P – Test – Prüfung 2 Zurück Personenverkehr 12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637383940414243444546474849505152535455 1 / 55 EU-Sozialvorschriften zur täglichen Ruhezeit: In wie viele Teile dürfen Sie die tägliche Ruhezeit maximal aufteilen? (Splitting) Anzahl der Teile: Prüfen 2 / 55 Bei einem Brand in einem Bus beginnt auch eine Person zu brennen. Was ist jetzt der wichtigste Grundsatz – abgesehen vom Eigenschutz? A) Ruhe bewahren und Überblick bekommen B) sofort den Feuerlöscher suchen C) schnell und entschlossen den Personenbrand löschen D) zuerst einen Notruf telefonisch absetzen 3 / 55 Wie viele Verbandkästen müssen in einem neuen Reise-Omnibus vorhanden sein? A) 1 Verbandkasten unabhängig von der Anzahl an Fahrgastplätzen B) 2 Verbandkästen unabhängig von der Anzahl an Fahrgastplätzen C) 2 Verbandkästen bei mehr als 22 Fahrgastplätzen D) 1 Verbandkasten bei Reiseomnibussen bis 48 Fahrgastplätzen 4 / 55 Welche Aussage über die Anzahl der Fahrgäste, die im Gelegenheitsverkehr in einem Reisebus befördert werden dürfen, ist richtig? A) Darüber gibt es keine Vorschrift, für die Besetzung der Omnibusse ist das Reisebüro zuständig. B) Es dürfen alle Sitzplätze, einschließlich der für das Begleitpersonal, von Fahrgästen belegt werden. C) Es können bis auf zwei Sitzplätze alle übrigen Plätze belegt werden. Diese beiden Plätze müssen für Notfälle freigehalten werden. D) Die Anzahl der Fahrgäste darf in der Zulassungsbescheinigung Teil I Fahrzeugschein angegebene Anzahl der Sitzplätze nicht überschreiten. 5 / 55 Sie sind Fahrer eines Kraftomnibusses (KOM) im Linienverkehr. Welche Aufgaben haben Sie bei der Bedienung der Haltestellen? A) Der Fahrer muss immer möglichst schnell wieder abfahren, um dieFahrpläne einzuhalten. B) Der Fahrer muss die Verkehrssicherheit gewährleisten. Er muss dieFahrzeiten beachten und Anschlüsse einhalten. C) Es gibt keine besonderen Aufgaben, weil die AllgemeinenBeförderungsbedingungen den Linienverkehr umfassend regeln. D) Der Fahrer muss sich auf den Verkauf von Fahrscheinenkonzentrieren. Der Fahrplan und die Anschlüsse sind nicht wichtig. 6 / 55 Welche Beladung verschlechtert das Fahrverhalten bei einem Doppeldeckerbus deutlich? A) leerer Gepäckraum; nur die Sitzplätze im Oberdeck benutzen B) voller Gepäckraum; alle Sitzplätze im Oberdeck benutzen C) voller Gepäckraum; alle Sitzplätze im Unterdeck benutzen D) leerer Gepäckraum; nur die Sitzplätze im Unterdeck benutzen 7 / 55 Sie fahren auf einer 3-spurigen Bundesautobahn. Alle Fahrgäste in Ihrem Reisebus sitzen. Welche/n Fahrstreifen dürfen Sie benutzen, wenn die Verkehrsdichte dies erlaubt? A) nur die 2 rechten Fahrstreifen B) nur den rechten Fahrstreifen C) nur den mittleren Fahrstreifen D) alle 3 Fahrstreifen 8 / 55 Ein Kraftfahrzeug fährt 80 km/h statt 40 km/h. Wie verändert sich hier der Bremsweg? A) Der Bremsweg verändert sich nur wenig. B) Der Bremsweg wird dreimal so lang. C) Der Bremsweg wird zweimal so lang. D) Der Bremsweg wird viermal so lang. 9 / 55 Welches Dokument müssen Fahrer im Linienbusverkehr demFahrgast zeigen, wenn der Fahrgast danach fragt? A) Vorschriften über Beförderungsentgelte B) Prüfbuch C) Genehmigungsurkunde D) Zulassungsbescheinigung Teil II 10 / 55 Wann sind Stehplätze in Kraftomnibussen