Personenverkehr / Personenverkehr Zurück Personenverkehr 12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637 1 / 37 Reisebusse sind nach ihrer Ausstattung mit Sternen gekennzeichnet. Wie viele Sterne gibt es höchstens (nach RAL-Gütezeichen)? A) 6 Sterne B) 5 Sterne C) 4 Sterne D) 3 Sterne 2 / 37 Sie fahren im Linienverkehr. An der nächsten Haltestelle steht eine alte und gebrechliche Person. Sie schaut sich Hilfe suchend um. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Sie helfen der Person beim Einsteigen. B) Sie sagen einem Fahrgast, dass er der Person beim Einstieg helfen soll. C) Die Person wird den Einstieg in den Bus alleine schaffen. Sie ist auch alleine zur Haltestelle gekommen. D) Sie sagen der Person über das Bordmikrofon, dass sie schnell einsteigen soll. Sie wollen eine Verspätung verhindern. 3 / 37 Bei einer Rückreise zurück nach Deutschland stellen Sie fest, dass sich ein „blinder Passagier“ in einem der Gepäckfächer Ihres Busses versteckt hat. Wie verhalten Sie sich in dieser Situation richtig? A) Ich melde dies der Polizei, da ich mich sonst selbst strafbar machen würde. B) Ich schreibe mir vorsorglich die Personalien auf und setze den Mann an einer Raststätte ab. C) Ich tue so, als hätte ich nichts bemerkt. D) Ich erwarte zunächst einmal die Bezahlung des Fahrpreises; alles andere ist mir egal. 4 / 37 Als Busfahrer im Linienverkehr wird Ihr Verhalten von den Fahrgästen genau beobachtet. Womit würden Sie als Fahrer einen schlechten Eindruck hinterlassen? A) aggressives und rücksichtsloses Fahren bei Verspätung B) Haltestellen bei starker Verspätung nicht mehr bedienen C) kompetente Auskünfte bei Fragen zum Umsteigen D) Einhaltung des Fahrplans und Erreichen von Anschlüssen E) rücksichtsvolle Fahrweise trotz Verspätung 5 / 37 Welche zusätzlichen Aufgaben hat der Fahrer bei der Beförderung von Behinderten? A) nur Hilfestellung beim Einsteigen, weil erfahrungsgemäß der Ausstieg allein erfolgen kann B) keine Hilfestellungen erforderlich, weil Behinderte immer in Begleitung unterwegs sind C) Hilfestellung beim Ein- und Aussteigen, ggf. mehrfaches Ausrufen der Haltestellen D) vor der Abfahrt prüfen, ob gehbehinderte Fahrgäste einen Sitzplatz haben E) den Rollstuhl immer im Gepäckraum verstauen 6 / 37 Einer Ihrer Fahrgäste im Reiseverkehr verschmutzt aus Versehen den Sitz. Es ist nur eine leichte Verschmutzung. Man kann es gut wieder sauber machen. Wie verhalten Sie sich jetzt richtig? A) Sie sprechen den Fahrgast an und fragen ihn nach seiner Haftpflicht-Versicherung. B) Sie bitten den Fahrgast, den Sitz sauber zu machen. C) Sie fordern den Fahrgast freundlich und bestimmt auf, den Bus zu verlassen. D) Sie sprechen den Fahrgast höflich an und versuchen, die Verschmutzung bald zu reinigen. 7 / 37 In einem Linienbus sind alle Sitzplätze besetzt. An einer Haltestelle steigt ein Schwerbehinderter beim Fahrer ein. Der Fahrer kann die Behinderung sofort sehen. Was sollte der Fahrer tun? A) Der Fahrer hat nötigenfalls dafür zu sorgen, dass der dafür bestimmte Sitzplatz dem Schwerbehinderten freigemacht wird. B) Nichts, denn die Fahrgäste sind selbst für ihre Belange zuständig. C) Der Fahrer hat nichts zu veranlassen, weil es dem Schwerbehinderten freisteht, für die Freigabe des für ihn bestimmten Sitzes zu sorgen. D) Nichts. Wenn der Schwerbehinderte eingestiegen ist, muss der Fahrer ihn nicht mehr beachten. 