Personenverkehr / Gesundheit & Fitness Zurück Personenverkehr 1234567891011121314151617181920212223242526272829303132333435363738394041424344454647484950 1 / 50 Was kann ein Fahrer tun, damit er nicht so schnell müde wird? A) viel Kaffee trinken B) gesunde Mahlzeiten essen und genügend trinken C) möglichst lange konzentriert fahren, ohne Pause D) auf eine warme Temperatur im Fahrzeug achten 2 / 50 In Verbindung mit der zunehmenden Belastung des Fahrpersonals taucht immer wieder der Begriff „Burnout-Syndrom“ auf. Welche Aussagen treffen hier zu? A) Man fühlt sich völlig erschöpft, kraftlos und gestresst. B) Der Einsatzwille steigt an und man wünscht sich mehr Arbeit. C) Die innere Ruhe führt zu Übermüdung. D) Der Stress belastet kurzfristig und man ist stets nach einer Woche wieder einsatzfähig. E) Die Arbeitsfähigkeit ist meist nicht mehr gegeben. 3 / 50 Wie viel Alkohol baut der Körper im Durchschnitt ab? A) 0,05 Promille/Stunde B) 0,15 Promille/Stunde C) 0,20 Promille/Stunde D) 0,30 Promille/Stunde 4 / 50 Sie arbeiten abwechselnd in Tages- und Nachtschichten. Welche Folgen kann der häufige Wechsel für Sie haben? A) Sie fühlen sich deutlich leistungsfähiger. B) Sie können Stoffwechsel-Störungen bekommen. C) Der Körper passt sich in den meisten Fällen vollständig an. D) Sie werden nicht so schnell müde. 5 / 50 Sie müssen regelmäßig ein Medikament einnehmen. In der Packungsbeilage steht: Das Medikament kann die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Sich bei Arzt oder Apotheker dazu beraten lassen. B) Das Mittel nur vor der wöchentlichen Ruhezeit einnehmen. C) Das Medikament nicht einnehmen. D) Das Mittel nur vor der täglichen Ruhezeit einnehmen. 6 / 50 Sie kommen an eine Unfallstelle. Der Unfall ist gerade passiert. In den Fahrzeugen sehen Sie verletzte Personen. Wie verhalten Sie sich jetzt richtig? A) Anhalten und die Warnblinkanlage einschalten. Wenn notwendig, die Unfallstelle mit Warndreieck und Blinkleuchte absichern. Dann Erste Hilfe bei den Verletzten leisten. B) Anhalten und die Einsatzkräfte informieren. Das Absichern der Unfallstelle ist Aufgabe der Ordnungsdienste. Bis die Einsatzkräfte da sind, kann man sich um die Verletzten kümmern. C) Zuerst Erste Hilfe bei den Verletzten leisten. Wenn die Verletzten versorgt sind, die Unfallstelle absichern. Die Absicherung der Unfallstelle kommt immer erst an 2. Stelle. D) Das Fahrzeug so abstellen, dass keiner mehr in die Straße fahren kann. So kann man die Unfallstelle absichern. Dann kann man in Ruhe alles tun, was notwendig ist. 7 / 50 Warum sind Ballaststoffe bei der täglichen Ernährung gut? A) Ballaststoffe wirken beruhigend. B) Ballaststoffe steigern das Sättigungsgefühl. C) Ballaststoffe liefern viel Energie. D) Ballaststoffe fördern die Durchblutung. 