P – Test – Prüfung 1 Zurück Personenverkehr 12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637383940414243444546474849505152535455 1 / 55 Was kann ein Fahrer tun, damit er nicht so schnell müde wird? A) auf eine warme Temperatur im Fahrzeug achten B) viel Kaffee trinken C) gesunde Mahlzeiten essen und genügend trinken D) möglichst lange konzentriert fahren, ohne Pause 2 / 55 Welcher Nährstoff ist wichtig für Ihren täglichen Energiebedarf? A) Ballaststoffe B) Kohlenhydrate C) Fette D) Eiweiße 3 / 55 Berufe können nach ihrer körperlichen Belastung eingeteilt werden. Was trifft für die meisten Berufskraftfahrer zu? A) schwerste Berufstätigkeit B) schwere Berufstätigkeit C) leichte bis mittelschwere Berufstätigkeit D) sehr leichte Berufstätigkeit 4 / 55 Eine Person ist ohnmächtig. Sie wollen prüfen: Hat die Person einen Kreislaufstillstand? Wie verhalten Sie sich hier richtig? A) Sie prüfen die Zunge, ob sie hinten im Gaumen liegt. B) Sie suchen nach Anzeichen von Alkohol- oder Drogen-Konsum. C) Sie suchen nach einer offenen Verletzung. D) Sie prüfen die Lebenszeichen (Ansprechen, Anfassen, Rütteln). 5 / 55 Ein Fahrer ist sehr müde. Was hilft für eine längere Zeit gegen Müdigkeit? A) Fenster öffnen für frische und kältere Luft B) essen und trinken C) Pause machen und schlafen D) laute Musik hören 6 / 55 Die richtige Einstellung des Fahrersitzes ist wichtig für die Gesundheit. In welchem Winkel sollten die Knie sein, wenn die Füße auf den Pedalen stehen? A) 90 – 100 Grad B) 110 – 120 Grad C) 130 – 140 Grad D) 70 – 80 Grad 7 / 55 Welche Aussage über die richtige Gangwahl beim Abfahren von Haltestellen ist richtig? A) Es ist immer der kleinstmögliche Gang zu wählen, um optimale Beschleunigungsmöglichkeiten des Fahrzeuges zum schnelleren Eingliedern in den laufenden Verkehr zu ermöglichen. B) Es ist immer der größte Gang zu wählen, um weitere Schaltvorgänge im Sinne der Fahrgastfreundlichkeit zu vermeiden. C) Es ist der Gang zu wählen, der der Beladung/Besetzung des Fahrzeuges, der Verkehrssituation und der Beachtung der Materialschonung entspricht. D) Eine besondere Gangwahl ist bei den heutigen Fahrzeugen und deren leistungsfähigen Motor- Getriebe-Kombinationen nicht mehr erforderlich. Ohnehin sind alle Busse mit einem automatischen Getriebe ausgerüstet. 8 / 55 Bei welcher Motorleistung erreicht der Motor im Diagramm das höchste Drehmoment? A) Motorleistung = 200 KW B) Motorleistung = 325 KW C) Motorleistung = 280 KW D) Motorleistung = 220 KW 9 / 55 Was versteht man unter dem elastischen Bereich eines Motors? A) der Leerlaufbereich des Motors B) alle Bauteile aus Kunststoff C) der Bereich mit den niedrigsten Motorschwingungen D) der Drehzahlbereich zwischen maximalem Drehmoment und maximaler Leistung 10 / 55 Welches Verhalten erhöht die schädlichen Abgase eines Kraftfahrzeuges? A) im elastischen Drehzahlbereich fahren B) die vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten einhalten C) Wechselintervalle des