G – Test – Prüfung 2 Zurück Güterverkehr 12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637383940414243444546474849505152535455 1 / 55 Wie schwer darf die Ladung maximal sein? Bestimmen Sie das mit der Abbildung. A) 14,0 t B) 3,0 t C) 2,3 t D) 13,4 t 2 / 55 Das hoch- bzw. vollautomatisierte („autonome“) Fahren wird in der Zukunft den Lkw- Verkehr und damit den Fahrerberuf verändern. Welche Aussage ist richtig? A) Auf einem autonom fahrenden Lkw dürfen nur Fahrer mit einem ingenieurwissenschaftlichem Studium fahren. B) Diese Fahrzeuge müssen mit 2 Fahrern fahren. C) Diese Fahrzeuge werden nur in Asien fahren; sie haben in Europa keine Bedeutung. D) Der Fahrer dieser Lkw wird zeitweise von der Lenktätigkeit entlastet. 3 / 55 Menschen sind im Verlaufe des Tages unterschiedlich leistungsfähig (Leistungskurve). Wann ist die Leistungsfähigkeit im Normalfall am geringsten? A) zwischen 02:00 und 04:00 Uhr B) zwischen 08:00 und 10:00 Uhr C) zwischen 12:00 und 14:00 Uhr D) zwischen 17:00 und 19:00 Uhr 4 / 55 Was geschieht in technischer Hinsicht bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe, wenn die Motorbremse vom Fahrer betätigt wird? A) Die Nockenwelle wird soweit verdreht, dass der Ansaugtakt den Arbeitstakt im Motor überlagert. B) Eine Klappe im Auspuffkrümmer wird geschlossen und das Einspritzsystem auf Nullförderung gestellt. C) Eine Klappe im Auspuffkrümmer wird geschlossen, der Einspritzvorgang im Motor wird nicht verändert. D) Der Einspritzpunkt wird um 180 Grad verschoben. 5 / 55 Was darf in einem DIN-Verbandkasten für Kfz nicht fehlen? A) Verbandpäckchen B) Beruhigungsmittel C) Spritzenset D) Blutdruckmessgerät 6 / 55 Sie fahren mit Ihrem Fahrzeug auf einer engen Straße, die an den Seiten überhängende Felsen hat. Was müssen Sie beachten? A) Das Fahrzeug kann bei einer unebenen Fahrbahn ins Schwanken geraten und seitlich anschlagen B) Durch Engstellen soll man schnell fahren, um den nachfolgenden Verkehr nicht zu behindern. C) Wenn es zu eng wird, soll man das Fahrzeug wenden. D) Durch Engstellen soll man nicht fahren. 7 / 55 Was versteht man unter dem elastischen Bereich eines Motors? A) der Bereich mit den niedrigsten Motorschwingungen B) der Leerlaufbereich des Motors C) der Drehzahlbereich zwischen maximalem Drehmoment und maximaler Leistung D) alle Bauteile aus Kunststoff 8 / 55 Sie fahren auf der Autobahn. Auf einer Autobahnbrücke sehen Sie 4 Kinder. Die Kinder haben etwas in der Hand. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Sie beobachten die Kinder. Dann können Sie sofort reagieren, wenn sie Steine werfen. B) Sie bremsen sofort stark ab. Dann werden Sie nicht getroffen, wenn die Kinder Steine werfen. C) Sie fahren einfach normal weiter. D) Sie winken den Kindern freundlich zu. 9 / 55 Hohe Außentemperaturen machen müde und erhöhen das Unfallrisiko. Was tun Sie, um weiterhin leistungsfähig zu bleiben? A) Klimaanlage vor der Ankunft am Zielort auf maximale Kälte stellen B) möglichst eiskalte Getränke trinken C) Gebläse richtig ausrichten, Zugluft vermeiden D) oft trinken und nicht mehr als 0,25 l auf einmal zu sich nehmen E) bei Pausen Lenkrad und Armaturenbrett mit nassen Tüchern