8 / 37 Was dürfen Fahrgäste im Linienverkehr? A) Sie dürfen in ein Fahrzeug einsteigen, das der Fahrer als „besetzt" bezeichnet. B) Sie dürfen sich während der Fahrt mit dem Fahrer unterhalten. C) Sie dürfen den Fahrer während der Fahrt nach einer Haltestelle fragen. D) Sie dürfen während der Fahrt die Türen selbst öffnen. 9 / 37 Ihr Unternehmen möchte einen positiven Eindruck in der Öffentlichkeit machen. Welche Eigenschaften des Fahrers sind dafür wichtig? A) sicheres Auftreten, sachkundige Beratung B) Ungeduld, Nachlässigkeit C) Sprachgewandtheit, Nachlässigkeit D) Ungeduld, ordentliche Kleidung 10 / 37 Was müssen Sie im Linienbusverkehr dabeihaben und dem Fahrgast zeigen, wenn der Fahrgast danach fragt? A) Zulassungsbescheinigung Teil II B) Genehmigungsurkunde C) Prüfbuch D) Fahrpläne 11 / 37 Sie fahren im Linienverkehr. An der nächsten Haltestelle möchte eine junge Frau mit Kinderwagen einsteigen. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Sie sichern die Kasse und bieten der Frau Ihre Hilfe an. B) Sie bestimmen einen Fahrgast, dass er der Frau beim Einstieg helfen soll. C) Die Frau muss allein in der Lage sein, einzusteigen, ich brauche nichts tun. D) Sie sagen der Frau über das Bordmikrofon, dass sie schnell einsteigen soll. Sie wollen eine Verspätung verhindern. 12 / 37 Sie fahren einen Linienbus. Alle Sitzplätze sind von Schülern besetzt. An einer Haltestelle steigt eine hochschwangere Frau ein. Die Schüler geben keinen Sitzplatz frei, obwohl die Frau darum bittet. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Ich sorge dafür, dass die Frau einen geeigneten Sitzplatz bekommt. B) Ich sage den Schülern, sie sollen sich zu zweit einen Sitzplatz teilen. Dann wird ein Platz für die Frau frei. C) Ich fordere die Frau auf, sie soll sich gut festhalten. D) Ich mache nichts. Für werdende Mütter gibt es keinen besonderen Sitzplatz. 13 / 37 Manche Busunternehmen arbeiten mit Reiseveranstaltern zusammen. Was ist der Vorteil? A) Der Reiseveranstalter führt bei wenigen Fahrgästen die Beförderung selbst durch. B) Der Reiseveranstalter übernimmt die gesamte Haftung. C) Das Busunternehmen kann sich auf die Beförderungsleistung konzentrieren. D) Der Reiseveranstalter stellt Ersatzfahrer, wenn nicht genug Fahrer da sind. 14 / 37 Welche Reihenfolge dieser Grundsätze hat im Personenverkehr Vorrang und sollte damit Maßstab für Ihr Verhalten als Fahrer sein? A) 1. Wirtschaftlichkeit – 2. Sicherheit – 3. Pünktlichkeit B) 1. Pünktlichkeit – 2. Wirtschaftlichkeit – 3. Sicherheit C) . Sicherheit – 2. Pünktlichkeit – 3. Wirtschaftlichkeit D) 1. Wirtschaftlichkeit – 2. Pünktlichkeit – 3. Sicherheit 15 / 37 Ein Fahrgast hat eine Tasche im Bus vergessen (Fundstück). Sie finden die Tasche am Ende der Fahrt. Was machen Sie mit dem Fundstück? A) unverzüglich zu der Stelle im Betrieb bringen, die Fundstücke sammelt B) an der Fundstelle liegen lassen C) bei Gelegenheit zum Fundamt oder zur Polizei bringen D) ins Gepäcknetz legen, damit es der Fahrgast bei der nächsten Fahrt findet 16 / 37 Sie fahren im Schülerverkehr und bekommen mit, wie sich hinten im Bus Schüler heftig streiten. Wie verhalten Sie sich jetzt richtig? A) Sofort eine Gefahrbremsung machen, da die Sicherheit der übrigen Schüler gefährdet ist. B) Den Schüler ermitteln, der den Streit angefangen hat, und von ihm ein erhöhtes Beförderungsentgelt verlangen. C) Eine Ansage über die Sprechanlage machen und die streitenden Schüler ermahnen. D) Anhalten, bei Bedarf nach hinten gehen und versuchen, den Streit zu schlichten. E) Sofort anhalten und die streitenden Schüler aus dem Bus weisen. 