8 / 50 Seit einigen Tagen haben Sie beim Fahren starke Schmerzen im Rücken und in den Beinen. In den Beinen haben Sie auch ein Taubheitsgefühl. Wie verhalten Sie sich hier richtig? A) Ich nehme starke Schmerztabletten ein. B) Ich unternehme gar nichts, die Schmerzen vergehen wieder. C) Ich bleibe zu Hause und lege mich ins Bett. D) Ich gehe zum Arzt. 9 / 50 Ein Fahrgast sagt: Wegen Ihrer Fahrweise ist er mit dem Kopf gegen die Seitenscheibe gefallen. Der Fahrgast hat eine Verletzung am Kopf. Wie verhalten Sie sich hier richtig? A) Sie sprechen mit dem Fahrgast und überreden ihn, sich nicht zu beschweren. B) Sie rufen die Polizei und machen selbst eine Anzeige, weil der Mann lügt. C) Sie rufen die Polizei und suchen schon einmal Zeugen. D) Sie glauben dem Fahrgast nicht. Sie wissen genau, dass Sie ruhig gefahren sind. 10 / 50 Was darf in einem DIN-Verbandkasten für Kfz nicht fehlen? A) Beruhigungsmittel B) Blutdruckmessgerät C) Spritzenset D) Verbandpäckchen 11 / 50 Ab wie viel Promille besteht eine relative Fahruntüchtigkeit? A) ab 0,8 Promille B) ab 0,5 Promille C) ab 1,1 Promille D) ab 0,3 Promille 12 / 50 Sie haben Ihren Geburtstag gefeiert und Alkohol getrunken. Am nächsten Morgen müssen Sie mit Ihrem Fahrzeug losfahren. Vielleicht haben Sie noch Restalkohol im Blut. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Solange Sie fahren können, fahren Sie auch. Dann eben langsamer. B) Nach einem Selbsttest stellen Sie fest, dass Sie noch Restalkohol im Blut haben. Sie lassen das Fahrzeug stehen. C) Den Restalkohol merkt man nicht. Sie fahren vorsichtiger und passen besonders gut auf. Dann kann nichts passieren. D) Beim nächsten Mal nehmen Sie nach einer Feier mit Alkohol einen Tag Urlaub. Aber heute müssen Sie unbedingt rechtzeitig die Tour fahren. 13 / 50 Sie kommen zu einem Unfall. Eine Person hat einen Herzstillstand (Herz schlägt nicht mehr). Sie wollen eine Herzmassage machen. Was müssen Sie dazu beachten? A) Sie müssen warten, bis ein Arzt kommt. B) Die Herz-Massage muss sehr kräftig sein, damit Sie mindestens die unteren Rippen brechen. C) Die Person muss weich liegen, damit Sie keine Rippen brechen. D) Die Person muss in Rückenlage auf einer festen Unterlage liegen. 14 / 50 Für eine gesunde und ausgewogene Ernährung sollte man auf Lebensmittel mit viel Salz verzichten. Welche Lebensmittel haben einen hohen Anteil an Speisesalz? A) Fertiggerichte B) Wurst und Käse C) Haferflocken D) gekochte Kartoffeln E) Gemüse 15 / 50 Was muss ein DIN-Verbandkasten für Kfz enthalten? A) Pflaster B) Beruhigungsmittel C) Spritzenset D) Blutdruck-Messgerät 16 / 50 Ab wie viel Promille spricht man von relativer Fahruntüchtigkeit? ab ___ Promille Prüfen 17 / 50 Welche Aussage zum Alkohol ist richtig? A) Wenn man Sekt mit viel Kohlensäure trinkt, geht der Alkohol sehr langsam ins Blut. Man bleibt fahrtüchtig. B) Wenn man Mahlzeiten mit viel Fett isst, kann man 2 Gläser Rotwein trinken. Man bleibt fahrtüchtig. C) Bei zu viel Alkohol verliert der Körper Flüssigkeit. Man bekommt Kopfschmerzen und ist weniger fahrtüchtig, auch wenn der Alkohol im Körper schon abgebaut ist D) Bei leerem Magen steigt der Alkohol langsamer "zu Kopf". Man ist dann erst eine Stunde später nicht mehr fahrtüchtig. 18 / 50 Eine Person ist ohnmächtig. Sie wollen prüfen: Hat die Person einen Kreislaufstillstand? Wie verhalten Sie sich hier richtig? A) Sie suchen nach einer offenen Verletzung. B) Sie prüfen die Zunge, ob sie hinten im Gaumen liegt. C) Sie suchen nach Anzeichen von Alkohol- oder Drogen-Konsum. D) Sie prüfen die Lebenszeichen (Ansprechen, Anfassen, Rütteln). 