erlaubt? A) bei allen Verkehrsarten, wenn der Fahrer nicht schneller als 60 km/h fährt B) im Gelegenheitsverkehr zwischen Nachbarorten C) bei allen Fahrten mit Kraftomnibussen mit mehr als 26 Sitzplätzen D) m Linienverkehr und seinen Sonderformen 11 / 55 Welche Umstände verlangen eine rechtzeitige Reduzierung der Geschwindigkeit? A) Es befinden sich viele Umsteiger unter den wartenden Fahrgästen. B) Die Polizei überwacht die allgemeine Verkehrssituation. C) An der Haltestelle befinden sich viele Personen. D) Es befinden sich keine Fahrgäste an der Haltestelle. E) Fahrgäste sind zum Ausstieg bereits aufgestanden. 12 / 55 Was muss ein Kraftfahrer am Motor in regelmäßigen Abständen kontrollieren und selbst warten? A) Kühlflüssigkeit wechseln B) Nichts, denn die Motoren sind wartungsfrei. C) Ölfilter wechseln D) Alle Flüssigkeitsstände kontrollieren und Flüssigkeiten eventuell nachfüllen. 13 / 55 Welche Aussage trifft für das Diagramm zu? A) Der Motor hat eine Höchstleistung von ca. 295 kW. B) Bei einer Drehzahl von 1.500 U/min sind Leistung und Drehmoment gleich groß. C) Wenn der Kraftstoffverbrauch am größten ist, dann ist das Drehmoment am größten. D) Bei 1.100 U/min ist das Drehmoment 240 Nm. 14 / 55 Sie fahren einen Linienbus. Müssen Sie vor dem Anfahren aus einer Haltestelle prüfen, ob behinderte Fahrgäste einen Sitzplatz haben? A) Die Pflicht zur Prüfung betrifft nur die ausgeschilderten Behindertenplätze. B) Ja, aber nur wenn die Behinderung für den Fahrer beim Zustieg eindeutig zu sehen ist. C) Der Fahrer muss sich immer vor Fahrtbeginn davon überzeugen, dass die Fahrgäste sitzen oder einen festen Halt haben. D) Ja, aber nur wenn der Behinderte einen Betreuer und einen Schwerbehindertenausweis hat. 15 / 55 In Ihrem Bus ist es zu einem Taschendiebstahl gekommen. Alle Fahrgäste sind noch im Bus. Wie verhalten Sie sich jetzt richtig? A) Ich bitte die Fahrgäste, den Dieb zu suchen. B) Ich rufe über Funk die Leitstelle und die Polizei. C) Ich kümmere mich nicht weiter darum. Die Leute müssen selbst auf ihre Sachen aufpassen. D) Ich halte den Bus an und durchsuche alle Fahrgäste. 16 / 55 Sie müssen beim Abbiegen mit dem vorderen Fahrzeugüberhang über den Gehweg schwenken. Worauf müssen Sie besonders achten? A) Auf nichts, weil Fußgänger immer mit einem Überschwenken von Bussen über Gehwege rechnen müssen. B) Nur auf Kinder mit Fahrrädern. C) Auf nichts, weil Überschwenken nicht erlaubt ist. D) Auf alle Personen/Personengruppen, die diesen Gehweg benutzen könnten. 17 / 55 Nebel ist im Straßenverkehr besonders gefährlich. Was machen Sie, bevor Sie in eine Nebelwand einfahren? A) Geschwindigkeit frühzeitig verringern B) stark auf Schrittgeschwindigkeit abbremsen C) bremsbereit sein D) Warnblinkanlage einschalten E) Sicherheitsabstand verringern 18 / 55 Was müssen Sie im Linienbusverkehr dabeihaben und dem Fahrgast zeigen, wenn der Fahrgast danach fragt? A) Fahrpläne B) Zulassungsbescheinigung Teil II C) Prüfbuch D) Genehmigungsurkunde 19 / 55 Manche Nutzfahrzeuge haben wassergekühlte Retarder zur Unterstützung der Bremsanlage. Welche Aussage ist richtig? A) Wenn die Kühlwassertemperatur steigt, wirkt der Retarder besser. B) Beim Benutzen von Retardern verschleißt der Bremsbelag schneller. C) Retarder sind laut. Man darf die Retarder deshalb nachts nicht in geschlossenen Ortschaften benutzen. D) Die Motordrehzahl muss hoch genug sein, sonst sind die Förderleistung der Kühlmittelpumpe und die Lüfterdrehzahl zu klein. 