Luftfilters nicht beachten D) regelmäßige Kontrolle des Luftdruckes 11 / 55 Welche Aussage zur Motortemperatur ist richtig? A) Wenn man nach Kaltstart schonend warm fährt, hält man den Verschleiß geringer. B) Je niedriger die Kühlwassertemperatur ist, desto günstiger kann der Motor arbeiten. C) Durch Warmlaufenlassen im Stand nutzt man die Zeit der Abfahrtkontrolle besser. D) Motorbetrieb im unteren Temperaturbereich vermindert Verschleiß und Kraftstoffverbrauch. 12 / 55 Welche Getriebeübersetzung ist wirtschaftlich? A) hohe Motordrehzahl – hohe Geschwindigkeit B) niedrige Motordrehzahl – hohe Geschwindigkeit C) jede, weil Dieselmotoren ein ausreichend hohes Drehmoment haben D) hohe Motordrehzahl – niedrige Geschwindigkeit 13 / 55 Aus welcher Darstellung kann der Fahrer Rückschlüsse auf den Kraftstoffverbrauch in Abhängigkeit von der Motordrehzahl entnehmen? A) aus der spezifischen Verbrauchskurve B) aus der Drehmomentkurve C) aus der Leistungskurve D) aus dem Traglastdiagramm 14 / 55 Die Kupplung ist ein Verschleißteil. Was kann man machen, damit der Verschleiß gering bleibt? A) Nicht mit hohen Drehzahlen anfahren B) Beim Schalten keine Gänge überspringen. C) Beim Anfahren viel Gas geben und spät Schalten. D) Nicht zu lange mit eingelegtem Gang an der Kreuzung stehen E) Mit hohen Drehzahlen anfahren und spät schalten. 15 / 55 Das Abgas eines Dieselmotors ist schwarz. Was kann die Ursache sein? A) zu hohe Cetanzahl des Dieselkraftstoffes B) Einspritzmenge zu gering C) falscher Einspritzzeitpunkt D) verstopfter Kraftstofffilter 16 / 55 Das Diagramm zeigt die Volllastkurven eines Motors. Nennen Sie das maximale Drehmoment (Nm) Maximales Drehmoment: Nm Prüfen 17 / 55 Bremsen: Ihr Fahrzeug hat einen hydrodynamischen Retarder. Welche Aussage zur Benutzung des Retarders ist richtig? A) Wenn man den Betätigungshebel loslässt, geht der Retarder automatisch wieder in die Nullstellung zurück. B) Die Benutzung dieses Retarders erhöht den Bremsbelag-Verschleiß. C) Die Motordrehzahl darf nicht zu niedrig sein. D) Dieser Retarder wirkt ausschließlich auf die Vorderachse. 18 / 55 Ihr Fahrzeug hat eine Druckluftbremse. Welche 2 Bauteile in der Druckluftanlage schützen vor Einfrieren? A) Entwässerungsventil B) Lufttrockner C) Luftbehälter D) Mehrkreisschutzventil E) Kompressor (Luftpresser) 19 / 55 Die Kühlwassertemperatur steigt. Was kann der Grund sein? A) Das Fahrzeug hat Ladung und fährt lange Zeit mit schleifender Fahrkupplung. B) Falsch eingestellte ALB. C) Dauerhafte Benutzung des hydrodynamischen Retarders bei niedriger Motordrehzahl. D) Bei Fahrten bergab im Anhängerbetrieb wird zu viel Kraftstoff eingespritzt. 