abdecken 10 / 55 Arbeitszeitgesetz: Um wie viele Stunden kann die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit für Fahrer maximal verlängert werden? A) 16 Stunden B) 12 Stunden C) 14 Stunden D) 10 Stunden 11 / 55 Arbeitgeber achten immer mehr auf die Persönlichkeit ihrer Fahrer. Welche Eigenschaft ist besonders wichtig? A) Verhandlungsgeschick B) Bereitschaft zur Unterordnung C) Körperkraft D) Verlässlichkeit und Genauigkeit 12 / 55 Frachtbrief: Sie fahren im grenzüberschreitenden Güterkraftverkehr. Sie laden bei 3 verschiedenen Absendern für 3 verschiedene Empfänger. Wie viele CMR-Frachtbriefe müssen Sie haben? A) 1 Frachtbrief mit 3 Ladelisten B) 3 Frachtbriefe C) 1 Sammel-Frachtbrief D) 1 Frachtbrief mit 3 Lieferscheinen 13 / 55 Sie machen einen Transport nach Neapel (Italien). Am Zielort bittet der Empfänger, dass Sie die Ware weiter nach Palermo (Italien) befördern. Wie reagieren Sie richtig? A) Empfänger können grundsätzlich keine Aufträge erteilen. B) Ich fahre nach Palermo, wenn ich dafür einen Extralohn bekomme. C) Ich weigere mich und bestehe darauf, dass mein Fahrzeug entladen wird. D) Ich bitte den Empfänger, dass er die Änderung mit meinem Unternehmen abspricht. 14 / 55 Was ist eine rein kraftschlüssige Form der Ladungssicherung? A) Schrägzurren B) Diagonalzurren C) Lashing D) Niederzurren 15 / 55 Fahrtenschreiber: Nach 3 Stunden Lenkzeit hat Ihr Fahrzeug einen Defekt und fällt aus. Das Fahrzeug hat einen analogen Fahrtenschreiber. Sie fahren mit einem Ersatz- Fahrzeug weiter. Das neue Fahrzeug hat einen digitalen Fahrtenschreiber. Welche Angaben müssen Sie am Ende auf dem Schaublatt aufschreiben? A) Zeitpunkt (Datum) und Ort des Ausfalls B) Ausfallgrund des Fahrzeuges (Art des Schadens) C) Kilometerstand am Ende der Fahrt (bei Fahrzeugwechsel)Amtliches Kennzeichen des Ersatzfahrzeuges D) Vorname und Name des Fahrers 16 / 55 Die Kupplung rutscht. Was kann die Ursache sein? A) Rückholfeder vom Pedal gebrochen B) zu kleiner Gang eingelegt C) zu hohe Motortemperatur D) verölte Kupplungsscheibe E) verschlissene Kupplungsscheibe 17 / 55 Welche Belastung muss eine Stirnwand aushalten, ohne bleibende Verformung? A) maximal 6.000 daN B) 40% der Nutzlast, aber maximal 5.000 daN C) maximal 3.000 daN, bei Sattelkraftfahrzeugen 6.000 daN D) 40% der Nutzlast 18 / 55 Das Diagramm zeigt die Volllastkurven eines Motors. Nennen Sie die maximale Leistung (kW). Maximale Leistung: kW Prüfen 19 / 55 Ihr Sattelanhänger hat einen Laderaum von 12 m Länge. Die Nutzlast beträgt 24 t. Sie sollen das Gut gleichmäßig verteilen. Wie viele Tonnen können Sie auf einen Lademeter laden? Angabe in Tonnen: Prüfen 20 / 55 Ruhezeiten: Wie viele reduzierte tägliche Ruhezeiten (mindestens 9 Stunden) dürfen Sie zwischen 2 wöchentlichen Ruhezeiten maximal machen? A) maximal 1 B) maximal 3 C) maximal 2 D) maximal 4 21 / 55 Was versteht man unter dem Begriff „Kabotage“? A) die Binnenbeförderung in einem EU-Staat, in dem der betreffende Unternehmer nicht zugelassen ist B) Firmeninterner Lieferverkehr C) dem Zusammenbruch einer Firma D) Konzerninterner Ablauf zur Steuerung von Gütern 22 / 55 Welcher Sichtbereich aus dem Lkw-Fahrerhaus ist beim „Toten Winkel“ eingeschränkt? A) die Sicht nach links neben der Fahrertür B) die Sicht nach oben C) die Sicht nach rechts in einem Streifen im Abstand von 3 Metern und mehr neben dem Lkw D) die Sicht nach rechts unmittelbar in Höhe der Beifahrertür 23 / 55 Ihr Fahrzeug hat ein halbautomatisches Getriebe mit einer hydraulischen Kupplung. Wie wird die Kraft übertragen? A) mit Planetengetrieben B) mit Bremsflüssigkeit C) mit speziellem Hydrauliköl D) mithilfe von Bremsscheiben 24 / 55 Die richtige Einstellung des Fahrersitzes ist wichtig für die Gesundheit. Welchen Abstand sollte die Kniekehle von der Sitzfläche haben? A) Der Abstand sollte etwa eine halbe Unterarmlänge breit sein. B) Die Kniekehle sollte direkt am Fahrersitz anliegen. C) Der Abstand sollte etwa 20 cm sein. D) Der Abstand sollte etwa eine halbe Hand (Handfläche) breit sein. 25 / 55 Sie benutzen das Gurtband mit einer Ratsche. Wie viele Windungen Gurtband soll die Wickelachse der Ratsche mindestens und höchstens haben? A) 1,5 bis maximal 3 Windungen B) 1 bis maximal 3 Windungen C) 1,5 bis maximal 2,5 Windungen D) 1,5 bis maximal 3,5 Windungen 26 / 55 Arbeitszeitgesetz: Innerhalb von wie vielen Monaten muss ein Fahrer seine Überstunden ausgleichen? A) vier Monate B) acht Monate C) zehn Monate D) zwei Monate 27 / 55 Nach welchen Kriterien wird die Höhe der Straßen-Maut berechnet? nach … A) der Gewichtsklasse B) dem Transportgut C) der Nutzlast D) der Anzahl der Achsen E) den Tag- oder Nachtfahrten 28 / 55 Sicherheit: Welche Aussage zum Elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP) ist richtig? A) ESP kann die Traktion der Antriebsräder erhöhen. B) ESP verringert die Lenkkräfte bei voll beladenem Fahrzeug. C) ESP erhöht die Sicherheit bei Kurvenfahrten. D) Fahrzeuge mit ESP haben bei Nässe einen viel kürzeren Bremsweg. 29 / 55 „ROLA“ ist eine Abkürzung für … A) Rollende Landstraße B) Rollende Ladung C) Rollende Laufräder D) Rollende Ladungssicherung 30 / 55 Sie starten montags um 14.00 Uhr nach einer ausreichenden Wochenruhezeit mit einem 18-Tonnen-LKW im Mehrfahrerbetrieb eine Beförderung von Bonn nach Madrid. Bis wann muss Ihre nächste tägliche Ruhezeit (vorgeschriebene Mindestruhezeit) spätestens beendet sein? A) dienstags um 14.45 Uhr B) dienstags um 24.00 Uhr C) dienstags um 14.00 Uhr D) dienstags um 20 Uhr 31 / 55 Welche Aussage trifft auf einen nach Herstellerangaben eingestellten Reifenluftdruck zu? A) Die Lebensdauer des Reifens ist am höchsten. B) Die Lebensdauer des Reifens ist am niedrigsten. C) Der Reifendruck kann ohne Auswirkungen bis zu einem Bar von den Herstellerangaben abweichen D) Der Reifendruck hat keine Auswirkung auf das Fahrverhalten. 32 / 55 Lenkzeiten: Sie haben diese Woche 47 Stunden gelenkt. Wie viele Stunden dürfen Sie in der nächsten Woche maximal lenken? A) 45 Stunden B) 53 Stunden C) 43 Stunden D) 56 Stunden 33 / 55 Eine 10 t schwere Maschine hat ihren Schwerpunkt 1 m vor der Stirnwand auf der Ladefläche. Welche Aussage ist laut Lastverteilungsplan richtig? A) Die Hinterachse wird überlastet. B) Es entsteht eine gute Lastverteilung, was zur Folge hat, dass man laut Lastverteilungsplan noch weitere 5 t zuladen kann. C) Das Fahrverhalten verändert sich nicht. D) Die Vorderachse wird überlastet und die Lenkung geht schwerer. 