20 / 55 Fahren: Wovon ist der Luftwiderstand bei einem KOM abhängig? A) von der Anzahl der Fahrgäste B) von den zulässigen Achslasten C) von der gefahrenen Geschwindigkeit D) von dem Schwerpunkt des KOM 21 / 55 Was ist der „Einschaltdruck“ bei Druckluft-Bremsanlagen? A) Der Einschaltdruck ist der Druck, bei dem der Druckregler abschaltet, um die Anlage vor Überdruck zu schützen. B) Der Einschaltdruck ist der Druck, bei dem der Druckregler einschaltet, um die Bremsanlage wieder mit Druckluft zu befüllen. C) Der Einschaltdruck des Druckreglers bestimmt den Zeitpunkt zum Lösen des Federspeichers. D) Bei Erreichen des Einschaltdruckes wird der Lufttrockner durch den Regenerationsbehälter wieder getrocknet. 22 / 55 Die Kupplung ist ein Verschleißteil. Was kann man machen, damit der Verschleiß gering bleibt? A) Beim Schalten keine Gänge überspringen. B) Nicht mit hohen Drehzahlen anfahren C) Nicht zu lange mit eingelegtem Gang an der Kreuzung stehen D) Mit hohen Drehzahlen anfahren und spät schalten. E) Beim Anfahren viel Gas geben und spät Schalten. 23 / 55 Welcher Fahrstil ist nicht wirtschaftlich? A) möglichst gleichmäßig mit Höchstdrehzahl fahren B) vorausschauend fahren C) wenn man mit motortechnisch guten Bedingungen fährt D) Fahrzeug möglichst gleichmäßig in Schwung halten 24 / 55 Wie beschleunigen Sie ein Fahrzeug mit Schaltgetriebe schnell und wirtschaftlich? A) Beschleunigung mit halber Motorlast und Schalten mit hoher Drehzahl B) beim Schalten möglichst Gänge überspringen C) Beschleunigung mit voller Motorlast und maximaler Drehzahl in kurzen Schaltsprüngen D) die Gänge möglichst vollständig ausfahren – im roten Bereich des Drehzahlmessers schalten 25 / 55 Sie nähern sich mit Ihrem Kraftomnibus (KOM) im Linienverkehr innerorts einer unübersichtlichen, scharfen Rechtskurve. Welche Fahrweise ist am besten geeignet, um Fahrgäste nicht zu gefährden? A) Schnell weiter fahren, weil man in allen Kurven in Deutschland mindestens 25 km/h fahren kann. B) Beim Einfahren nicht ruckartig lenken, um stehende Fahrgäste nicht zu gefährden. C) In die Kurve hinein fahren, dann gleichmäßig abbremsen, weil die Fahrgäste so nur wenig Seitenkräfte bemerken. D) Auf der Gegenfahrbahn fahren, damit die Kurve nicht so gefährlich ist. 26 / 55 Was versteht man unter dem elastischen Bereich eines Motors? A) der Drehzahlbereich zwischen maximalem Drehmoment und maximaler Leistung B) der Leerlaufbereich des Motors C) der Bereich mit den niedrigsten Motorschwingungen D) alle Bauteile aus Kunststoff 27 / 55 Welches Verhalten erhöht die schädlichen Abgase eines Kraftfahrzeuges? A) regelmäßige Kontrolle des Luftdruckes B) Wechselintervalle des Luftfilters nicht beachten C) die vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten einhalten D) im elastischen Drehzahlbereich fahren 28 / 55 Sie parken Ihren Reisebus auf einem Rastplatz. Ein Fahrgast meldet einen Brand in der Bordküche. Die Fahrgäste befinden sich noch im Bus. Was müssen Sie sofort machen? A) Alle Türen zur sofortigen Evakuierung öffnen. B) Die Fahrgäste zum zügigen und geordneten Verlassen des Busses auffordern. C) Die Fahrgäste bitten, Ruhe zu bewahren und im Bus zu bleiben. D) Kontakt mit dem Unternehmen aufnehmen, um Vorgehen abzusprechen. E) Zuerst den Bus vorschriftsmäßig absichern. 