20 / 55 Sie kontrollieren Ihr Fahrzeug vor der Abfahrt. Bei der Bremsprobe merken Sie, dass der Druckverlust größer als 0,7 bar ist. Welche Ursachen sind möglich? A) Der ALB-Regler am Anhänger ist falsch eingestellt. B) Bremsleitungen oder Bremsschläuche sind defekt. C) Der Kompressor hat eine zu niedrige Leistung. D) Der Lastzug ist falsch beladen. E) Der Druckluftvorrat in den Druckluftbehältern ist zu niedrig, weil Kondenswasser in den Druckluftbehältern ist. 21 / 55 Bei einer Fahrt nach Italien soll ein Ausflug vom Gardasee nach Venedig gemacht werden. Was schreiben Sie in das EU-Fahrtenblatt? A) Ich trage es unter der Rubrik "örtliche Ausflüge" ein. B) Ich trage es unter der Rubrik "unvorhergesehene Änderungen" ein. C) Ich fülle ein neues Fahrtenblatt aus. D) Ich trage nichts ein. 22 / 55 EG-Sozialvorschriften: Lenkzeit in der 1. Woche: 47 Stunden Lenkzeit in der 2. Woche: 30 Stunden Wie viele Stunden dürfen Sie in der 3. Woche maximal lenken? A) 60 Stunden B) 34 Stunden C) 56 Stunden D) 43 Stunden 23 / 55 Sie wollen eine Fahrerkarte beantragen. Welche Unterlagen müssen Sie vorlegen? A) polizeiliches Führungszeugnis B) Lichtbild (Foto) C) gültige EU-Fahrerlaubnis D) Auszug aus dem Fahreignungsregister E) Geburtsurkunde 24 / 55 Arbeitszeitgesetz: Ein Disponent arbeitet manchmal auch als Fahrer in der Güter- und Personenbeförderung. Der Disponent hat in einer Woche 40 Stunden im Büro gearbeitet. Wie viele Stunden kann er in dieser Woche als Fahrer ohne Ausgleich dieser zusätzlichen Arbeitszeit in den nächsten Wochen als Fahrer arbeiten? A) keine weitere Stunde B) 10 Stunden C) 8 Stunden D) 20 Stunden 25 / 55 Wie viele Stunden pro Woche im Durchschnitt darf der Fahrer arbeiten? Stunden Prüfen 26 / 55 Arbeitszeitgesetz: Innerhalb von wie vielen Monaten muss ein Fahrer seine Überstunden ausgleichen? A) vier Monate B) zwei Monate C) zehn Monate D) acht Monate 27 / 55 Ihr Fahrzeug hat einen analogen Fahrtenschreiber. Während des Arbeitstages sind Sie jedoch nicht im Fahrzeug. Sie können das Gerät nicht nutzen. Wo müssen Sie Ihre Ruhezeiten, andere Arbeitszeiten und Fahrtunterbrechungen aufschreiben? A) auf einem gesonderten Blatt B) auf dem Fahrtenblatt C) auf dem Schaublatt (automatisch, per Hand oder auf andere Weise) D) in einem persönlichen Kontrollbuch 28 / 55 EU-Sozialvorschriften: Sie fahren im grenzüberschreitenden Gelegenheitsverkehr mit Omnibussen. Dabei fahren Sie 3 Tage durch Frankreich. Nach wie vielen Tages-Lenkzeiten müssen Sie spätestens die wöchentliche Ruhezeit machen? A) nach 8 mal 24-Stunden-Zeiträumen B) nach 6 mal 24-Stunden-Zeiträumen C) nach 12 mal 24-Stunden-Zeiträumen D) nach 14 mal 24-Stunden-Zeiträumen 29 / 55 Ruhezeiten: Wie viele reduzierte tägliche Ruhezeiten (mindestens 9 Stunden) dürfen Sie zwischen 2 wöchentlichen Ruhezeiten maximal machen? A) maximal 1 B) maximal 2 C) maximal 3 D) maximal 4 30 / 55 Fahrtenschreiber: Nach 3 Stunden Lenkzeit hat Ihr Fahrzeug einen Defekt und fällt aus. Das Fahrzeug hat einen analogen Fahrtenschreiber. Sie fahren mit einem Ersatz- Fahrzeug weiter. Das neue Fahrzeug hat einen digitalen Fahrtenschreiber. Welche Angaben müssen Sie am Ende auf dem Schaublatt aufschreiben? A) Zeitpunkt (Datum) und Ort des Ausfalls B) Amtliches Kennzeichen des Ersatzfahrzeuges C) Kilometerstand