19 / 50 Was darf in einem DIN-Verbandkasten für Kfz nicht fehlen? A) Beruhigungsmittel B) Rettungsdecke C) Blutdruckmessgerät D) Spritzenset 20 / 50 Sie kommen zu einem Verkehrsunfall. Eine Person ist bewusstlos. Wie lagern Sie diese Person richtig? A) auf den Rücken legen B) in Seitenlage bringen C) auf den Bauch legen D) auf einen Stuhl setzen 21 / 50 Sie arbeiten abwechselnd in Tages- und Nachtschichten. Welche Folgen kann der häufige Wechsel für Sie haben? A) Sie können Schlafstörungen bekommen. B) Der Körper passt sich in den meisten Fällen vollständig an. C) Sie werden nicht so schnell müde. D) Sie fühlen sich deutlich leistungsfähiger. 22 / 50 Hitze im Fahrzeug macht müde. Zu viel Wärme erhöht das Unfallrisiko. Deshalb hat Ihr Fahrzeug eine Klimaautomatik (elektronisch geregelte Klimaanlage). Die Außentemperatur beträgt 32 °C. Wie sollte man die Temperatur an der Klimaautomatik einstellen? Temperatur in °C: Prüfen 23 / 50 Welche Folgen hat der sogenannte „Sekundenschlaf“ von übermüdeten Kraftfahrern? A) Die Richtgeschwindigkeit auf Autobahnen wird oft überschritten. B) Der Fahrer vergisst, den Fahrtenschreiber auf „Ruhepause" zu schalten. C) Das Unfallrisiko steigt deutlich. D) Es wird langsamer gefahren. Die Sicherheit steigt dadurch. E) Der Fahrer kann nicht mehr auf die Verkehrssituation reagieren. 24 / 50 Hitze im Fahrzeug macht müde. Zu viel Wärme vergrößert das Unfallrisiko. Deshalb hat Ihr Fahrzeug eine Klimaautomatik (elektronisch geregelte Klimaanlage). Wie ist die Solltemperatur einzustellen? A) immer auf 18 °C einstellen B) Bei großer Sommerhitze ist leicht über 22° C am angenehmsten. Sonst auf etwa 21-22° C einstellen. C) Nach dieser Formel einstellen: „Außentemperatur x 2/3 = Solltemperatur" D) immer um 10 °C niedriger als die Außentemperatur einstellen, höchstens 19 °C 25 / 50 Die Belastung des Fahrers durch Stress kann zu „Burnout“ führen. Welche Merkmale treffen hier zu? A) Man ist oft längere Zeit nicht mehr arbeitsfähig. B) Wille und innere Kraft fehlen vollständig. Man ist komplett erschöpft und "ausgebrannt". C) Nach zu viel Alkoholkonsum hat man am nächsten Tag starkes Magenbrennen. D) Man verbraucht mehr Kalorien als man mit dem Essen zu sich nimmt. Dadurch ist man immer "ausgebrannt" und kann weniger arbeiten. E) Man fühlt ein starkes Brennen in den Augen, ein deutliches Zeichen für Übermüdung. 26 / 50 Wer muss nach dem Strafgesetzbuch (StGB) Hilfe leisten? A) nur Rettungssanitäter B) jeder, der am Unfallort ist und grundsätzlich helfen kann C) nur Ärzte D) nur Krankenhäuser 27 / 50 Ein Fahrer hat um 24 Uhr 1 Promille Alkohol im Blut. Um wie viel Uhr ist der Fahrer wieder vollkommen nüchtern? Geben Sie eine Uhrzeit (nur volle Stunden, hh) an: ?? :00 Uhr Prüfen 28 / 50 Warum sollte man den Fahrersitz ergonomisch richtig einstellen? A) Um den Sicherheitsgurt nicht anlegen zu müssen. B) Um schneller Ermüdung vorzubeugen. C) Um den Fahrersitz technisch funktionsfähig zu halten. D) Um den Aufmerksamkeitsassistenten zu aktivieren. E) Um Haltungsschäden zu vermeiden. 