29 / 55 Wie können Sie Verspätungen im Fahrplan ausgleichen? A) leichtes Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit B) von der Linienstrecke abweichen C) keine Fahrscheine mehr verkaufen D) zügiges Bedienen von Haltestellen, zügiges Verkaufen der Fahrscheine 30 / 55 Bei einer längeren Fahrt werden Sie sehr müde. Was sollten Sie nicht tun? A) eine kurze Schlafpause machen B) ein wenig Obst und Brot essen und genügend Wasser trinken C) 3 Tassen koffeinhaltigen Kaffee trinken D) mehrere kurze Pausen machen 31 / 55 Welche der Aussage trifft auf eine wirtschaftliche Fahrweise zu? A) Eine wirtschaftliche Fahrweise erhöht leicht den Reifenverschleiß im Anhängerbetrieb. B) Mit einer wirtschaftlichen Fahrweise reduziert man den Kraftstoffverbrauch. C) Eine wirtschaftliche Fahrweise verlängert die Fahrzeiten. D) Wenn man viel schaltet und bremst, dann reduziert man den Fahrzeugverschleiß und damit die Reparatur- und Wartungskosten. 32 / 55 Wie muss man das Gepäck der Fahrgäste in einem Kraftomnibus(KOM) verstauen? A) Immer zuerst den vorderen Gepäckraum beladen. B) Über den gesamten Gepäckraum verteilt und formschlüssig. C) Vor allem im Fahrgastraum, damit die Fahrgäste selbst ihr Gepäcksicher verstauen können. D) Immer erst den hinteren Gepäckraum beladen, um mehr Gewichtauf die Antriebsachse zu verteilen. 33 / 55 In welcher Situation ist der Reifen-Verschleiß bei einem KOM am größten? A) Wenn häufig gebremst wird. B) Wenn der Reifendruck nicht stimmt. C) Wenn der Bus voll ausgelastet ist. D) Wenn der Bus ungleichmäßig besetzt ist. 34 / 55 Sie kommen zu einem Verkehrsunfall. Eine Person ist bewusstlos. Wie lagern Sie diese Person richtig? A) auf den Rücken legen B) auf den Bauch legen C) in Seitenlage bringen D) auf einen Stuhl setzen 35 / 55 Sie kommen zu einem Verkehrsunfall und leisten Erste Hilfe. Eine Person hat einen Atemstillstand. In welcher Position muss der Kopf sein, damit Sie die Person beatmen können? A) Den Kopf nach hinten überstrecken. B) Egal. Der Kopf kann in jeder beliebigen Stellung bleiben. C) Den Kopf nach vorne beugen in Richtung Oberkörper. D) Den Kopf möglichst weit nach links oder rechts drehen. 36 / 55 Welche Ursache kann bei niedrigen Außentemperaturen zum Ausfall der Diesel- Kraftstoffanlage führen? A) Es wurde mit zu niedriger Betriebstemperatur des Motors gefahren. B) Die Cetanzahl des Kraftstoffes ist zu niedrig. C) Durch Paraffinausscheidung des Dieselkraftstoffes verstopfen die Filter. D) Die Oktanzahl des Kraftstoffes ist zu hoch. 37 / 55 Wie können Sie die Wirkung der Motorbremse erhöhen? A) Sie nutzen eine vorhandene Differentialsperre. B) Sie schalten in einen höheren Gang. C) Sie schalten in einen niedrigeren Gang. D) Sie stellen den Geschwindigkeitsbegrenzer auf eine niedrigere Geschwindigkeit. 38 / 55 Sie fahren einen Omnibus im Gelegenheitsverkehr. Dürfen Sie Bus-Sonderfahrstreifen (Bus-Sonderspuren) benutzen? A) Ja, alle Omnibusse mit mehr als 16 Fahrgastplätzen dürfen Bus-Sonderspuren benutzen. B) Ja, aber nur, wenn Fahrgäste im Omnibus sind. C) Nein, nur der Linienverkehr darf die Bus-Sonderspuren benutzen. D) Ja, wenn ein Stau länger als eine Stunde dauert. 