17 / 37 Sie fahren einen Omnibus im Linienverkehr. Eine betrunkene Person wirft eine Bierflasche auf den Boden. Die Flasche zerbricht. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Ich sage dem Betrunkenen, dass er an der nächsten Haltestelle aussteigen muss. Sonst sind die anderen Fahrgäste gefährdet. B) Ich mache eine Vollbremsung. Dann informiere ich die Zentrale und warte auf weitere Anweisungen. C) Ich bitte den Fahrgast, während der Fahrt die Scherben aufzusammeln. D) Ich beachte den Vorfall nicht. 18 / 37 Sie wollen als Busfahrer im Busreiseverkehr Getränke verkaufen. Welche Aussage zum Getränkeverkauf ist richtig? A) Der Fahrer muss in Deutschland ein Gewerbe anmelden, wenn er Getränke auf eigene Rechnung verkauft. B) Es ist verboten, den Fahrgästen alkoholische Getränke anzubieten. C) Getränke kann der Fahrer während der Pause auf dem Rastplatz verkaufen. D) Es ist verboten, den Fahrgästen auf der Reise Getränke zu verkaufen. 19 / 37 Welche Aufgabe hat die staatliche Stelle, die für den ÖPNV zuständig ist (Aufgabenträger)? A) die Busfahrer kontrollieren B) sicherstellen, dass es genug ÖPNV-Angebote für die Bevölkerung gibt C) die Busfahrer in den Schichtdienst einteilen. D) Bußgeld-Kataloge erstellen 20 / 37 Sie haben einen Auftrag erledigt. Der Kunde war mit Ihrer Leistung sehr zufrieden. Er fragt nach weiteren Leistungsangeboten. Wie verhalten Sie sich dienstleistungsorientiert? A) Sie kennen das Leistungsangebot Ihres Betriebes zwar nicht so gut, geben dem Kunden aber trotzdem möglicherweise nicht ganz zutreffende Hinweise, um ihn nicht zu verärgern. B) Sie antworten: Tut mir leid, ich bin nur der Fahrer und kenne unsere Leistungsangebote nicht gut. C) Sie erläutern dem Kunden das Leistungsangebot Ihres Betriebes und hinterlassen ihm für Rückfragen die Telefonnummer des Kundenbüros. D) Sie antworten lieber nicht, weil Sie das Leistungsangebot nicht kennen und Ihnen das unangenehm ist. 21 / 37 Sicherheit: In einem Kraftomnibus (KOM) darf kein Gepäck im Durchgang stehen. Wer ist dafür verantwortlich? A) der Fahrer B) der Hersteller des KOM C) der Fahrgast, der Gepäck mitgebracht hat D) alle Fahrgäste 22 / 37 Was kennzeichnet das Verkehrsangebot „Rufbus“? A) Der Bus verkehrt nur, wenn ein Fahrgast den Fahrwunsch vorher z. B. per Telefon angemeldet hat. B) Der Bus verkehrt nach dem Zufallsprinzip aufgrund schwacher Nachfrage (R.U.F. = Randomly Used Frequenting). C) Der Fahrgast muss an der Haltestelle seinen Fahrwunsch durch Rufen oder Winken kenntlich machen (vergleichbar Taxi). D) Der Fahrgast muss seinen Wunsch, z. B. Ausstieg an der nächsten Haltestelle, dem Fahrer zurufen. 