29 / 50 Die richtige Einstellung des Fahrersitzes ist wichtig für die Gesundheit. Wie sollte die Neigung der Sitzfläche sein? A) waagerecht B) Neigung deutlich nach hinten C) Neigung leicht nach hinten D) Neigung leicht nach vorn 30 / 50 Die richtige Einstellung des Fahrersitzes ist wichtig für die Gesundheit. In welchem Winkel sollten die Knie sein, wenn die Füße auf den Pedalen stehen? A) 70 – 80 Grad B) 110 – 120 Grad C) 90 – 100 Grad D) 130 – 140 Grad 31 / 50 Sie machen eine Fahrpause. Welche Zwischenmahlzeit ist für eine gesunde Ernährung am wenigsten geeignet? A) Nüsse B) Kartoffelchips C) Vollkornbrotschnitte D) Apfel 32 / 50 Welcher Nährstoff ist wichtig für Ihren täglichen Energiebedarf? A) Eiweiße B) Ballaststoffe C) Fette D) Kohlenhydrate 33 / 50 Die meisten Kraftfahrer haben eine leichte bis mittelschwere Berufstätigkeit. Wieviel Energie sollten Sie pro Tag aufnehmen? A) Männer: 2.400 kcal (10.000 kJ) Frauen: 1.900 kcal (8.000 kJ) B) Männer: 2.800 kcal (11.700 kJ) Frauen: 2.200 kcal (9.200 kJ) C) Männer: 3.500 kcal (14.600 kJ) Frauen: 2.700 kcal (11.300 kJ) D) Männer: 4.200 kcal (17.600 kJ) Frauen: 3.200 kcal (13.400 kJ) 34 / 50 Welches Tagesgericht einer Autobahn-Raststätte ist am gesündesten und am wenigsten belastend? A) Backfisch im Bierteigmantel mit Remouladensoße und Kartoffelsalat B) Leberkäse mit Spiegelei und Bratkartoffeln C) Jägerschnitzel mit Rahmchampignons, Spätzle und Salat D) gegrilltes Putensteak mit Reis und Gemüse 35 / 50 Sie kommen zu einem Verkehrsunfall und leisten Erste Hilfe. Eine Person hat einen Atemstillstand. In welcher Position muss der Kopf sein, damit Sie die Person beatmen können? A) Egal. Der Kopf kann in jeder beliebigen Stellung bleiben. B) Den Kopf nach vorne beugen in Richtung Oberkörper. C) Den Kopf nach hinten überstrecken. D) Den Kopf möglichst weit nach links oder rechts drehen. 36 / 50 Welche Auswirkungen hat das Trinken von Alkohol auf das Verhalten des Fahrers? A) Die Reaktionsgeschwindigkeit nimmt ab. B) Man fährt deutlich besonnener als nüchtern. C) Es wird immer zu schnell gefahren. D) Eigene Fähigkeiten werden überschätzt und das Fahrverhalten wird unkontrolliert. E) Die Reaktionsgeschwindigkeit nimmt zu. 37 / 50 Bei einer längeren Fahrt werden Sie sehr müde. Was sollten Sie nicht tun? A) eine kurze Schlafpause machen B) mehrere kurze Pausen machen C) 3 Tassen koffeinhaltigen Kaffee trinken D) ein wenig Obst und Brot essen und genügend Wasser trinken 38 / 50 Genügend Schlaf ist sehr wichtig für die Leistungsfähigkeit. Welche Aussage zum Schlafbedürfnis ist richtig? A) Das Schlafbedürfnis kann man weder durch Training noch durch Willenskraft beeinflussen. B) Das Schlafbedürfnis kann man an unterschiedliche Situationen anpassen. C) Das Schlafbedürfnis kann man durch einen starken Willen beeinflussen. D) Das Schlafbedürfnis kann man durch intensives Training beeinflussen. 39 / 50 Was bedeutet „Absicherungspflicht“ bei einem Verkehrsunfall? A) Man muss das verunglückte Fahrzeug absichern, wenn man es nicht sofort von der Fahrbahn o wegbringen kann oder darf. Andere Verkehrsteilnehmer müssen das Hindernis rechtzeitig erkennen können. B) Alle Unfallbeteiligten müssen Angaben zum Unfall machen. C) Verunglückte Personen bzw. Unfallbeteiligte müssen sich nach einem Verkehrsunfall sofort gegen mögliche Rechtsansprüche absichern. D) Man muss das verunglückte Fahrzeug absichern, wenn man weggeht. Dann kann niemand das Fahrzeug bewegen und die Beweissicherung stören. 