am Ende der Fahrt (bei Fahrzeugwechsel) D) Ausfallgrund des Fahrzeuges (Art des Schadens) E) Vorname und Name des Fahrers 31 / 55 Lenk- und Ruhezeiten: Sie fahren 4 Stunden und 30 Minuten ohne Unterbrechung. Wie lange muss Ihre Pause danach mindestens sein? A) 60 Minuten B) 45 Minuten C) 30 Minuten D) 15 Minuten 32 / 55 Die Türen des KOM öffnen nicht mehr auf Knopfdruck. Was können Sie tun, damit Fahrgäste aussteigen können? A) Ich melde den Vorfall der Polizei und bitte um Hilfe. B) Ich öffne die Tür mit dem Nothammer. C) Ich fahre zur nächsten Werkstatt und hole dort Hilfe. D) Ich betätige den Nothahn und öffne dann per Hand. 33 / 55 Zu welcher Brandklasse gehören flüssige oder flüssig werdende Stoffe (z. B. Benzin, Öl oder Lack)? A) Brandklasse D B) Brandklasse C C) Brandklasse B D) Brandklasse A 34 / 55 Wie verändert sich der Fahr-Radius in einer Kurve mit eingelegter Differentialsperre? A) Er vergrößert sich. B) Er bleibt gleich. C) Er verkleinert sich. D) Eine Kurvenfahrt mit eingelegten Sperren ist nicht möglich. 35 / 55 Welches Fahrverhalten führt häufig zum Sturz ausstiegsbereiter Fahrgäste? A) übermäßiges Bremsen als Folge zu hoher Geschwindigkeit B) Einsatz der Dauerbremse zur Verminderung der Geschwindigkeit C) längeres Schleifenlassen der Kupplung beim Herunterschalten zur Verminderung der Geschwindigkeit D) ruckartige Lenkbewegungen und starkes Bremsen zur Verminderung der Geschwindigkeit E) leichte Lenkbewegungen beim Annähern an Busbuchten beigleichzeitig gemäßigtem Bremsen 36 / 55 Sicherheit: Ihr Linienbus hat eine gebrochene Antriebswelle. Sie können nicht von einer Bushaltestelle losfahren. Wie müssen Sie das Fahrzeug sichern? A) einschalten des Warnblinklichts B) die Fahrzielanzeige auf "Werkstattfahrt" stellen C) sofort im Unternehmen anrufen und Sicherungsmaterial anfordern D) Feststellbremse betätigen E) mindestens 2 Fahrgäste zur Sicherung des nachfolgenden Verkehrs einteilen 37 / 55 Welchen Fahrwiderstand kann man durch regelmäßige Wartung beeinflussen? A) Bremswiderstand B) Steigungswiderstand C) Rollwiderstand D) Beschleunigungswiderstand 38 / 55 Welche Aussage zur Überladung eines Omnibusses im Linienverkehr ist richtig? A) Linienbusse kann man nicht überladen, auch nicht, wenn man die Zahl der ausgewiesenen Sitz- und Stehplätze überschreitet. B) Linienbusse kann man nicht überladen, wenn man die Zahl der ausgewiesenen Sitz- und Stehplätze nicht überschreitet. C) Wenn das Fahrzeug zwischen Sportstätten und Schulen fährt, dann ist die Gefahr einer Überladung am größten. D) Wenn das Fahrzeug nach Fahrplan fährt, dann ist die Überladungs-Gefahr am größten. 