23 / 37 Ein Fahrer befördert behinderte Menschen. Welche zusätzlichen Aufgaben hat der Fahrer? A) keine Hilfestellungen erforderlich, weil Behinderte immer eine Begleitung haben B) Hilfestellung beim Ein- und Aussteigen, immer 50% Nachlass auf das Beförderungsentgelt C) nur Hilfestellung beim Einsteigen, weil der Ausstieg meist allein erfolgen kann D) Hilfestellung beim Ein- und Aussteigen, ggf. Haltestellen mehrfach ansagen 24 / 37 Welche Verhaltensweisen beim Einfahren in Haltestellenbuchten sind richtig? A) Vorsichtig an die Haltestelle heranfahren B) Fahrgäste, die aussteigen wollen, bereits beim Annähern auffordern, die Sitzplätze freizugeben, um Verspätungen zu vermeiden C) so nah wie möglich an die Bordsteinkante heranfahren D) immer mit Warnblinkanlage einfahren E) zügig einfahren, um Verspätungen zu vermeiden 25 / 37 Linienverkehr: Nach BOKraft und Personenbeförderungs-Gesetz sind Sie verpflichtet, Personen zu befördern. In welchem Fall dürfen Sie sich weigern, eine Person zu befördern? A) wenn Ihnen der Fahrgast völlig unsympathisch ist B) wenn der Fahrgast keinen gültigen Fahrausweis hat C) wenn alle Sitzplätze im Linienbus belegt sind und nur noch Stehplätze frei sind D) wenn Sie sehr verspätet sind und daher deshalb Haltestellen auslassen wollen 26 / 37 Sie kommen mit Ihrem Fernlinienbus an einem Busbahnhof an. Der Abwassertank der Bordtoilette ist voll. Wie verhalten Sie sich in dieser Situation richtig? A) Ich leere den Tank in einen Gully auf dem Busbahnhof. Dann haben die Fahrgäste bei der nächsten Fahrt eine geleerte Toilette. B) Ich leere den Tank nicht. Aber auf der nächsten Fahrt muss ich jede halbe Stunde auf einem Parkplatz halten, damit die Fahrgäste zur Toilette gehen können. C) Ich leere den Tank an einer Entsorgungsstation auf dem Busbahnhof. Dann haben die Fahrgäste bei der nächsten Fahrt eine geleerte Toilette. D) Ich leere den Tank nicht. Das ist die Aufgabe des Reinigungspersonals. 27 / 37 Sie fahren einen Linienbus. Müssen Sie vor dem Anfahren aus einer Haltestelle prüfen, ob behinderte Fahrgäste einen Sitzplatz haben? A) Die Pflicht zur Prüfung betrifft nur die ausgeschilderten Behindertenplätze. B) Der Fahrer muss sich immer vor Fahrtbeginn davon überzeugen, dass die Fahrgäste sitzen oder einen festen Halt haben. C) Ja, aber nur wenn die Behinderung für den Fahrer beim Zustieg eindeutig zu sehen ist. D) Ja, aber nur wenn der Behinderte einen Betreuer und einen Schwerbehindertenausweis hat. 28 / 37 Ein Fehlverhalten des Fahrers kann zu einem Rechtsstreit führen. Welche Konsequenz kann dies neben den unmittelbaren Folgen für das Ansehen des Unternehmens haben? A) Ein Rechtsstreit führt zu Kosten, die das Unternehmen von der Steuer absetzen kann. Das ist ein Vorteil. B) Ein Rechtsstreit kann dem guten Ruf des Unternehmens schaden. Das Unternehmen kann Kunden verlieren. C) Ein Rechtsstreit ist eine gute Werbung: Neue Kunden werden auf das Unternehmen aufmerksam. D) Ein Rechtsstreit ist so normal, dass er außerhalb des Gerichts niemanden interessiert. 29 / 37 Sie fahren einen Bus im ÖPNV-Linienverkehr. Ein offensichtlich ortsfremder Kunde fragt nach einer Fahrkarte zum Kunstmuseum. Es gibt diese Fahrkarten: – Einzelfahrschein: 2,45 € – Tageskarte: 5,95 € – 4er-Karte: 9,40 € Wie verhalten Sie sich kundenorientiert? A) Sie verkaufen dem Kunden ohne Rückfrage eine Tageskarte. Der Kunde kann die Karte nach dem Museum weiter nutzen. B) Sie nennen dem Kunden alle 3 Fahrkarten-Möglichkeiten. Dann kann er selbst entscheiden. C) Sie fragen den Kunden, ob er einen Einzelfahrschein oder eine 4er-Karte möchte. Mit der 4er- Karte kann er an einem anderen Tag nochmal ins Museum fahren. D) Sie sagen dem Kunden, wieviel die einzelne Fahrt kostet und verkaufen ihm einen Einzelfahrschein. Der Kunde hat keine anderen Wünsche genannt. 