34 / 55 In Verbindung mit der zunehmenden Belastung des Fahrpersonals taucht immer wieder der Begriff „Burnout-Syndrom“ auf. Welche Aussagen treffen hier zu? A) Die innere Ruhe führt zu Übermüdung. B) Der Einsatzwille steigt an und man wünscht sich mehr Arbeit. C) Der Stress belastet kurzfristig und man ist stets nach einer Woche wieder einsatzfähig. D) Die Arbeitsfähigkeit ist meist nicht mehr gegeben. E) Man fühlt sich völlig erschöpft, kraftlos und gestresst. 35 / 55 Arbeitszeitgesetz: Welche Tätigkeit gehört nicht zur Arbeitszeit eines Fahrers? A) Papiere für den Transport ausfüllen. B) Wartezeit, in denen der Fahrer am Arbeitsplatz für seine Arbeit bereit sein muss – und er vorher weiß, wie lang die Wartezeit ist. C) Ladetätigkeiten vor Beginn des Transportes – und der Fahrer weiß, wie lange das Laden dauert. D) Lenkzeiten, bei denen das Fahrzeug im Stau steht. 36 / 55 Für welche Zeit gilt das Sonn- und Feiertagsfahrverbot gemäß § 30 Straßenverkehrsordnung (StVO)? A) an Sonn- und Feiertagen von 0 bis 22 Uhr B) an Samstagen ab 22 Uhr bis sonntags 0 Uhr C) an Sonn- und Feiertagen von 0 bis 24 Uhr D) an Sonn- und Feiertagen von 13 bis 20 Uhr 37 / 55 Was bedeutet dieses Handzeichen beim Einweisen von Fahrzeugen? A) Abfahren B) Halt-Gefahr C) Halt D) Achtung 38 / 55 Bremsen: Ihr Fahrzeug hat einen hydrodynamischen Retarder. Welche Aussage zur Benutzung des Retarders ist richtig? A) Wenn man den Betätigungshebel loslässt, geht der Retarder automatisch wieder in die Nullstellung zurück. B) Dieser Retarder wirkt ausschließlich auf die Vorderachse. C) Die Motordrehzahl darf nicht zu niedrig sein. D) Die Benutzung dieses Retarders erhöht den Bremsbelag-Verschleiß. 39 / 55 Mit welcher Motordrehzahl fährt man sehr wirtschaftlich? A) Mit einer mittleren Motordrehzahl, die im grün markierten Bereich des Drehzahlmessers liegt. B) Es gibt keine allgemein gültige Regel, da Motoren sehr unterschiedlich sind. C) Wenn man mit der Nenndrehzahl des Motors fährt. D) Wenn man im obersten Drehzahlbereich fährt, weil da das größte Drehmoment ist. 40 / 55 EG-Sozialvorschriften: Lenkzeit in der 1. Woche: 47 Stunden Lenkzeit in der 2. Woche: 30 Stunden Wie viele Stunden dürfen Sie in der 3. Woche maximal lenken? A) 34 Stunden B) 56 Stunden C) 43 Stunden D) 60 Stunden 41 / 55 Zu welcher Brandklasse gehören Gase (z. B. Erdgas, Butan oder Wasserstoff)? A) Brandklasse C B) Brandklasse B C) Brandklasse A D) Brandklasse D 42 / 55 Ihr Lastzug hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 40 t und eine Nutzlast von 24 t. Die Ladung beträgt 16,5 t. Sie wollen die Nutzlast ausnutzen. Wie viel Gewicht können Sie noch zuladen? in t Prüfen 43 / 55 Ihr Unternehmen möchte einen positiven Eindruck in der Öffentlichkeit machen. Welche Eigenschaften des Fahrers sind dafür wichtig? A) Ungeduld, Nachlässigkeit B) Sprachgewandtheit, Nachlässigkeit C) Ungeduld, ordentliche Kleidung D) sicheres Auftreten, sachkundige Beratung 44 / 55 Welcher Nährstoff ist wichtig für Ihren täglichen Energiebedarf? A) Eiweiße B) Kohlenhydrate C) Fette D) Ballaststoffe 45 / 55 Sie transportieren Schüttgüter. Wie sichern Sie die Ladung richtig? Absicherung der Ladung … A) durch richtiges Einstellen des Dachspoilers B) durch das Unterlegen von Antirutschmatten C) mit einer Plane D) mit Spanngurten E) durch ein Netz 46 / 55 Wie arbeitet eine elektronische Dieselregelung (EDC) in Nutzfahrzeugen? A) Sie steuert die Betankung in automatischen Betankungsanlagen. B) Bei Fahrzeugen mit 2 Tanks steuert sie die Förderung des Kraftstoffes in den Haupttank. C) Sie steuert durch Auswertung von Sensordaten die Dieseleinspritzung. D) Sie erkennt defekte Kraftstoffleitungen und schützt so vor Kraftstoffverlust. 47 / 55 Warum sind Ballaststoffe bei der täglichen Ernährung gut? A) Ballaststoffe steigern das Sättigungsgefühl. B) Ballaststoffe fördern die Durchblutung. C) Ballaststoffe liefern viel Energie. D) Ballaststoffe wirken beruhigend. 48 / 55 Für welche Fahrzeuge gilt das Sonn- und Feiertagsfahrverbot? A) für alle Fahrzeuge B) nur für Fahrzeuge über 2,8 t zulässiges Gesamtgewicht C) für alle Lkw D) für Lkw über 7,5 t zulässiges Gesamtgewicht und Lkw mit Anhänger 49 / 55 Welches Dokument enthält die zulässige Achslast Ihres Fahrzeugs? A) das Bremsenprüfbuch B) die von der Genehmigungsbehörde erteilten Güterkraftverkehrserlaubnis C) der Frachtbrief D) die Zulassungsbescheinigung Teil I 50 / 55 Nebel ist im Straßenverkehr sehr gefährlich. Bei welcher Sichtweite darf man Nebelschlussleuchten benutzen? Sichtweite unter (Meter) Prüfen 51 / 55 Welche Bedeutung hat dieses Symbol auf einer Verpackung? A) Transport mit einer Sackkarre / Stechkarre nur möglich, wenn das Gut dabei nicht geschüttelt wird B) Transport mit einer Sackkarre / Stechkarre hier nicht möglich, wegen Treppenstufen C) Sackkarre / Stechkarre keinesfalls hier ansetzen D) Der Einsatz einer Sackkarre / Stechkarre ist nicht erforderlich. 52 / 55 Sie sollen eine 50 kg schwere Kiste verladen. Wie sollten Sie besser nicht verladen? A) mit dem Hubwagen B) mit dem Stapler C) mit dem Kran D) mit der Hand 53 / 55 Ein Fehlverhalten des Fahrers kann zu einem Rechtsstreit führen. Welche Konsequenz kann dies neben den unmittelbaren Folgen für das Ansehen des Unternehmens haben? A) Ein Rechtsstreit ist so normal, dass er außerhalb des Gerichts niemanden interessiert. B) Ein Rechtsstreit führt zu Kosten, die das Unternehmen von der Steuer absetzen kann. Das ist ein Vorteil. C) Ein Rechtsstreit kann dem guten Ruf des Unternehmens schaden. Das Unternehmen kann Kunden verlieren. D) Ein Rechtsstreit ist eine gute Werbung: Neue Kunden werden auf das Unternehmen aufmerksam. 54 / 55 Beförderung im Carnet-TIR-Verfahren: Sie verwenden ein Carnet-TIR- Begleitscheinheft. Was müssen Sie hier beachten? A) Sie dürfen die gelben Blätter (Protokoll) nie aus dem Begleitscheinheft entfernen. B) Sie dürfen kein Blatt entfernen. C) Sie müssen dem Empfänger das vollständige Begleitscheinheft geben. D) Am Ende der Beförderung müssen Sie alle Blätter entfernen. 55 / 55 Welche Bedeutung hat dieses Symbol auf einer Verpackung? A) vor Hitze schützen B) Ware ist für warme, südliche Länder bestimmt. C) nur bei Sonneneinstrahlung befördern D) Nachtbeförderung verboten 0% Test neu starten