39 / 55 Ihr Omnibus hat 20 Fahrgastplätze. Wie viele normgerechte Verbandkästen müssen in diesem Bus vorhanden sein? A) 4 Verbandkästen B) 3 Verbandkästen C) 2 Verbandkästen D) 1 Verbandkasten 40 / 55 Als Fahrer im Linienbusverkehr müssen Sie die Haltestellen ankündigen. Ein Fahrgast fühlt sich durch die Ankündigungen gestört. Er bittet Sie, die Haltestellen nicht mehr anzukündigen. Dürfen Sie den Wunsch erfüllen? A) Ja, aber nur bis der Fahrgast aussteigt, der den Wunsch gehabt hat. B) Ja, der Fahrer kann selbst entscheiden, ob er den Wunsch erfüllt. C) Ja, der Fahrer muss die Wünsche der Fahrgäste erfüllen. D) Nein, der Fahrer muss die nächste Haltestelle ankündigen. Das ist Vorschrift. 41 / 55 Sie fahren an einem heißen Sommertag mit einer Reisegruppe in Ihrem Reisebus. Welche Aussage zu den Fahrzeugtüren ist richtig? A) Es gibt keine Vorschriften über das Off enlassen und Schließen vonFahrzeugtüren. B) Alle Fahrzeugtüren müssen geschlossen sein. C) Der Fahrer kann selbst entscheiden, ob er die vordere Tür kurz off enlässt. D) Wenn die Fahrgäste einverstanden sind, darf der Fahrer die vordereTür öff nen. 42 / 55 Wieviel Meter fährt ein Kfz in einer Sekunde bei 100 km/h? Angabe in Meter: Prüfen 43 / 55 Bei schlechtem Wetter wird die Unfallgefahr größer. Wie kann man hier die Unfallgefahr verringern? A) Sicherheitsabstand vergrößern, Geschwindigkeit anpassen, Aufmerksamkeit erhöhen B) Geschwindigkeit anpassen, bei Sichtweite unter 100 m Nebelschlussleuchte einschalten C) Sicherheitsabstand vergrößern, Geschwindigkeit verringern, bei Nebel öfter Scheibenwischer betätigen D) Geschwindigkeit anpassen, bei dichtem Nebel Sicherheitsabstand zum Vordermann verringern E) Sicherheitsabstand vergrößern, Geschwindigkeit anpassen, Aufmerksamkeit verringern 44 / 55 Wie kann der Fahrer eines Reisebusses die Wirkung der Fliehkraft bei Kurvenfahrten verringern? A) durch Erhöhung der Lenkkraf B) durch Schalten in den Leerlauf C) durch sanftes Beschleunigen D) durch Verringern der Geschwindigkeit 45 / 55 Sie sind Fahrer eines Reisebusses. Sie befürchten eine Überladung des Fahrzeuges. Was können Sie tun? A) Zurücklassen von Fahrgästen, wenn das zulässige Gesamtgewicht erreicht ist B) Mit verminderter Geschwindigkeit fahren. C) Erhöhung des Reifenluftdrucks D) weniger Getränke und Catering-Artikel mitnehmen, leichtere Getränkeverpackungen verwenden 46 / 55 Wie muss man das Gepäck der Fahrgäste in einem Kraftomnibus(KOM) verstauen? A) Immer erst den hinteren Gepäckraum beladen, um mehr Gewichtauf die Antriebsachse zu verteilen. B) Vor allem im Fahrgastraum, damit die Fahrgäste selbst ihr Gepäcksicher verstauen können. C) Über den gesamten Gepäckraum verteilt und formschlüssig. D) Immer zuerst den vorderen Gepäckraum beladen. 47 / 55 Sie fahren auf ebener Landstraße. Geschwindigkeit: 60 km/h Sie wollen den niedrigsten Kraftstoffverbrauch erreichen. Welchen Gang legen Sie ein? A) den höchsten möglichen Gang B) Man muss ständig die Gänge wechseln, um eine hohe Drehzahl des Motors zu halten. C) einen mittleren Gang D) den kleinsten möglichen Gang 48 / 55 Wie lang darf ein Omnibus mit Anhänger maximal sein? Meter: Prüfen 49 / 55 Wie können Sie sich am besten vor schweren oder tödlichen Verletzungen bei einem Verkehrsunfall schützen? A) Immer die Geschwindigkeitsbegrenzung einhalten. B) Regelmäßig an Unterweisungen zur Unfallverhütung teilnehmen. C) Immer einen Verbandkasten dabei haben. D) Bei jeder Fahrt anschnallen. 