30 / 37 Welche Verhaltensweisen sind beim Verlassen von Haltestellenbuchten richtig? A) Warten, bis alle Fahrgäste einen Sitzplatz haben. B) nachfolgenden Verkehr beachten C) Fahrgäste auf die Anschnallpflicht hinweisen D) Fahrtrichtungsanzeiger (Blinker) setzen E) Wenn die Türen geschlossen sind, sofort zügig losfahren. Auf nachfolgenden Verkehr muss nicht geachtet werden, da Busse Vorfahrt haben. 31 / 37 Busunternehmen stehen untereinander im Wettbewerb um Liniengenehmigungen. Ein Fahrer kann mit seinem Verhalten dazu beitragen, dass sein Unternehmen wettbewerbsfähig ist. Was darf ein Fahrer dabei nicht tun? A) Die Ruhezeiten nicht einhalten und so mehr Einsatztage leisten. B) Durch Kraftstoff sparende Fahrweise die Fahrzeugbetriebskosten senken. C) Vorschläge für eine bessere Linienplanung machen. D) Auf seine Gesundheit achten und so die eigenen Fehlzeiten senken. 32 / 37 Sie fahren nachts mit einem Linienbus in einer Stadt. Vier angetrunkene junge Männer steigen ein, die sich aggressiv verhalten. Welche Vorsichtsmaßnahme ist richtig? A) Sie warnen die Männer zweimal, danach nehmen Sie ihnen die Fahrkarten weg. B) Sie schicken sie zur Sicherheit gleich aus dem Bus. C) Sie informieren die Leitstelle und beobachten die Männer im Innenspiegel. D) Ich bin stärker als diese Leute und sage es ihnen auch. 33 / 37 In Ihrem Bus ist es zu einem Taschendiebstahl gekommen. Alle Fahrgäste sind noch im Bus. Wie verhalten Sie sich jetzt richtig? A) Ich halte den Bus an und durchsuche alle Fahrgäste. B) Ich bitte die Fahrgäste, den Dieb zu suchen. C) Ich kümmere mich nicht weiter darum. Die Leute müssen selbst auf ihre Sachen aufpassen. D) Ich rufe über Funk die Leitstelle und die Polizei. 34 / 37 Arbeitgeber achten immer mehr auf die Persönlichkeit ihrer Fahrer. Welche Eigenschaft ist besonders wichtig? A) Verhandlungsgeschick B) Körperkraft C) Verlässlichkeit und Genauigkeit D) Bereitschaft zur Unterordnung 35 / 37 In Ihrem Linienbus beginnen 2 Fahrgäste einen heftigen Streit. Sie prügeln sich. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Sie halten sofort an, rufen die Polizei und versuchen, die Streitenden zu beruhigen. B) Sie halten ruckartig an; dadurch beruhigt sich die Lage schon. C) Sie fahren ruhig weiter. Solange die anderen Fahrgäste nicht belästigt werden, geht Sie der Streit nichts an. D) Sie bitten andere Fahrgäste über Bord-Lautsprecher, den Streit zu beenden. 36 / 37 Ein Kunde beschwert sich bei Ihnen. Er hat mehrmals im Unternehmen angerufen, aber er hat niemand erreicht. Wie reagieren Sie dienstleistungsorientiert? A) Sie sagen, dass Sie nur der Fahrer sind und über das Büro nichts wissen. B) Sie antworten dem Kunden: "Und was kann ich dafür?" C) Sie entschuldigen sich und bitten um eine Visitenkarte des Kunden. Sie sagen ihm, dass das Büro nun ihn anrufen wird. D) Sie sagen dem Kunden, dass oft niemand im Büro ist. Er soll morgen noch einmal anrufen. 37 / 37 Ihr Arbeitgeber betreibt eine Fernbuslinie in Deutschland mit einer eigenen Genehmigung. Ihre Firma ist somit… A) ein Konzessionär (Lizenzinhaber) einer Fernbuslinie. B) ein Subunternehmer. C) ein Linienbetreiber im Fernbus-Gelegenheitsverkehr. D) ein Fernbus-Reiseveranstalter. 0% Test neu starten