39 / 55 Als Fahrer eines Reisebusses sind Sie auch für die Verladung der Gepäckstücke verantwortlich. Welche der folgenden Aussagen ist richtig? A) Ich muss darauf achten, dass keine Koff er im Fahrgastraumuntergebracht werden. B) Ich muss die Gepäckstücke so verladen, dass die Auswirkungen aufdas Fahrverhalten des Busses so gering wie möglich sind. C) Ich muss darauf achten, dass jeder Fahrgast nur ein Gepäckstückmitnimmt, egal wie schwer dies ist. D) Während des Beladens muss ich Stichproben in den Gepäckstückenvornehmen, um zu überprüfen, ob sich gefährliche Gegenstände inden Koff ern befi nden. 40 / 55 Fahrtenschreiber: Der digitale Fahrtenschreiber in Ihrem Fahrzeug ist defekt. Die Zeitgruppen werden nicht mehr aufgezeichnet und nicht mehr ausgedruckt. Wie müssen Sie jetzt Ihre Lenk- und Ruhezeiten, die anderen Arbeitszeiten und Fahrtunterbrechungen erfassen? A) Sie müssen keine weiteren Aufzeichnungen machen. B) Sie müssen nur die Lenkzeiten aufschreiben. C) Sie müssen die Angaben über alle Zeitgruppen auf einem eigenen Blatt aufschreiben. D) Sie müssen nur die Fahrt-Unterbrechungen auf einem eigenen Blatt aufschreiben. 41 / 55 Mit welchen einfachen Maßnahmen kann ein Busdiebstahl erschwert werden? A) Kraftstoff ablassen und Bus mit leerem Tank abstellen. B) Bremskeil unter ein Rad legen. C) Aus mindestens einem Rad die Luft ablassen. D) Bus bevorzugt auf bewachten Parkplätzen abstellen. E) Unterbringung der Schlüssel nicht im/am Bus. 42 / 55 Ihr Fahrzeug ist mit einer Druckluftbremse ausgerüstet. Welche Aggregate am Fahrzeug stellen die Versorgung und Speicherung der Druckluft sicher? A) Kompressor B) Federspeicherbremszylinder C) Trittplattenbremsventil D) Mehrkreisschutzventil E) Druckluftbehälter 43 / 55 Für eine gesunde und ausgewogene Ernährung sollte man auf Lebensmittel mit viel Salz verzichten. Welche Lebensmittel haben einen hohen Anteil an Speisesalz? A) Fertiggerichte B) Gemüse C) Haferflocken D) gekochte Kartoffeln E) Wurst und Käse 44 / 55 Welche Verhaltensweisen beim Annähern an Bushaltestellen sind richtig? A) immer die Warnblinkanlage einschalten B) die Geschwindigkeit entsprechend der Verkehrssituation reduzieren C) Fahrgäste, die aussteigen wollen, bereits beim Annähern auff ordern,die Sitzplätze freizugeben, um Verspätungen zu vermeiden D) Blinker betätigen E) bei stockendem Verkehr oder Stau die Fahrgäste bereits vor derHaltestelle aussteigen lassen 45 / 55 Ein Fahrgast hat an der vorherigen Haltestelle vergessen, auf die Halt-Taste zu drücken. Er bittet ganz aufgeregt, dass Sie ihn ausnahmsweise auf der Straße aussteigen lassen. Wie verhalten Sie sich richtig? A) Wenn die Situation nicht gefährlich ist, darf der Fahrgast auf der Straße aussteigen. B) Sie halten sofort an und lassen den Fahrgast auf der Straße aussteigen. C) Sie lassen den Fahrgast nicht aussteigen. Sie erklären ihm, dass es durch den fließenden Verkehr zu gefährlich ist. D) Sie lassen den Fahrgast nicht aussteigen, weil Sie schon eine Verspätung von 10 Minuten haben. Sie müssen die Verspätung dringend aufholen. 