50 / 55 Was verbessert das Fahrverhalten bei einem Doppeldeckerbus? A) voller Gepäckraum; alle Sitzplätze im Oberdeck benutzen B) den Luftdruck in den Reifen um 1 Bar erhöhen C) voller Gepäckraum; alle Sitzplätze im Unterdeck benutzen D) den Luftdruck in den Reifen um 1 Bar verringern 51 / 55 Sie fahren einen Bus im ÖPNV-Linienverkehr. Ein offensichtlich ortsfremder Kunde fragt nach einer Fahrkarte zum Kunstmuseum. Es gibt diese Fahrkarten: – Einzelfahrschein: 2,45 € – Tageskarte: 5,95 € – 4er-Karte: 9,40 € Wie verhalten Sie sich kundenorientiert? A) Sie fragen den Kunden, ob er einen Einzelfahrschein oder eine 4er-Karte möchte. Mit der 4er- Karte kann er an einem anderen Tag nochmal ins Museum fahren. B) Sie sagen dem Kunden, wieviel die einzelne Fahrt kostet und verkaufen ihm einen Einzelfahrschein. Der Kunde hat keine anderen Wünsche genannt. C) Sie nennen dem Kunden alle 3 Fahrkarten-Möglichkeiten. Dann kann er selbst entscheiden. D) Sie verkaufen dem Kunden ohne Rückfrage eine Tageskarte. Der Kunde kann die Karte nach dem Museum weiter nutzen. 52 / 55 Arbeitgeber achten immer mehr auf die Persönlichkeit ihrer Fahrer. Welche Eigenschaft ist besonders wichtig? A) Bereitschaft zur Unterordnung B) Verhandlungsgeschick C) Verlässlichkeit und Genauigkeit D) Körperkraft 53 / 55 Die Beförderung von Personen im Fernbuslinienverkehr zwischen zwei Haltestellen, deren Abstand nicht mehr als 50 km beträgt, ist unzulässig. Aus welchem Grund wurde diese Regelung geschaff en? A) Haltestellen auf so kurzen Distanzen würden die schnelleReisegeschwindigkeit der Fernbusse gefährden. B) Das bestehende Angebot des Öff entlichen Personennahverkehrs sollgeschützt werden. C) Um Anschlüsse an andere Fernbuslinien zu gewährleisten D) Der ICE-Fernverkehr der Deutschen Bahn soll geschützt werden. 54 / 55 Was kennzeichnet das Verkehrsangebot „Rufbus“? A) Der Fahrgast muss seinen Wunsch, z. B. Ausstieg an der nächsten Haltestelle, dem Fahrer zurufen. B) Der Bus verkehrt nur, wenn ein Fahrgast den Fahrwunsch vorher z. B. per Telefon angemeldet hat. C) Der Bus verkehrt nach dem Zufallsprinzip aufgrund schwacher Nachfrage (R.U.F. = Randomly Used Frequenting). D) Der Fahrgast muss an der Haltestelle seinen Fahrwunsch durch Rufen oder Winken kenntlich machen (vergleichbar Taxi). 55 / 55 Sie fahren im Linienverkehr. An der nächsten Haltestelle möchte eine junge Frau mit Kinderwagen einsteigen. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Sie sagen der Frau über das Bordmikrofon, dass sie schnell einsteigen soll. Sie wollen eine Verspätung verhindern. B) Sie bestimmen einen Fahrgast, dass er der Frau beim Einstieg helfen soll. C) Sie sichern die Kasse und bieten der Frau Ihre Hilfe an. D) Die Frau muss allein in der Lage sein, einzusteigen, ich brauche nichts tun. 0% Test neu starten Feedback senden