehr. C) den Transport eiliger Sendungen über große Entfernungen. D) die Warenfeinverteilung. 37 / 55 Was sollten Sie tun, damit Sie weniger Stress haben? A) den Disponenten bitten, dass sich Tages- und Nachtschichten wöchentlich abwechseln B) in der Freizeit regelmäßig Ausdauersport machen, z. B. Radfahren oder Jogging C) regelmäßig soziale Netzwerke im Internet besuchen, um den Ärger über die Firma zu teilen D) vor der Tagesruhezeit oft Schlaf- und Beruhigungsmittel nehmen 38 / 55 Die Sicherung der Ladung ist sehr wichtig. Wer ist verantwortlich, dass die Ladung ausreichend gesichert ist? A) nur der Verlader B) Fahrer und Verlader C) alle, die am Transport beteiligt sind D) nur der Fahrer 39 / 55 Was muss ein DIN-Verbandkasten für Kfz enthalten? A) Blutdruck-Messgerät B) Spritzenset C) Beruhigungsmittel D) Pflaster 40 / 55 Welche sind die häufigsten Ursachen von schweren Lkw-Unfällen? A) Missachtung roter Ampeln B) Abschalten von Assistenzsystemen C) Übermüdung des Fahrers D) Fahren mit zu geringem Luftdruck in den Reifen E) zu geringer Sicherheitsabstand 41 / 55 Ab wie viel Promille spricht man von relativer Fahruntüchtigkeit? ab Promille Prüfen 42 / 55 Ladungsdiebstahl ist im Güterkraftverkehr ein erhebliches Problem. Wie kann man bei der Parkplatzauswahl dazu beitragen, dass nachts die Gefahr eines Diebstahls verringert wird? A) Auf nachts nicht genutzten Park & Ride-Plätzen parken B) An Friedhöfen parken C) Bewachte Parkplätze nutzen D) Möglichst in Gewerbegebieten parken E) Beleuchtete öffentliche Parkplätze aussuchen 43 / 55 Sie kontrollieren Ihr Fahrzeug vor der Abfahrt. Bei der Bremsprobe merken Sie, dass der Druckverlust größer als 0,7 bar ist. Welche Ursachen sind möglich? A) Der Lastzug ist falsch beladen. B) Der Druckluftvorrat in den Druckluftbehältern ist zu niedrig, weil Kondenswasser in den Druckluftbehältern ist. C) Bremsleitungen oder Bremsschläuche sind defekt. D) Der Kompressor hat eine zu niedrige Leistung. E) Der ALB-Regler am Anhänger ist falsch eingestellt. 44 / 55 Sie wollen eine Fahrerkarte beantragen. Welche Unterlagen müssen Sie vorlegen? A) Lichtbild (Foto) B) Auszug aus dem Fahreignungsregister C) gültige EU-Fahrerlaubnis D) Geburtsurkunde E) polizeiliches Führungszeugnis 45 / 55 Das Diagramm zeigt die Volllastkurven eines Motors. Nennen Sie das maximale Drehmoment (Nm) Maximales Drehmoment: Nm Prüfen 46 / 55 Was erhöht den Kraftstoffverbrauch? A) Einsatz von synthetischem Motoröl B) zu geringer Reifendruck auf der Vorderachse C) rechtzeitiges Hochschalten D) ständiger Einsatz der Motorbremse 47 / 55 Sie benutzen das Gurtband mit einer Ratsche. Wie viele Windungen Gurtband soll die Wickelachse der Ratsche mindestens und höchstens haben? A) 1 bis maximal 3 Windungen B) 1,5 bis maximal 3,5 Windungen C) 1,5 bis maximal 2,5 Windungen D) 1,5 bis maximal 3 Windungen 48 / 55 Wo ist der „elastische Bereich“ beim Motor? A) zwischen dem maximalen Drehmoment und der maximalen Leistung B) unterhalb des maximalen Drehmomentes C) oberhalb der maximalen Leistung D) Nur luftgefederte Fahrzeuge haben einen elastischen Bereich 49 / 55 Für welche Zeit gilt das Sonn- und Feiertagsfahrverbot gemäß § 30 Straßenverkehrsordnung (StVO)? A) an Samstagen ab 22 Uhr bis sonntags 0 Uhr B) an Sonn- und Feiertagen von 0 bis 24 Uhr C) an Sonn- und Feiertagen von 13 bis 20 Uhr D) an Sonn- und Feiertagen von 0 bis 22 Uhr 50 / 55 Welche Aussage zur Benutzung der Fahrkupplung ist richtig? A) Wenn man die Kupplung zu lange im Stand komplett durchdrückt, dann entsteht hoher Verschleiß an der Kupplungsscheibe. B) Erfahrene Kraftfahrer brauchen die Kupplung nur beim Anfahren. C) Wenn man bei Ampel-Stopps nur die Kupplung betätigt, dann wird das Getriebe sehr stark belastet. D) Die Fahrkupplung darf man nur kurzzeitig betätigen. 51 / 55 Arbeitszeitgesetz: Ein Disponent arbeitet manchmal auch als Fahrer in der Güter- und Personenbeförderung. Der Disponent hat in einer Woche 40 Stunden im Büro gearbeitet. Wie viele Stunden kann er in dieser Woche als Fahrer ohne Ausgleich dieser zusätzlichen Arbeitszeit in den nächsten Wochen als Fahrer arbeiten? A) 8 Stunden B) 20 Stunden C) keine weitere Stunde D) 10 Stunden 52 / 55 Um wie viele Stunden kann die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit für Fahrer maximal verlängert werden? Stunden: Prüfen 53 / 55 Welche Vorschrift regelt die Verantwortung des Kraftfahrers bei der Fahrzeugbeladung? A) Fahrpersonalverordnung (FPersV) B) Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG) C) Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) D) Arbeitszeitgesetz (ArbZG) 54 / 55 Ihre Fahrerkarte ist abgelaufen. Sie hatten rechtzeitig vor dem Ablauf eine neue Fahrerkarte erhalten. Zum nächsten Fahrteinsatz nehmen Sie die neue Fahrerkarte mit. Welche Pflicht besteht hinsichtlich Ihrer abgelaufenen Fahrerkarte zu beachten? A) Die abgelaufene Fahrerkarte muss unverzüglich im Büro abgeliefert werden. B) Die alte Fahrerkarte muss unverzüglich vernichtet werden. C) Die abgelaufene Fahrerkarte ist noch mindestens 56 Kalendertage nach Ablauf der Gültigkeit im Fahrzeug mitzuführen D) Die abgelaufene Fahrerkarte muss maximal 15 Tage nach Ablauf der Gültigkeit im Fahrzeug mitgeführt werden. 55 / 55 Für eine gesunde und ausgewogene Ernährung sollte man auf Lebensmittel mit viel Salz verzichten. Welche Lebensmittel haben einen hohen Anteil an Speisesalz? A) gekochte Kartoffeln B) Haferflocken C) Fertiggerichte D) Wurst und Käse E) Gemüse 0% Test neu starten