46 / 55 Wovon ist die Fliehkraft bei der Kurvenfahrt abhängig? A) von der Lage des Schwerpunktes B) vom Zustand der Fahrbahn C) von der Geschwindigkeit und dem Kurven-Radius D) vom Zustand der Reifen 47 / 55 Sie machen eine Fahrpause. Welche Zwischenmahlzeit ist für eine gesunde Ernährung am wenigsten geeignet? A) Apfel B) Nüsse C) Vollkornbrotschnitte D) Kartoffelchips 48 / 55 Ihr Fahrzeug hat eine elektronische Fahrdynamikregelung (ESP). Was kann in kritischen Situationen passieren? A) Bei schlechten Wetterverhältnissen kann das ESP-System nicht immer richtig auf einzelne Räder einwirken. B) Bei trockener Straße hat ein ESP-System keine Wirkung. C) Wenn das ESP-System technisch gut funktioniert, dann bleibt das Fahrzeug auch bei schlechten Wetterverhältnissen immer zuverlässig stabil. D) Ein Fahrer kann sich immer darauf verlassen, dass ein technisch einwandfrei funktionierendes ESP-System die Stabilität des Fahrzeuges gewährleistet. E) Wenn die Räder bei Glatteis die Haftreibung auf der Fahrbahn verlieren, ist die Wirkung eines ESP-Systems stark eingeschränkt. 49 / 55 Welche Aufgabe hat ein Gruppengetriebe? A) feinere Abstufung der Fahrstufen B) Verstärkung des Drehmoments C) Erleichterung der Schaltarbeit D) Verbesserung der Hangtauglichkeit 50 / 55 Die richtige Einstellung des Fahrersitzes ist wichtig für die Gesundheit. Wie sollte die Neigung der Sitzfläche sein? A) Neigung leicht nach hinten B) Neigung deutlich nach hinten C) Neigung leicht nach vorn D) waagerecht 51 / 55 Gibt es eine Anschnall-Pflicht für Fahrgäste im Reise-Omnibus? A) Eine Anschnallpflicht besteht nur für Kinder unter 12 Jahren. B) Ja, der Gurt darf während der Fahrt nicht gelöst werden. C) Nein, eine generelle Anschnallpflicht für Busreisende besteht nicht. D) Ja, der Gurt darf allerdings für Toilettengänge kurzfristig gelöst werden. 52 / 55 Welche Aussage zum Alkoholabbau ist richtig? A) Der Abbau von Alkohol erfolgt doppelt so schnell wie die Aufnahme. B) Der Abbau von Alkohol erfolgt schneller als die Aufnahme. C) Die Aufnahme und der Abbau von Alkohol dauern etwa gleich lang. D) Die Aufnahme von Alkohol erfolgt wesentlich schneller als der Abbau. 53 / 55 Als Fahrer im Linienbusverkehr müssen Sie die Haltestellen ankündigen. Ein Fahrgast fühlt sich durch die Ankündigungen gestört. Er bittet Sie, die Haltestellen nicht mehr anzukündigen. Dürfen Sie den Wunsch erfüllen? A) Ja, der Fahrer muss die Wünsche der Fahrgäste erfüllen. B) Ja, aber nur bis der Fahrgast aussteigt, der den Wunsch gehabt hat. C) Ja, der Fahrer kann selbst entscheiden, ob er den Wunsch erfüllt. D) Nein, der Fahrer muss die nächste Haltestelle ankündigen. Das istVorschrift. 54 / 55 Bremsen: Ihr Fahrzeug hat einen hydrodynamischen Retarder. Welche Aussage zur Benutzung des Retarders ist richtig? A) Die Motordrehzahl darf nicht zu niedrig sein. B) Dieser Retarder wirkt ausschließlich auf die Vorderachse. C) Die Benutzung dieses Retarders erhöht den Bremsbelag-Verschleiß. D) Wenn man den Betätigungshebel loslässt, geht der Retarder automatisch wieder in die Nullstellung zurück. 55 / 55 Wo kann man Weiterbildungskurse nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) machen? A) in einer gemäß BKrFQG zugelassenen Ausbildungsstätte B) nur an den Volkshochschulen am Wohnort des Fahrers C) grundsätzlich bei der IHK am Wohnort des Fahrers D) in allen Fahrschulen 0% Test neu starten