40 / 50 Ab wie viel Promille besteht eine absolute Fahruntüchtigkeit? A) ab 0,8 Promille B) ab 0,3 Promille C) ab 1,1 Promille D) ab 0,5 Promille 41 / 50 Warum sollte man den Fahrersitz ergonomisch richtig einstellen? A) Es entspannt beim Fahren und Pausen können ohne Ausgleich verkürzt werden. B) Bei richtiger Sitzeinstellung gibt es keinen „toten Winkel" bei den Außenspiegeln. C) Um Platz für den Beifahrer zu schaffen. D) Man kommt gut an die Pedale und kann bei Gefahr richtig bremsen. E) Es reduziert die Gefahr von Haltungsschäden deutlich. 42 / 50 Welche Aussage zum Alkoholabbau ist richtig? A) Der Abbau von Alkohol erfolgt doppelt so schnell wie die Aufnahme. B) Die Aufnahme von Alkohol erfolgt wesentlich schneller als der Abbau. C) Die Aufnahme und der Abbau von Alkohol dauern etwa gleich lang. D) Der Abbau von Alkohol erfolgt schneller als die Aufnahme. 43 / 50 Die richtige Einstellung des Fahrersitzes ist wichtig für die Gesundheit. Welchen Abstand sollte die Kniekehle von der Sitzfläche haben? A) Der Abstand sollte etwa eine halbe Unterarmlänge breit sein. B) Der Abstand sollte etwa 20 cm sein. C) Die Kniekehle sollte direkt am Fahrersitz anliegen. D) Der Abstand sollte etwa eine halbe Hand (Handfläche) breit sein. 44 / 50 Sie sind an einem Unfall beteiligt. Niemand ist verletzt. Welche Handlungsabfolge ist richtig? A) 1. nochmals prüfen, dass niemand verletzt ist, 2. Unfallstelle absichern, 3. Polizei anrufen B) 1. nochmals prüfen, dass niemand verletzt ist, 2. Polizei anrufen, 3. Unfallstelle absichern C) 1. Polizei anrufen, 2. nochmals prüfen, dass niemand verletzt ist, 3. Unfallstelle absichern D) 1. Unfallstelle absichern, 2. nochmals prüfen, dass niemand verletzt ist, 3. Polizei anrufen 45 / 50 Hohe Außentemperaturen machen müde und erhöhen das Unfallrisiko. Was tun Sie, um weiterhin leistungsfähig zu bleiben? A) oft trinken B) bei Pausen Lenkrad und Armaturenbrett mit nassen Tüchern abdecken C) Klimaanlage nutzen und Fenster öffnen D) Fahrzeug möglichst im Schatten parken E) möglichst eiskalte Getränke trinken 46 / 50 Berufe können nach ihrer körperlichen Belastung eingeteilt werden. Was trifft für die meisten Berufskraftfahrer zu? A) schwerste Berufstätigkeit B) sehr leichte Berufstätigkeit C) schwere Berufstätigkeit D) leichte bis mittelschwere Berufstätigkeit 47 / 50 Welche Grundregel ist zur Ersten Hilfe bei Unfällen und Notfällen richtig? A) Nur ein Arzt darf Hilfe leisten. B) Es gibt keine allgemeine Grundregel. C) Ruhe bewahren und sich selbst sichern. D) Nur ein ausgebildeter Rettungssanitäter darf Erste Hilfe leisten. 48 / 50 Salz ist ein wichtiger Bestandteil von Nahrungsmitteln. Zu viel Salz ist meist schädlich. Was kann die Folge sein, wenn man zu viel Salz isst? A) Untergewicht B) ein größeres Risiko für Blutkrebs (Leukämie) C) Die Leber arbeitet nicht mehr so gut. D) Bluthochdruck und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen 49 / 50 Der Sekundenschlaf ist meist die Folge von starker Übermüdung. Ein Fahrer schläft 5 Sekunden. Das Fahrzeug fährt mit einer Geschwindigkeit von 75 km/h. Wie weit fährt das Fahrzeug in den 5 Sekunden? A) ca. 750 m B) ca. 100 m C) ca. 1.000 m D) ca. 20 m 50 / 50 Ein Fahrer ist sehr müde. Was hilft für eine längere Zeit gegen Müdigkeit? A) essen und trinken B) Fenster öffnen für frische und kältere Luft C) laute Musik hören D) Pause machen und schlafen 0% Test neu starten